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Samstag, 12. November 2011

Nackte Tatsachen bei BRAVO..1,40 für das bischen Steif?

Sexbildchen bei Bravo, ..1,40 für das bischen Steif?
Die Bravo kostet heute wie zu meiner Jugendzeit 1,40, nur jetzt allerdings in Euro, nicht mehr in meiner geliebten D-Mark. Aber egal, das soll jetzt nicht das Thema sein.

Thema ist vielmehr meine Erinnerung an Karsten, mit dem ich mir in meiner Jugend immer die Bravo gekauft habe, nur um mal einen Blick auf blanke Busen werfen zu können. Damals die einzige frei zugängliche Wichsvorlage für einen Jungen, der gerade seine Sexualität entdeckt, oder eben auch die seines betsen Kumpels Karsten.

Er sagte, und das gehört zu den Dingen, die ich aus diversen perversen Gründen wohl nie vergessen werde....1,40 für das bischen steif...

Ich krieg keinen mehr hoch bei der Bravo, aber ich lese sie ab und an, wie gesagt nicht mehr wegen der freizügigen Bildchen, wo man heute komplette nackte Körper bewundern kann, ich lese sie wegen der Musikbeiträge....ehrlich

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Es war einmal in Martigny Part 5

Es war einmal......in Martigny (Schweiz) Part 5
Ja, ich weiß, von Martigny, wie es der Titel verspricht, war bisher immer noch nicht die REde, aber nun ist es soweit, ich werde von unserem ersten gemeinsamen Urlaub berichten, der uns eigentlich in die Gegend von Genua führen sollte, letztendlich aber in Martigny am Genfer See stattfand.
Wir hatten alkso geplant, zusammen in einen Campingurlaub zu fahren, mit meinem neuen Auto, einem Ford Escort XR3i, zum Glück einem Fleißheck, was uns die Unterbringung des großen Campingzeltes, welches ich gekauft hatte, erheblich erleichterte. In eime normalen Kofferraum wäre da nicht genug Platz gewesen, denn es war ein großes Zelt, ein Steilwandzelt für 4 Personen. Das sollte unsere Behausung für die nächsten zwei Wochen werden.

Damals war es noch wichtig, Tank-und Autobahngutscheine von Italien zu kaufen, konnte man da doch einige Mark sparen, wenn man sich diese vor Beginn der Reise kauft. Und wir erledigten bei diesem Einkauf auch gleich die Routenplanung, bei der der ADAC uns wertvolle Hilfe leistete. Wir waren beide noch jung, und so fehlte uns die Erfahrung,, eine solche Reise ganz allein planen zu können. Ich kaufte am selben Tag auch ein kleines Zelt, da eigentlich geplant war, auf einem Campingplatz an der Strecke Station zu machen. Ein genaues Ziel war nicht geplant, wir wollten sehen wo es uns gefällt und dann dort unser Zelt auf einem Campingplatz aufschlagen. Ich ferute mich wahnsinnig auf diesen Urlaub, den ersten Urlaub mit meinem Freund, und ich hegte die Hoffnung, dass wir uns dabei näher kommen könnten, eine Hoffnung, die sich im ganzen vorangegangenen Jahr nicht erfüllt hatte und die sich auch diesmal nicht erfüllen sollte, aber ich hegte sie dennoch.

Am Abreisetag kam er am frühen Abend zu mir, wir beluden das Auto, meine Mutter hatte uns Verpflegung bereitet, auch ein Abendessen, welches wir in Vorfreude einnahmen bevor wir ins Bett gingen, ich in mein Bett, er auf die mitgebrachte Luftmatratze in meinem Zimmer. Immerhin etwas, er war bei mir, konnte nur besser werden dachte ich, es lagen ja noch 14 gemeinsame Nächte vor uns. In der Nacht hörte ich sein Atmen, sah im halbdunkel sein Gesicht und war voller Freude über die Dinge, die ich mir erträumte. Es sollte wie gesagt beim Träumen bleiben. Acht Jahre lang, nicht nur 14 Tage, aber das wusste ich damals noch nicht, verdrängte wohl auch jede Vorahnung, niemals ans Ziel zu kommen.

