That´s the reason why

Donnerstag, 17. Mai 2012

Der Islam als real existierender Teil Deutschlands

Letztendlich ist Alles, das in Deutschland ist, existiert, geglaubt, gelebt und gedacht wird, ein Teil Deutschlands. Ob dieser Teil dem Einzelnen oder der Gesellschaft, der Mehrheit, gefällt, von ihr akzeptiert wird, ist dann die zweite Frage. Somit sind alle Religionen, auch die seltensten, ein Teil des Ganzen. Und dies unabhängig davon, wieviele Anhänger sie haben.

Es ist ja auch jeder Bürger, egal ob Muslim, Jude oder Christ, ein Teil Deutschlands, somit auch sein Glaube.

Anders sähe es wohl aus, wenn es eine Staatsreligion gäbe, wenn es ein totalitäres System in Deutschland bestimmen würde, was zu glauben und was nicht zu glauben ist. Da wir dies zum Glück nicht haben, da wir eine pluralistische Gesellschaftsform in diesem unserem Lande wollen, kann kein Glaube, so selten oder gar abwegig er auch sein mag, nicht als Teil Deutschlands angesehen werden.

Der Islam ist da, er existiert, wird gelebt, zu behaupten, er sei nicht Teil Deutschlands, widerspricht dem pluralistischen Grundgedanken, widerspricht den Werten unserer Verfassung.

Ob einem dies nun gefällt oder nicht spielt eigentlich keine Rolle, es ist ein Fakt, den wir hinnehmen sollten, wenn wir, die christliche Mehrheit, uns nicht in die Ecke derer stellen wollen, die an den Werten der Freiheit, der pluralistischen Gesellschaft, der Verfassung gar rütteln.

Oder käme jemand von uns auf die Idee, zu behaupten, Sachsen sei nicht Teil Deutschlands, nur weil man die Sprache vielleicht als etwas "anders" bezeichnen könnte? Oder Hessen, oder Bayern?

Worauf es ankommt ist die Art des Umgangs miteinander, und was gar nicht geht, ist, sich auf die Religionsfreiheit zu berufen, dann aber unter diesem Deckmäntelchen die Freiheit des Einzelnen zu beschneiden, das Leben Andersgäubiger als minderwertig zu benennen und sich aufgrund des Glaubens zum Richjter zu machen. Ich meine damit, dass auch der Muslim, der ja gerne Teil Deutschland sein möchte, sich doch bitte an die Verfassung hier halten möge und dem Anderen ebenso das Recht zugestehen möchte dass er für sich selbst einfordert.

Dienstag, 29. November 2011

Kommentar zum Ergebnis S21 Volksbefragung

Es ist entschieden, das Volk hat abgestimmt! Das Volk, das sind die Bürger Baden Württembergs, die gestern über die Verpflichtung des Landes zum Ausstieg aus der Finanzierungsbeteiligung an dem Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 abstimmen durften, nach ewigen Querelen und einem Verfassungsstreit über die Zulässigkeit einer Volksabstimmung. Sie haben bekommen was sie wollten, die Gegner von S21, sie bekamen eine Schlichtung, öffentlich, zum ersten Mal in der Geschichte wurde über ein Projekt dieser Art vor laufenden Kameras debattiert, über Sinn und Unsinn einer solchen Veranstaltung kann man streiten, ich persönlich bewundere die Langmut der Beteiligten, aller Beteiligten sogar, ich selbst hätte mich strikt geweigert an einer solchen meiner Meinung nach "Kasperlesveranstaltung" teilzunehmen. Nun gut, es kam nicht das Gewünschte dabei heraus, ich und viele Andere haben das ja auch nicht wirklich erwartet. Und der Schlichterspruch, na ja, ich werde ja auch nicht jünger, wenn Sie wissen was ich meine.

Jedenfalls dann das Herumgezackere um die Volksbefragung, mal für mal gegen, mal gab es verfassungsrechtliche Bedenken, mal war die SPD...ach was soll´s, ich mach mit was wirklich Wichtigem weiter, jedenfalls bekamen sie, die Gegner des umstrittenen Milliardenprojekts dann doch noch ihre Volksabstimmung, aber auch die nicht mit dem gewünschten Ausgang. Hätte man sich auch denken können. Können, aber eben nicht wollen. Und was man nicht will, das nicht sein darf...Moment, aber in einer Demokratie, wie angeblich der Unseren, auch im Ländle, bestimmt doch die Mehrheit, auch wenn es dem Individuum oder einer Gruppe, mal nicht ins Konzept passt.

