Der Islam als real existierender Teil Deutschlands
Letztendlich ist Alles, das in Deutschland ist, existiert, geglaubt, gelebt und gedacht wird, ein Teil Deutschlands. Ob dieser Teil dem Einzelnen oder der Gesellschaft, der Mehrheit, gefällt, von ihr akzeptiert wird, ist dann die zweite Frage. Somit sind alle Religionen, auch die seltensten, ein Teil des Ganzen. Und dies unabhängig davon, wieviele Anhänger sie haben.
Es ist ja auch jeder Bürger, egal ob Muslim, Jude oder Christ, ein Teil Deutschlands, somit auch sein Glaube.
Anders sähe es wohl aus, wenn es eine Staatsreligion gäbe, wenn es ein totalitäres System in Deutschland bestimmen würde, was zu glauben und was nicht zu glauben ist. Da wir dies zum Glück nicht haben, da wir eine pluralistische Gesellschaftsform in diesem unserem Lande wollen, kann kein Glaube, so selten oder gar abwegig er auch sein mag, nicht als Teil Deutschlands angesehen werden.
Der Islam ist da, er existiert, wird gelebt, zu behaupten, er sei nicht Teil Deutschlands, widerspricht dem pluralistischen Grundgedanken, widerspricht den Werten unserer Verfassung.
Ob einem dies nun gefällt oder nicht spielt eigentlich keine Rolle, es ist ein Fakt, den wir hinnehmen sollten, wenn wir, die christliche Mehrheit, uns nicht in die Ecke derer stellen wollen, die an den Werten der Freiheit, der pluralistischen Gesellschaft, der Verfassung gar rütteln.
Oder käme jemand von uns auf die Idee, zu behaupten, Sachsen sei nicht Teil Deutschlands, nur weil man die Sprache vielleicht als etwas "anders" bezeichnen könnte? Oder Hessen, oder Bayern?
Worauf es ankommt ist die Art des Umgangs miteinander, und was gar nicht geht, ist, sich auf die Religionsfreiheit zu berufen, dann aber unter diesem Deckmäntelchen die Freiheit des Einzelnen zu beschneiden, das Leben Andersgäubiger als minderwertig zu benennen und sich aufgrund des Glaubens zum Richjter zu machen. Ich meine damit, dass auch der Muslim, der ja gerne Teil Deutschland sein möchte, sich doch bitte an die Verfassung hier halten möge und dem Anderen ebenso das Recht zugestehen möchte dass er für sich selbst einfordert.
Es ist ja auch jeder Bürger, egal ob Muslim, Jude oder Christ, ein Teil Deutschlands, somit auch sein Glaube.
Anders sähe es wohl aus, wenn es eine Staatsreligion gäbe, wenn es ein totalitäres System in Deutschland bestimmen würde, was zu glauben und was nicht zu glauben ist. Da wir dies zum Glück nicht haben, da wir eine pluralistische Gesellschaftsform in diesem unserem Lande wollen, kann kein Glaube, so selten oder gar abwegig er auch sein mag, nicht als Teil Deutschlands angesehen werden.
Der Islam ist da, er existiert, wird gelebt, zu behaupten, er sei nicht Teil Deutschlands, widerspricht dem pluralistischen Grundgedanken, widerspricht den Werten unserer Verfassung.
Ob einem dies nun gefällt oder nicht spielt eigentlich keine Rolle, es ist ein Fakt, den wir hinnehmen sollten, wenn wir, die christliche Mehrheit, uns nicht in die Ecke derer stellen wollen, die an den Werten der Freiheit, der pluralistischen Gesellschaft, der Verfassung gar rütteln.
Oder käme jemand von uns auf die Idee, zu behaupten, Sachsen sei nicht Teil Deutschlands, nur weil man die Sprache vielleicht als etwas "anders" bezeichnen könnte? Oder Hessen, oder Bayern?
Worauf es ankommt ist die Art des Umgangs miteinander, und was gar nicht geht, ist, sich auf die Religionsfreiheit zu berufen, dann aber unter diesem Deckmäntelchen die Freiheit des Einzelnen zu beschneiden, das Leben Andersgäubiger als minderwertig zu benennen und sich aufgrund des Glaubens zum Richjter zu machen. Ich meine damit, dass auch der Muslim, der ja gerne Teil Deutschland sein möchte, sich doch bitte an die Verfassung hier halten möge und dem Anderen ebenso das Recht zugestehen möchte dass er für sich selbst einfordert.
Niggo62 - 17. Mai, 11:13