Mitten in der Nacht fuhren wir dann los, er hatte noch keinen Führerschein, also bleib die gesamte Strecke an mir hängen, aber das machte nichts, ich dachte ich sei ein guter Fahrer, sicher und geübt. Mein vater war an den Folgen eines unverschuldeten Verkehrsunfalls gestorben, ein Umstand, welcher mich immer zu vorsichtigem Fahren geleitete, wollte ich dieses Leid, das mein Vater in 9 Monaten Krankenhaus ertragen hatte, weder mir selbst noch einem Anderen antun.
Wider Erwarten gab es kaum einen Stau auf der Autobahn Richtung Schweiz, trotz der Sommerferien, bestimmt wollten noch andere an die Riviera, wir waren aller Voraussicht nach nicht die einzigen, die ein paar Tage an der Sonenküste Italiens verbringen wollten.

Unsere Reise führte uns durch den Gotthard Tunnel, von dem ich im Vorfeld unserer Reise gehört hatte, dass sich dort des Öfteren Unfälle ereignen, und mache Menschen regelrecht durchdrehten, was man den Strahle aus der Erde zu schrieb, besonders gefährlich sollte es in der Mitte des 17 Kilometer langen Tunnels sein. Wir jedoch schafften diese Hürde, keiner drehte durch, alles lief bestens. Und wir kamen wie geplant am frühen Morgen an der Grenze zu Italien an, passierten diese und entrichteten zum ersten Mal die obligatorische Maut, für die wir ja Gutscheine hatten. Ebenso wie für das Tanken. An einer Raststätte machten wir Halt, waren unsere Getränke mittlerweile aufgebraucht und auch die Verpflegung gegessen, also hielten wir kurz hinter der Grenze an um uns etwas zum Trinken und Essen zu besorgen, namentlich zwei belegte Baguette und 2 Flaschen Mineralwasser. Ein einschneidendes Erlebnis war es, als ein in der Nähe geparkter Fiat plötzlich mit quitschenden Reifen losfuhr und dann ein Blaulicht auf das dach stellte, wir witzelten es könnten Mafia-Jäger sein, vielleicht gar nicht so abwegig unsere Gedanken, waren wir doch in Italien, dem Land der Mafia und unserer Urlaubsträume......

Da waren wir nun, in Italien, dem Land von Sonne, Amore und der Mafia, aber letzteres brauchten wir nicht, Sonne und Liebe schon, letzteres aber offenkundig nur einer von uns beiden, nämlich ich. Das war meine wahre Sehnsucht, der Traum, in seinen Armen zu liegen und seine weiche, warme Haut zu spüren.

Wir fuhren Richtung Genua, und nachdem wir nun doch, wider Erwarten auf der italienischen Seite, in einem Mega-Stau viel Zeit verloren hatten, erreichten wir die quirlige Stadt im unteren Norden Italiens. Besonders schön kam uns diese Stadt nicht vor, aber sie lag malerisch am Meer, es war etwas los in der Stadt, das Leben pulsierte, und mit dem Leben auch der Verkehr, den ich nun in dieser Art und Ausprägung gar nicht gewohnt war. Es war nicht meine erste Reise durch Italien, aber die erste Reise bei der ich selbst am Steuer saß, und mich den Verhältnissen nachgebend enorm konzentrieren musste. So war ich schrecklich müde, denn es war schon später Nachmittag, als wir durch die kleinen Straßen der Stadt führen, auf der Suche nach einem EWeg zu den Campingplätzen, die ja unser Ziel waren. Und die sollten unsrere Enttäuschung werden....der Eine dreckig, der Andere belegt, zu weit vom Strand...und, und, und..was tun, fragten wir uns....

Da fiel mir Asterix ein, genauer gesagt Asterix bei den Schweizern, der Genfer See, und da war es, die Idee, die sich aus einem Comic entwickelt hat....ich wollte an den Genfer See, in die Schweiz, die zwar teuer, aber sauber war, und dies auch heute noch ist. Ich machte Thomas, denn so hieß mein damaliger bester Freund, den Vorschlag, doch in die Schweiz zu fahren, und wohl aus dem Grund, dass es da sauber sei, und schön obendrein, ließ er sich auf diesen Vorschlag auch nach kurzer Diskussion ein. Also Plan geändert, neue Karte, neues Glück. Genfer See, Schweiz, da müssen wir wieder über die Alpen, das schaffen wir heute wohl nicht mehr, denn ich war hundemüde, hörte schon Polizeisirenen, aber das war nur meine Einbildung. Wir wählten den Berpass Großer Sankt Bernhard, der auf der Italienischen Seite bei Aosta beginnt und im Wallis in der Schweiz endet, in der Nähe von ...da isses nun ....Martigny.