Er, der Herr Ministerpräsident, der mir, mal ganz ehrlich gesagt, immer besser gefällt, obwohl nicht meiner Couleur, er, er hat sich als guter Verlierer gezeigt, oder sagen wir mal lieber als guter Abstimmungsunterlegener, denn in einer Demokratie soll es keine Verlierer geben, denn das Wesen einer guten Demokratie besteht eben nicht nur im Fakt einer Mehrheitsentscheidung, sondern auch darin, dass diese Mehrheitsentscheidung für alle Beteiligte erträglich ist, dass Alle damit leben können. Zwar werden nicht alle Wünsche berücksichtigt, aber es wird ein Weiterleben nach der Niederlage in Würde garantiert. Das ist das Wesen einer guten Demokratie, nämlich dass die Mehrheit dem Unterlegenen in einem Disput die Würde lässt und die Entscheidung erträglich ausgestaltet.

Und es gehört ebenso dazu, dass der Unterlegene, hier die Gegner des Bahnprojekts S21, nun auch die Mehrheitsentscheidung akzeptieren. Das Volk, die Bürger haben sich für die Beteiligung des Landes Baden Württemberg an der Finanzierung des Projekts ausgesprochen, die Mehrheit will S21. Baut es, das Volk will es, und akzeptiert es, ihr habt die Mehrheit nicht hinter Euch, die Damen und Herren Gegner. Akzeptiert es, jetzt ist Euer Verständnis von Demokratie gefragt.

Aber eines von mir: Ganz mies wäre es, wenn sich herausstellt dass die Gegner von S21 Recht haben mit ihren Befürchtungen, wenn die Bahn gelogen hat, mit falschen Zahlen, falschen Berechnungen oder weiss der Teufel, wenn das Volk, das im guten Glauben abgestimmt hat, betrogen wurde. Dann ist im Ländle Matthäus am Letzten, dann habt ihr ausgespielt, einen Schwaben kann man nur ein Mal betrügen...höchstens...wenn überhaupt!

Sonntag, 27. November 2011

Das Herz zum Verschenken

DAS PERFEKTE HERZ Worte zum denken und zum weiter Schenken.

Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte, dass er das schönste Herz im ganzen Tal habe. Eine große Menschenmenge versammelte sich, und sie alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt. Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm. Ja, sie alle gaben ihm Recht, es war wirklich das schönste Herz, das sie je gesehen hatten. Der junge Mann war sehr stolz und prahlte noch lauter über sein schönes Herz.

Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte: "Nun, dein Herz ist nicht mal annähernd so schön, wie meines." Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das Herz des alten Mannes an. Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passten nicht richtig, und es gab einige ausgefranste Ecken... Genau gesagt, an einigen Stellen waren tiefe Furchen, wo ganze Teile fehlten. Die Leute starrten ihn an: wie kann er behaupten, sein Herz sei schöner, dachten sie?

Der junge Mann schaute auf des alten Mannes Herz, sah dessen Zustand und lachte: "Du musst scherzen", sagte er, "dein Herz mit meinem zu vergleichen. Meines ist perfekt und deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen."

"Ja", sagte der alte Mann, deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit dir tauschen. Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich reiße ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen, und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines Herzens passt. Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige raue Kanten, die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten. Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der andere ein Stück seines Herzens zurückgegeben hat. Das sind die leeren Furchen. Liebe geben heißt manchmal auch ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde... und ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen werden. Erkennst du jetzt, was wahre Schönheit ist?"

Der junge Mann stand still da und Tränen rannen über seine Wangen. Er ging auf den alten Mann zu, griff nach seinem perfekten jungen und schönen Herzen und riss ein Stück heraus. Er bot es dem alten Mann mit zitternden Händen an. Der alte Mann nahm das Angebot an, setzte es in sein Herz. Er nahm dann ein Stück seines alten vernarbten Herzens und füllte damit die Wunde in des jungen Mannes Herzen. Es passte nicht perfekt, da es einige ausgefranste Ränder hatte.

Der junge Mann sah sein Herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten Mannes in sein Herz fließen. Sie umarmten sich und gingen weg, Seite an Seite.

Bereitgestellt von www.lichtkreis.at...gerne zum Weiterverbreiten...

Computer und Glück

Was ist eigentlich schön an.... einem Computer? (Satire?)

Ich muss es gestehen, ich bin ein Computerkind, ohne meinen Computer kann ich nicht leben, nicht atmen, nicht laufen und nicht denken, sogar ein Großteil meiner Sexualität spielt sich in meinem Computer ab, meine Liebe resultiert aus meinem Computer in Verbindung mit meiner Seele und meinem Herzen. Ich weiss nicht so genau wo der Sitz einer Seele eigentlich ist, das weiss wohl niemand, aber ich vermute einmal stark dass zumindest meine Seele in meinem Computer sitzt. Beunruhigt das jemanden, also mich nicht, ich kann durchaus damit leben, dank meines Computers.

Meinen Computer habe ich schon lange, sehr, sehr lange, gut, er war nicht der erste Computer, aber er war mein! erster Computer, und so wie es im Moment aussieht, wird er mich begleiten bis zur Bahre. Ich hoffe er gibt nie seinen Dienst auf, denn ohne ihn wäre ich nicht mehr der Selbe, wäre ich schlichtweg verloren, ein Nichts, könnte nicht mehr weiterleben. Ich habe mich so an ihn gewöhnt, er ist einzigartig, auch wenn er ab und an mal seine Macken hat, und ich ihn mit zur Revision nehmen muss.

Er nimmt den höchsten Platz in meinem Leben ein, was sich auch auf seine Stellung in meinem Körper auswirkt, er ist der höchste Punkt meines Körpers. Und wohl auch der empfindlichste, ich versuche ihn stets im Gleichgewicht zu halten, sowohl von der Software als auch im Hardwarebereich. Oft beginnt er zu rauchen, meist aus seelisch bedingter Überlastung, oder wenn ich wieder einmal versuche das Programm zum Finden des Sinns des Lebens laufen zu lassen, aber ich habe da leider feststellen müssen dass er damit kapazitätsmäßig überfordert ist.

Ich pflege ihn, wie ich sonst kaum etwas pflege, ich gönne ihm Schlaf, moralische Erbauung und ab und an mal ein Zuckerli, etwas das ihm Freude macht, zum Beispiel einen Besuch im Kino, oder mal in einen Club, oder einfach mal einen lustigen Film im Fernsehen. Aber da muss ich aufpassen, mein Computer reagiert auf das deutsche Fernsehen regelmäßig mit Programmabstürzen, es sei ihm verziehen.

Ich weiß nicht, wer meinen Computer so programmiert hat wie er nun jetzt einmal ist, sein Betriebssystem ist wohl von einer höheren Macht entwickelt worden, nicht von Bill Gates oder Steve Jobs. Ich bin ständig bemüht um Software-Updates, lasse auch ab und an mal einen Virenscanner laufen, und wenn es nötig ist defragmentiere ich die Festplatte, versuche die Daten in eine geordnete Reihenfolge zu bringen, die Pfade neu strukturieren um Platz für Neues zu schaffen. Leider ist das Löschen von nicht mehr erwünschten Daten gar nicht so einfach, ich habe es leider zu oft erlebt dass er (mein Computer) sich schlichtweg weigert, manche Daten, oft betreffend schlechte Erfahrungen und unliebsam gewordene Menschen nicht rückholbar zu löschen, also nicht nur den Pfad sondern die Datei als solches, und so passiert es des Öfteren dass im unpassendsten Moment große Datenmengen belastender ereigniss aus der Vergangenheit auf dem Monitor erscheinen, unangefordert, unerwünscht. Aber damit muss ich wohl, leben, so wie jeder andere User auch.

Ich liebe ihn, manchmal mehr, manchmal weniger, auch wenn er ab und an zu einer Belastung wird, aber es geht nicht ohne ihn.

Ich will ich nie von ihm trennen, ihn nicht verlieren, so wie zum Beispiel eine Ehefrau Heinrich VIII den ihrigen verlor.

Niggo62 will S21

Als wenn ich sonst Nichts zu tun hätte, als wenn es keine größeren Sorgen gäbe, als wenn es nicht an allen Ecken und Enden, nicht nur in meinem Leben, nicht nur in meiner Gemeinde, nicht nur in Baden Württemberg, nicht nur...überall eben brennt es, lodert es hell auf, die Krise ist allgegenwärtig, nur richtig sehen tun es die Wenigsten, oder sie stecken den Kopf in den Sand.