Also umgedreht, die Autobahn wieder rauf, Richtung Aosta. Maut bezahlt, noch mal getankt, und auf geht´s über den pass ins gelobte Land, die Schweiz. Die Fahrt verlief gut, auch wenn ich hundemüde war und mir die Serpentinenreiche Bergstrecke alles abverlangte, wir erreichten Martigny am späten Abend. Wir suchten uns ein Hotel, extrem teuer, wie es mir damals erschien, viel zu teuer für diesen kleinen, recht kühlen Ort, aber Hauptsache erst mal schlafen.

Wir tranken noch ein paar Bier, ich glaube es waren drei Stück für jeden, und dann legten wir uns in unsere Betten, im gleichen Zimmer zwar aber getrennt. Ich schaute ihn wieder so lange an und hörte auf seinen Atem, bis auch ich eingeschlafen war. Am Morgen dann ein kurzes sexuelles Erlebnis, ich sah seine Morgenlatte durch seien Schlafanzug, als er vom Bett ins Bad ging, etwas von dem ich mir gewünscht habe, ich hätte es ausgelöst oder könnte gar der Nutznießer dieser Erregung sein. Aber es war nur der übliche Grund, und außer einem kurzen Blick hatte ich nichts von dieser Pracht, die auch bedauerlicherweise durch den Stoff verdeckt war, mich aber fast bis an den Rand des Wahnsinns brachte.

Das war unsere Nacht in Martigny, unser Morgen, von dem ich gerne noch mehr gesehen hätte, mehr von ihm vor allen Dingen...und wir zogen nun weiter Richtung Genfer See, ein genaues Ziel war nicht geplant, und ich hatte die erste Nacht im Urlaub hinter mir, und den ersten Morgen, an dem ich mein Ziel gesehen, aber nicht erreicht hatte....ich sollte meiner Sehnsucht nach gemeinsamer Erregung nie näher kommen....

Wir treffen uns wieder in VEVEY am Genfer See....

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Es war einmal...in Martigy Part 4

Es war einmal......in Martigny (Schweiz) Part 4
Die erste Nacht meines einsam zu werdenden Urlaubs in Tunesien war vorüber, ich hatte erstaunlicherweise keinen dicken Kopf, dafür aber riesigen Hunger, weswegen ich mich aufmachte in den Speiseraum un dort das Frühstück ein zu nehmen. Was wird es wohl geben, Brötchen, die ich so gerne aß, Wurst, die ich praktisch verschlang? Keine Ahnung mehr, das verblasst neben anderen Erinnerungen, die ich heute noch habe, teils lustige, teils schöne, teils traurige und teils hässliche.
Erinnerungen, wie sie wohl viele Menschen haben, die eine Zeit voller Sturm und Drang miterlebt haben.

Nach dem Frühstück packte ich meine Strandsachen, legte mich an den Pool direkt neben den Kolonnaden des Hotels, begann zu lesen, etwas, das ich bisher in jedem Urlaub getan hatte, ich las viel, meistens am Strand oder am Pool, zumindest tagsüber, denn abends hatte ich Besseres zu tun, und so sollte es auch in diesem Urlaub werden. Die versprochene Diskothek, das viel mir ein, die hatte ich ja noch gar nicht gefunden, vielleicht war das das Plätzchen, an dem sich die jüngeren Leute meines Alters herumtrieben. Also nahm ich mir vor, an diesem Abend die Disse zu besuchen, mal sehen was in so einer afrikanischen Diskothek so geht. Zumindest trinken konnte man da Einen, oder auch Zwei.

Das Mittagessen nahm ich in einer Bar in den Kolonnaden zu mir, ich wollte nicht in das Restaurant des Hotels gehen, lief ich dort doch Gefahr, den Senioren zu treffen, den ich nicht mochte. Die Plätze die man uns zugewiesen hatten sollten ja fest bleiben.

Endlich war es Abend, endlich sollte ich in die Diskothek gehen, endlich wieder mal feiern, das hab ich damals schon recht gerne getan, aber nur im Unterschied zu heute mit viel Alkohol. Ging ja damals noch....
Jedenfalls ging ich in die hoteleigene Diskothek, eine erstaunliche Diskothek war es, groß, laut, voll, so wie ich es mir erwünscht hatte, es aber nicht erwartete in Hammamet zu finden. Ich war begeistert, und gleich setzte ich mich an die Bar, die sich in der Mitte des Raumes befand, bestellte ein Bier und schaute mich interessiert um, ob ich nicht doch noch ein paar Leute fand, mit denen ich abfeiern konnte. Ich lernte dann tatsächlich einige jüngere Leute kennen, so um die dreißig Jahre alt, zehn Jahre zu alt für mich, aber immer noch besser als der schmatzende Senior von meinem Speiseraum Tisch- Mir denen saß ich dann auch beim Essen zusammen, wir gingen weiterhin in die Disco und fuhren auch zusammen nach Tunis, eine schreckliche Stadt voller Verkehr, Lärm und Gestank, aber es war mal ein unterhaltsamer Tag.

Ich lernte in der Diskothek auch ein paar Saudis kennen, unter ihnen eine waschechte Prinzessin, die waren auch zum Feiern und Trinken gekommen, beides Tätigkeiten, denen sie in Riad nicht so nachkommen konnten wie sie das gerne wollten. Die haben mich dann in ihre Runde aufgenommen, es wurde viel getrunken und getanzt, es war ganz nach meinem Sinn. Aber ich habe nie meinen Freund vergessen, es verging keine Stunde, in der ich nicht an ihn gedacht hätte, und die Sehnsucht nach ihm war es auch, die mich abhielt mit den Saudis weietr nach Marbella zu ziehen, wohin diese mich eingeladen hatten. Ich freute mich auf zu Hause, auf das Wiedersehen mit meinem geliebten Freund.

Eines Tages, als ich in der Disse wieder einmal ordentlich gefeiert hatte, bestellten wir nach Schließung der Diskothek noch eine Flasche landesüblichen Sekt, übrigens ein scheußliches Gebräu, und ich weiß heute noch nicht, ob ich mich von diesem oder von den vorher genossenen Getränken auf meinem Zimmer übergeben musste. Ich bekam dann kaum noch etwas mit, mir war hundeelend, und ich wurde erst wach, als ich merkte, dass der verheiratete junge Mann, der mit mir aus Zimmer gekommen war um den Sekt zu trinken, mir die Hose ausgezogen hatte und an mir herumspielte.

Irgendwie ein komisches Gefühl, einerseits ekelte mich, andererseits war ich erregt, und so ließ ich es zu, dass er mich bis zum Höhepunkt berührte. Er wollte dann, dass auch ich ihn befriedigte, was ich aber ablehnte, da er nun ganz und gar nicht meinem Ideal entsprach. Na ja, schlecht war mir, ich hatte ein schlechtes Gewissen und warf den Typen raus, ich fühlte mich ausgenutzt, benutzt. Wäre mir nüchtern nie passiert, so wie einige andere Dinge auch, die ich nur mit Alk im Kopf getan habe, was mir sehr geschadet hat, mir aber damals nicht bewusst war. Diese Erfahrung hätte ich mir ersparen können, wenn ich klaren Kopfes gewesen wäre, aber egal, Schwamm drüber.

N ch 14 tagen Urlaub in Tunesien fuhr ich wieder heim, zu meinem geliebten Freund, den ich in meiner Vorstellung betrogen hatte, obwohl ich genau wusste, dass wir gar nicht zusammen waren. Eine verhängnisvolle Erfahrung hatte ich in Tunesien gemacht, ich hatte gelernt, dass Sehnsucht und Einsamkeit leichter zu ertragen sind, wenn ich unter Alkohol stehe, mich betäube. Und von allem, von Enttäuschung und Sehnsucht hatte ich ja eine ganze Menge, und Alkohol gab es ja auch genug. Es schien mir damals so einfach, ich war mir der Gefährlichkeit meines Handelns nicht bewusst. Es half, und das war damals wichtig....