Es brennt Leute, es lodert, das Feuer des Untergangs, 2012, das Ende des Maja-Kalenders, es markiert nicht den Untergang der Welt, das Ende des menschliches Lebens, Nein, es markiert das Ende der fetten Zeiten. Und ich muss nicht nur über einen dusseligen Bahnhof abstimmen, nein, ich muss zusehen wie sich eine Gesellschaft selbst abschafft. Aber na ja, es hat Alles ein Gutes, Nichts ist wirklich durch und durch schlecht, es kommt eben nur drauf an, wie man das Ganze sieht, auf welcher Seite man steht. Oder man muss eben zusehen, dass man immer auf der Seite derer steht, die gewinnen, dazu muss man sich zwar selbst vergewaltigen, seine Überzeugungen opfern, sich selbst aufgeben, aber dafür hat man dann das Gefühl, ein Gewinner zu sein, zu denen zu gehören, die Sieger sind, weil sie die Mehrheit sind, die in dem, was man heute neudeutsch Mainstream nennt, mitschwimmen, ob nun glücklich oder nicht, aber eben in der Menge derer untergetaucht, die gewonnen haben, oder glauben gewonnen zu haben.

Ich will nicht immer gewinnen, aber ich will Spass am Spiel haben, das sage ich auch immer meinen Korsaköpfen, wenn sie mit Verbissenheit versuchen, ein Billardspiel zu gewinnen, dann aber sauer sind wenn der Andere die schwarze Acht auch ausgerechnet noch im richtigen Loch versenkt. Die Freude am Spiel ist zwar flöten, aber man hat gewonnen, wenn man es schafft, schafft man es nicht, ist der Frust um so größer. Es ist anstrengend, immer gewinnen zu wollen, der, der sich auf die Freude konzentriert, die in Spiel machen kann, hat im Endeffekt immer gewonnen, weil derjenige, der nicht verbissen kämpft, auch Freude hat, weil er einfach an einem guten Spiel teilgenommen hat, und nicht den Frust verspürt, wenn er verloren hat.

Wenn ich mir nicht so viele Gedanken machen würde um den Zustand der Gesellschaft, um das Feuer, das ich überall lodern sehe, wenn ich nicht so viele Sorgen zu meinen Eigenen machen würde, wenn ich mich nicht so aufregte, weil ich die Dinge, die Entwicklungen in dieser, unserer Gesellschaft, ernst nehme, weil mich die Tendenzen, die ich sehe, besorgen, wenn ich eben nicht so ernst mit vielem umginge, ich hätte viel mehr Freude am Leben, auch, wenn ich nur an mich dächte, dann ginge es mir besser, weil ich nur meine Sogen bedächte, nicht die Sorgen Anderer.

Was ist denn heute wieder, was ist die Soge des Tages,was treibt mich um, was spielt sich ab in der Welt, die mit dem Rücken zur Wand steht, und nur einen Schritt vom Abgrund entfernt?

Und was für ein Abgrund überhaupt? Der wirtschaftliche Abgrund, auch was, geht mich nix an, was interessiert mich der Euro, was geht mich Griechenland, Italien und deren Schulden eigentlich an? Ich kümmere mich ja nicht mal um meine eigenen Schulden, mich interessiert nicht die Atomkatastrophe in Fukushima, nicht der Parteitag der Grünen, die sich um den Spitzensteuersatz streiten, nicht der Castor in Lüchow Dannenberg, nicht das Feuer in Australien und und und...

Mich interessiert heute eigentlich nur einen schönen Tag zu haben, mich interessiert heute nur die Vorfreude auf Daffelchens Geburtstag, mich interessiert heute nur, dass ich genug Cola-Ligt habe und meine Tabak, und dann noch dass mein Internet funktioniert und mein Computer.

Das Problem bei der ganzen Sache ist dann aber, dass ich ich zwar freuen kann, bedauerlicherweise hängt der Grund, warum ich mich freuen kann, aber von anderen Menschen ab, und das nicht zu knapp. Es liegt eben nicht nur an mir, ob ich genug Cola-Light habe, ob mein Tabak heute ausreicht, ob mein Internet und meine Computer funktionieren. Ich bin kein Eremit, der in einer Berghöhle lebt und der glücklich ist, einfach da zu sein, nein, meine Glückseeligkeit hängt zu einem gerüttelt Maß davon ab, ob die Welt, wie wir sie kennen, wenigstens halbwegs funktioniert, mein Glück, mein doch recht bescheidenes Glück, hängt davon ab, ob genug Wasser und Chemie da ist, um mein Cola-Ligt zu mischen, ob genug Benzin da ist, um meine Cola zum Netto zu bringen, und ob der Netto auch so lange auf hat, damit ich es kaufen kann, mein Cola. Und kaufen kann ich es nur, wenn ich genug Geld habe, wenn Griechenland und Italien dann vielleicht doch nicht pleite gehen, und Europa es schafft, die toten Vögel in seiner Tasche irgendwie zu verdauen oder fachgerecht zu entsorge, ohne dass das Leichengift die ganze Klamotte Europa vergiftet.