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Es war einmal...in Martigy Part 3

Es war einmal......in Martigny (Schweiz) Part 3
In dem ersten Jahr unserer Freundschaft, als er mit seinen Eltern in Bulgarien war, hatte ich eine Reise nach Tunesien gebucht, ein erstklassiges Hotel, Riesenstrand, Diskothek, Fitness, und, und, und....Das ganze hatte nur einen Schönheitsfehler, ich fuhr alleine hin, ohne meinen besten Freund, der eigentlich auch meine Große Liebe damals war.
Wie werde ich damit umgehen können, wenn er in Bulgarien ist und ich in Nordafrika, getrennt durch das Mittelmeer, getrennt durch Zeit und Raum?

Es wird nicht einfach werden, hab ich mir damals gedacht, aber es war wohl so eine Art Trotz, die mich dazu trieb, alleine in Urlaub zu fahren. Was er kann, das kann ich auch, dachte ich mir damals, denn ich wäre ja liebend gern mit ihm in Urlaub gefahren, aber er sollte mit seinen Eltern, da er noch nicht volljährig war. Mein Urlaub in Tunesien sollte mein erster richtiger Urlaub sein, den ich ohne meine Eltern verbringen sollte, ich wollte mit meiner Mutter nict in Urlaub fahren, da hatte ich schon früher Lehrgeld bezahlt, da die Urlaube mit meiner Mutter, oder auch zu der Zeit, in der mein Vater noch lebte, nicht besonders schön waren, auch wenn da an Nichts gespart wurde.

Na jedenfalls ließ ich mich am Abreisetag von einem anderen Schulkollegen nach Frankfurt auf den Flughafen fahren, der Flieger sollte so gegen 14.00 starten. Ich liebte das Fliegen, egal wo hin, es war ein tolles Gefühl zu starten, abzuheben...egal wo hin, nur weg, in die Fremde....diesmal mit der Sehnsucht nach meinem besten Freund im Gepäck.
Auf dem Flughafen lief alles gut, ich checkte ein, machte einen Rundgang, und entdeckte eine Bar, willkommen, da ich Durst hatte, und ein Bierchen am Nachmittag konnte ja nicht schaden, also hab ich mich hingesetzt, da ich ja noch eine ganze Menge Zeit hatte, denn ich hasste es schon damals, immer in Eile zu sein und der Letzte, der eincheckt..
Aus dem geplanten Bierchen wurde zwei, egal, ich kam in Stimmung, konnte es besser ertragen ohne meinen Traum zu verreisen, ich fing sogar an, mich etwas zu freuen. Angst hatte ich keine vor der Fremde, das alles beherrschende Gefühl war die Sehnsucht, ihn bald wieder zu sehen, und die Angst, er könne dort im Urlaub jemanden finden, mit dem er besser zurecht käme als mit mir. Gefühle, die mich auch heute noch begleiten, wenn ich einen Menschen sehr liebe, es ist immer die Angst mit an Bord, ihn zu verlieren, und manchmal wird diese Angst für mich zum Alles bestimmenden Thema, ich kann diese Angst dann nicht mehr kontrollieren, sie beherrscht meine Gedanken, selbst mein Tun, und damit habe nicht nur ich, sondern auch mein jeweiliger Partner Probleme.

Schon leicht besäuselt, aber nicht betrunken, aber auch etwas beruhigter, bestieg ich den Flieger, der mich in die Sonne bringen sollte, nach Tunesien, ins Hotel Phenicia, eines der besten Häuser damals im Neckermann-Katalog. Ich sollte zumindest von dem Hotel und dem Ambiente nicht enttäuscht werde, eine Tatsache, die mich wohl zu meiner über Jahre andauernden Vorliebe für Pauschalreisen aus dem Neckermann-Katalog brachte. Sommers wie Winters. Nie enttäuscht. Nur ich selbst schaffte es, mich immer wieder selbst zu enttäuschen, aber was da noch alles in meinem Leben auf mich zu kommen sollte, das malte ich mir damals selbst in meinen schlimmsten Träumen nicht aus. Es sollte übel werden, und ich legte in Tunesien wohl den Grundstein, als ich merkte, dass ich mit Alkohol im Blut manche Enttäuschung besser ertragen konnte, manche Sehnsucht beruhigen konnte. aber dazu später mehr...Gewissheit darüber bekam ich erst, als ich selbst, nun endlich mit meinem damaligen Traummann, nach Bulgarien fahre sollte, aber wie gesagt, erst später...hier...