Tja, zur Überschrift, zum Volksentscheid, zum Bahnhof S21, ich will ihn haben, den Bahnhof, ich will einen neuen Bahnhof, jetzt, wo so Viele dagegen sind, erst Recht.

Warum? Weil ich stur bin? Weil ich technikbesessen bin, weil ich Bahnfan bin?

NÖ!!!

Weil ich eine Entwicklung sehe in diesem unserem Lande, die mit dazu beitragen wird, dass ich meinCola-Ligt nicht mehr bekomme, wenn ich es haben will. Das ist meine Sorge, mein Cola-Ligt, nicht der depperte Bahnhof, der ist mir fast Jacke wie Hose, egal, aber dennoch nah.

Es geht mir darum, dass eine Gesellschaft, in der kein Projekt mehr durchgezogen werde kann, ohne dass von Überall her Widerstand kommt, zwangsläufig den letzten Schritt vom Abgrund entfernt gehen muss, dass die Gesellschaft, in der der Widerstand zum Programm wird, zum Scheitern verurteilt ist. Gegen Alles, gegen Jeden, das kann nicht gut gehen.

Also gehe ich heute abstimmen, ich sage "NEIN", was ja "JA zu S21" heißt. Ich will den Bahnhof, weil ich eine Gesellschaft will, in der noch etwas geht, in der noch Raum zur Veränderung ist, Platz für Entwicklung, für Technik und Wirtschaft, und ich sage Nein, weil ich einfach mein Cola-Ligt mag.

Samstag, 12. November 2011

Wie oft?

Wie oft...
Wie oft...

Wie oft habe ich Dir gesagt dass Du mich verletzt?
Und Du hast weiter gemacht...

Wie oft habe ich gelitten?
Und Du hast mit Anderen über mich gelacht...

Wie oft hab ich Dir mein Vertrauen geschenkt?
Und Du hast es am gleichen Tag verspielt?

Wie oft war ich für Dich da, egal wann, egal wo, egal in welcher Not?
Und Du hast genommen, aber was ich gab war Dir nicht genug...

Wie oft hab ich auf Dich gewartet?
Und Du hast mich hängen lassen...

Wie oft habe ich mir Gedanken um Dich gemacht, als Du Probleme hattest?
Und Du nahmst meinen Rat nicht an...

Wie oft habe ich Dir gesagt, wie wichtig Du mir bist?
Und Du hast mir gezeigt, dass ich Nichts bin in Deinen Augen...

Wie oft habe ich Dir geschrieben, als wir uns nicht sahen?
Und Du hast es nicht gelesen...

Wie oft habe ich Dir nachgegeben, nur um Dich nicht zu verlieren?
Und Du hast es ausgenutzt...

Wie oft habe ich Dir eine neue Chance gegeben, obwohl schon die vergangene zu viel war?
Und Du hast darauf gewettet, wieder eine zu bekommen...

Wie oft habe ich Liebe geschenkt und Freundschaft?
Und Du standest immer mit leeren Händen da...

Wie oft habe ich meine Wunden heilen lassen?
Und du verletztest mich neu...

Wie oft habe ich Dir verziehen?
Und ich würde es wieder tun, wenn ich nur einmal sehen würde dass sich etwas ändert...

Wie oft, wie viel, wie sehr.......ich möchte nicht mehr auf das Und warten müssen und nie mehr nach dem wie fragen müssen..

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Verloren.....

Verloren......

Hänge nicht an Dingen, die schon lange verloren sind.

Klammere dich nicht an Menschen, die dir nicht gut tun.

Gib Menschen nicht tausende von Chancen, wenn du merkst, dass sie die erste noch nicht einmal verdient haben.

Finde Jemand mit dem du die Sterne nicht nur studieren,
sondern auch nach ihnen greifen kannst.

Lerne, dass dir gute Menschen nicht nur den kleinen Finger sondern die ganze Hand reichen.

Gib den Menschen auf, der nicht merkt wie sehr du ihn liebst und lass ihn merken, wie viel er ohne dich verpasst.