Der Flug war ruhig, es gab erträgliches Essen, ich weiß nicht mehr was es denn eigentlich war, ist ja auch schon eine Zeit lang her, und einige Urlaube mehr..
Ich trank noch ein Bierchen, diesmal aus der Dose, unterhielt mich mit meinen Sitznachbar, unter anderem mit einer Dame, die versuchet den Dicken Max zu machen, zu ihrem Unglück kannte ich sie aber als Verkäuferin aus dem Gemüseeck, egal, lass sie sich aufblasen..
Ich hatte natürlich schon in der Schlange vor dem Counter beim Einchecken meinen Blick schweifen lassen, ob ic h denn nicht irgendwo einen blonde Traumjungen sah, der vielleicht meine n Sehnsucht etwas stillen konnte...Nix, Nix was auch nur einziger Maßen in Betracht kam, ich war der jüngste Alleinreisende, ein Umstand, der mich nun etwas beunruhigte, mit wem soll ich mich denn nun abgeben in den 14 Tagen, mit wem was los machen? Na ja, schaun wir mal..

Das Hotel hielt, was der Katalog versprochen hatte, bis auf das Essen, das nicht gerade besonders war, aber die Zimmer, der Pool und der Strand waren toll, es war ja auch nicht gerade günstig, was ich gebucht hatte. Gleich am ersten Abend gab es Tomatensuppe als Vorspeise, und man hatte mir einen Tisch bei einem älteren Herren zugewiesen, unerträglich, sowohl die Suppe als auch der Herr. Ich musste dringend sehen, dass ich von diesem Tisch weg kam, das war erst einmal meine Hauptsorge.
Nach dem Essen ging ich zum Strand, ans Mittelmeer, mit dem ja das Schwarze Meer verbunden ist, das Meer, in dem meine Liebe jetzt gerade vielleicht schwamm. Ich stand am Strand, dachte an ihn und ich glaube mich recht zu erinnern, dass auch eine kleine Träne aus meinem Auge kam, ich fühlte mich ziemlich einsam in diesem Moment.
An diesem ersten Abend ging ich in eine Bar, die seitlich von der Hotelhalle abzweigte, trank noch ein paar Bierchen und legte mich dann auf mein Bett, halb betrunken, unzufrieden, denn ic h hatte niemanden gefunden, mit dem ich mich hätte abgeben wollen...Wird sich das noch ändern, werde ich einen schönen Urlaub verbringen? Schaun wir mal, ich schlief ein...die erste Nacht alleine in Hammamet....

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Es war einmal...in Martigy Part 2

Es war einmal......in Martigny (Schweiz) Part 2
Da saß ich also neben meinem Traummann, der er eigentlich gar nicht war, denn in meiner Phantasie hatte ich mir immer ausgemalt, mit einem blonden Jungen zusammen zu sein, blond und blauäugig, wie man sich den nordischen Typ eben vorstellt, aber in meinem ganzen bisherigen Leben hatte ich keine Beziehung zu einem solchen Objekt der Begierde, ich blieb immer an dunkelhaarigen hängen, immer und immer wieder, mein Traum, von dem ich mich nun frage, warum ich ihn träume, sollte sich nie erfüllen.

Egal, er war toll, er sah super aus, wir verstanden uns immer besser, je mehr wir uns kennen lernten. Manchmal, oft sogar ist es ja so, dass man mit dem Menschen, der einem optisch gefällt, gar nicht gut zurecht kommt, dass man mit ihm nicht reden kann, dass die Chemie eben nicht stimmt. Vielleicht habe ich ja eine Gen in mir, oder eine vergessene Erfahrung, die mich zwar von blonde jungen Männern träumen lässt, mich aber immer wieder zu den Dunkelhaarigen treibt. Wer weiß, wer kennt schon alle Geheimnisse seiner Seele? Seiner dunklen Seele, würde der Oberpfaffe des Internats sagen, waber mir war es wurscht, Hauptsache glücklich. Sollte ich das werden, auf längere Sicht? Wenn ich die Ereignisse von damals nun aus der zeitlichen Entfernung betrachte, nicht wirklich, aber auch nicht gar nicht, denn ich bekam einen Teil dessen, wass ich mir gewünscht habe, aber niemals die ganze Erfüllung. Und so, wie es mir heute geht, wage ich zu sagen, es ist die eine Erfahrung, eine Erkenntnis, die sich durch meine ganzes Leben zieht, wie ein roter Faden, eben immer nur einen Teil zu bekommen, den halben Wunsch erfüllt, immer bleibt die Erfüllung ein Traum, aber ich denke, das ist etwas das ich mit den meisten Menschen teile, denn welches Glück ist schon vollkommen?