Lerne für's Leben, dass es das wichtigste ist sich wohl zu fühlen und nicht an die Menschen zu denken, die es sicher nicht wert sind.

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Latente Unzufriedenheit

Latente Unzufriedenheit....
Heute morgen bin ich aufgewacht wie ich das eigentlich jeden Tag tue, noch müde und mit dem Drang sofort eine Zigarette zu rauchen. Aber was dazu kam, und das erlebe ich nicht so oft, das war irgendwie ein Gefühl der Leere, des absoluten Nichts, der latenten Unzufriedenheit. Wie gesagt, das ist nicht mein alltäglicher Zustand.

Vielleicht sollte ich dazu sagen, dass ich im Moment Urlaub habe, ja genau, ich habe Urlaub. Ich, der ich m,eine Arbeit liebe, auch wenn sie des Öfteren sehr belastend ist, werde in den Urlaub geschickt, angeblich um mich zu erholen. Was ich in diesem zustand, in dem ich mich gerade befinde, ganz bestimmt nicht tun werde.Ich habe wirklich keinen Plan, wie ich die 39 Tage!, die ich im Urlaub bin, sinnvoll gestalten soll. Ich meine für mich sinnvoll.
Zu tun hätte ich eigentlich genug, ich könnte mich mit allem möglichen Kram befassen, nur hab ich da keine Lust dazu. Zu einer größeren Reise langt die Kohle nicht, hab mir ja wieder ein neues Laptop gekauft, und meinen alten PC müsste ich auch mal ersetzen, also ist es erst mal knapp in der Kasse. Auf Kredit verreisen mag ich nicht, wie so manche Leute die ihren Jahresurlaub in Antalia verbringen (2 Wochen im Urlaub und dann 50 Wochen abstottern), und sich das dann über ein ganzes Jahr vom Munde absparen, ne . das mache ich nicht. Abgesehen davon will ich eh nicht nach Antalia, da is mir zu kalt um diese Jahreszeit. Und es gibt mir zu viele deutsche Kleinbürger und vor allem Assis da. Muss nicht sein, ich seh doch jeden tag die Leute am Flughafen die da mit irgend einer Billigairline hinfliegen.

Ist schon peinlich wie die auftreten. Na ja, wie gesagt, nix für mich.Also bleib ich schön zu Hause in meinem per Gesetz verordneten Zwangsurlaub, spiel mir an den Eiern rum und langweile mich zu Tode.
Ne, eigentlich gar nicht, langweilig ist mir nicht, es ist eben diese innere Unruhe, diese latente Unzufiedenheit, die mich in den Wahnsinn treibt.Warum bin ich den so unzufrieden, was fehlt mir denn in meinem Leben, wo hab ich da nen Mangel? Gute Frage, da steckt genau das Problem, ich weiss es nicht mal was mir fehlt, keine Ahnung, nix Konkretes, bin halt nur nicht zufrieden und innerlich leer.
Das macht es auch so schwierig diesen Zustand ins Positive zu verändern, etwas gestalten zu können das mich wieder zufrieden macht. Wenn man nicht weiss was einem fehlt, dann kannman sich auch nicht besorgen was man braucht um wieder zufrieden zu werden. Hat man Hunger und nix im Kühlschrank, dann geht man zum nächsten Supermarkt oder noch besser falls noch vorhanden zum ortsansässigen Metzger und kauft ein, wenn mann die nötige Kohle hat vielleicht sogar mal das was einem wirklich schmeckt und nicht nur satt macht. Wo bitte aber gibt es einen Supermarkt in dem etwas für mein seelische Gleichgeicht verkauft wird?

Am nächsten käme dieser Anforderung noch der Media Markt, aber wie gesagt, das liebe Geld. Das mit dem Essen, das ist auch im Moment etwas problembehaftet, leide ich doch nun schon seit einem halben Jahr unter einer Lebensmittelallergie, nicht gegen bestimmte Artikel oder Inhaltsstoffe, nein, wie bei mir so üblich ist es etwas komplizierte, die Allergie richtet sich fast auf alle Lebensmittel, es gibt kaum etwas das ich essen kann ohne dass meine an sich sehr weiche und rosige Haut (xD) sich durch das erscheinen juckender roter Flecken gegen die erfolgte Nahrungsaufnahme wehrt.

Ich hab das ja nun schon ausgeführt, wie es dazu kam und welche Probleme mir die Flecken in Bezug auf eine vorzunehmende OP bereitet haben. Ist auch nicht gerade angenehm wenn einene den ganzen tag das Fell juckt. Der Hautartz weiss auch nicht was es ist, verspricht Besserung und verschreibt Cortison. Lecker. Na ja, was soll´s! Hab eh keinen Bock zum Kochen, war gestern eingeladen zu einer Suppe mit Pilzen und Fleisch, war lecker und nahrhaft, ein Kotelett wär mir lieber gewesen, aber um eines zu bekommen müsste ich zu Netto oder nem anderen Fleisch-Dealer, und ich müsste es auch noch braten, vielleicht noch mit Beilagen, ne, zu viel action. Heut gibt´s Käse und vielleicht ne Wurst.

Was könnte ich denn nun ändern, wie meinen Seelenfrieden wieder herstellen, was kan ich tun um meine innere Angespanntheit zu lockern?
Ach ja, was´n mit meinem Liebesleben, oh je, da fällt mir gerade ein dass ich so ws gar nicht habe seit eienm Jahr. Da läuft nix, nicht mal ein ONS, gar nix geht.Wie ja bekannt bin ich schwul, aber die sexuelle Orientierung ändert eigentlcih nicht viel a dem was ich mir wünsche in bezug auf die Gestaltung meines Liebeslebens, nur das Objekt der Begierde ist ein anderes als bei Hetero-Männern. Ich hätte schon gerne einen festen Partner, einen zuverlässigen und treuen Freund, aber das ist gerade in der hiesigen Szene extrem schwer zu finden, und ich bin auch klein Szene-Gänger, ab und an mal in die Kneipe, selten mal in dioe Disco, gar nicht in die Sauna oder das Porno-Kino. Nicht, dass ich so was ablehne, ich behauipte ja von mir tolerant und offen zu sein, es ist nur nicht mein Ding mit mir völlig unbekannten Männern Sex zu haben.

Zu diesem Thema denke ich dass ich nicht so der typische Schwule bin, der mit dem Lderkäppi (es lebe das Vorurteil) in die schwule Disse geht und da nen ebenfalls belederten Kerl im Darkroom vernascht. Ne, nix für mich, würde mich auch nicht zufieden machen, drum lass ich´s sein. Ganz schön schwierig, mein Problem, gelle?

Also was tun, was verändern oder was zusätzlich machen?
Hab´s mit nem Nebejob versucht, an der Tanke, Kasse machen und so, war ja auch mal in meiner Studienzeit bei nem großen Kaufhaus an der Zentralkasse. Nebenjob hin oder her, Geld is nicht alles, zum Leben langt´s bei mir auch ohne Nebenjob, satt werde ich immer, nur halt wären teure Extras ohne Nebenjob seltener drin.

So, und was mache ich heute? Nun hab ich ja schon meine mails abgerufen, war auch nichts besonderes dabei, mein Traumtyp hat sich auch nicht gemeldet, also wieder keine Liebe haute, Arbeit liegt auch keine an, nur mein Ernährungsproblem muss ich heute noch in den Griff kriegen, werde mal zu Netto gehen und mir das schon erwähnte Stück Wurst und den Käse kaufen, vielleicht einen Topf Tszatziki dazu, wenn ich die Aufschrift lesen kann, hab nämlich keine Ah nung ob man das so schreibt....lol, Spass muss sein. Ach ja, und ne Olivenstange vom Bäcker, das wär fein, ist mein Lieblingsbrot, gibt´s aber nicht jeden Tag.

Das erst mal zu meinem momentanen seelischen und auch geistigen Zustand, der von der Klassifizierung "Gesund" doch noch einiges entfernt ist. Aber ich arbeite daran, schreibe fleissig im Internet und schaue meine Lieblingsserien im TV. Vielleicht gehe ich heute abend mal ins Kino, frage mal nen Kumpel ob er Bock hat mit zu kommen. Hm, das ist keine schlechte Idee, gefaällt mir im Moment, aber da sind ja diese Stimmungsschwankungen, vielleicht hab ich ja PMS?Ich kann´s Lästern nicht lassen, ich glaub ich schreib nachher noch was in meiner Kategorie Satire.

Danke falls das hier jemand wirklich bis zum Schluss gelesen hat, zeugt von Interesse an meiner Person und meinem Leben. Ich glaub´s ja nicht, aber is auch egal.

Macht´s mal gut, ihr Rüben.

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Was bleibt von einem Menschen übrig?

Was bleibt von einem Menschen?
Manchmal frage ich mich was denn eigentlich von mir übrig bleibt wenn ich einmal gegangen bin...ich meine nicht das, was physikalisch übrig bleibt, der Kohlenstoff, die wenigen Elemente, das Wasser....ich meine, was an Erinnerung übrig bleibt, was an Wissen von mir, über mich bleibt.

Vielleicht mache ich mir darum Gedanken, weil nur der, der vergessen wird, wirklich tot ist, so sagt zumindest der Volksmund, und in gewisser Weise hat er Recht.

bleibt das, was ich so schreibe, zum Beispiel gerade jetzt, bleibt das für die Ewigkeit im Netz, oder geht es irgendwann einmal, so wie ich dann gegangen sein werde? wird es gelöscht, wenn blog.de einmal abgewickelt wird, oder bleibt es auf den Servern irgendwo und irgendwie? Bleibt die Erinnerung an mich bei den Menschen, die mich kennen, an denen, die viel mit mir erlebt haben, die die Erinnerung vielleicht weiter geben an ihre Kinder, an ihre Enkel?

Ich habe keine eigenen Kinder, werde nie Enkel haben, also werde ich familiär gesehen in Vergessenheit geraten, wenn die, die mit mir aufgewachsen sind ebenfalls sterben, ich meine mein Cousin und meine Cousine, von denen ich nicht einmal weiß, ob sie noch leben, oder ob ich die Erinnerung, wenn auch keine Gute, weiter geben muss.

Etwas schaffen, das einem ein Denkmal setzt, ein Buch schreiben, irgend etwas das bleibt.

Oder eben hier, im Internet, meine Gedanken, meine Lebensgeschichte, die ich zu schreiben begonnen habe und die ich hier zu veröffentlichen gedenke. Es wird wohl das Einzige bleiben, das ich weitergeben kann, denn ich selbst werde vergessen sein, aber meine Geschichte wird bleiben, wenn sie vielleicht mal ein Internet-Archäologe zufällig findet....

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Männertitten

Männertitten....
Dass es Mann Brustwarzen hat, das kann ich ja noch verstehen, auch wenn da nicht mal Milch für ne Tasse Tee drin ist, sie sehen eher aus wie kleine Mäusefäuste und behindern, zum Beispiel wenn die Frau das T-Shirt nicht nur sauber, sondern auch steif gewaschen hat, oder aus Neid ob der großen Brustwarzen des Mannes das Hemd gestärkt hat. Aber was soll´s, Männer haben Brustwarzen, die oft von prächtigem Haarwuchs umstanden sind. Ich akzeptiere das, rasiere aber den Haarwuchs.

Was ich nicht akzeptieren kann das sind die Titten, die in dem letzten Jahr bei mir gewachsen sind, sie erheben sich auf meiner Brust, erreichen fast die biblische Höhe meines Bauches. Der ist nämlich, tapfer wie er nun mal ist, dem Wachstum der Titten vorausgegangen.

Aus dieser Tatsache, schließe ich, dass das Wachstum der Männertitten eng mit dem Wachstum des Bauches verbunden ist, etwa wie bei Zwillingen. Oder besser Drillingen, denn ein gut ernährter Mann hat zwei Titten und einen Bauch. Was darunter liegt sehe ich nicht mehr, nur noch im Spiegel, wenn ich ihn, den Bauch, einziehe.

Wozu denn Titten, ich hab keine Kinder, die ich mit frischer Milch versorgen müsste, auch keine kleinen Katzen, die zu säugen wären. Es macht einfach keinen Sinn, dass den Männern wenn sie allgemein ein Paar Pfund zunehmen auch gleich Titten wachsen, wozu versieht mich Gott mit den zwei kleinen Bergen auf meiner Brust?

Es muss ein Signal sein, ein Hinweis, oder eine Strafe des Herrn, für die Todsünde der Völlerei, denn wie gesagt, das Wachstum der Männertitten geht eng einher mit der voluminativen Expansion des Männerbauchs.

Frauen haben einfach so Titten, oft auch ohen Bauch, ich meine ohne einen ausgeprägten Fleischwurstbauch, so wie bei mir. Bei Frauen macht es auch einen Sinn, dass sie Titten haben, womit sollen geplagte Hetero-Männer auch sonst spielen, ist das Kitzelchen eigentlich recht klein und kaum zum Kneten geeignet.

Na ja, wer keine Titten haben will als Mann der muss eben fasten, oder eben beim Aufleuchetn des "Fasten Seat Belts" im Flugzeug aufpassen, dass er sich nicht die Titten quetscht.

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