Nach dem ersten Schultag gingen wir in die Stadt um noch ein Bier zu trinken, denn wir beide hatten festgestellt, das wir gerne mal ein Bierchen trinken. Oder auch zwei...auch wieder eine Tatsache, die sich fast durch mein ganzes Leben zieht, wie ein Dämon, der mich bis heute verfolgt, aber der Dämon war da,als noch im Verborgenen, in einer Art Halbschlaf, irgendwo tief in mir, er wurde nur durch ein unterschwelliges Verlangen sichtbar, aber ich erkannte ihn damals noch nicht, und das sollte mir zum Verhängnis werden.....Bälder, als ich mir vorstellen konnte...

Es ergab sich, dass wir viel zusammen erlebten, wir fuhren Moped, gingen in Discos, manchmal lernten wir auch zusammen, das aber nur selten, weil in der Schule eigentlich alles so lief, wie ich es mir wünschte, es gab keine Probleme mit den Lahrern, wie ich diese ja sattsam in der alten Schule hatte, ich war einer der Besten in der Klasse, Klassensprecher und wohl recht beliebt, und wir waren Freunde, ich war glücklich, fast vollkommen glücklich, wäre da nicht das Eine gewesen, das, was mir fehlte, das war die körperliche Nähe.

Wir haben nie darüber gesprochen, ich habe ihm nie, in den ganzen acht Jahren unserer Freundschaft nicht, gesagt, was ich wirklich für ihn empfinde. Ich habe ihm nie gesagt, wie sehr ich mir wünschte, ihn in den Arm zu nehmen, zu küssen und Erfüllung mit ihm zu erfahren. Wohl habe ich im gesagt, dass ich ihn gern habe, ihn liebe. Nichts, nicht ein Wort.
Ob er es gemerkt hat, wie sehr er mich erregte, wenn wir uns nahe waren, auf meinem Bett saßen und ihn riechen konnte, ihn, nicht sein Parfüm, seinen Körper betrachtete und mich vor Sehnsucht nach Berührung verging?

Wir hatten damals ein Schwimmbad im Keller, und wir beide gingen auch ab und an schwimmen, aber ich habe ihn noch nicht einmal ohne Badehose, nackt eben, gesehen, es ergab sich nicht, wir zogen uns nicht voreinander um, war das Absicht von ihm, ahnte er, dass ich mehr wollte, und hatte er Angst davor, dass ich es ihm sagte, ihm gar zeigte, weio er nicht bereit war, mir das zu geben, das ich so sehnlichst wünschte?

Am Anfang unserer Freundschaft hatte er noch eine Freundin, zu der er ab und an ging, weniger Zeit mit ihr als mit mir verbrachte, aber der Umstand, das da jemand war, der seine Haut berühren durfte, der seine Lippen auf seinen spüren durfte, das war ein Umstand, den ich nur sehr schwer zu ertragen vermochte. Er hat gemerkt, dass mir das nicht gefiel, und wir haben darüber gesprochen, als ich ihm sagte, dass es mich stört, aber auch jetzt sprachen wir nicht darüber, was ich mir wirklich wünschte, nämlich an ihrer Stelle zu sein. Nach ein paar Monaten machte er Schluss mit ihr, und das war schön für mich, aber dennoch nicht der Beginn eines Verhältnisses mit uns Beiden, denn es kam auch nun nicht zu einer körperlichen Nähe, nur die Freundschaft wurde enger, und wieder, wie um mich zu beruhigen, sprach er nei mehr davon, wenn er eine Freundin hatte, ich weiß bis heute nicht, ab er jemals in den acht Jahre eine hatte, denn wie gesagt, wir sprachen nicht über diese Dinge. Aber auch meine Wünsche erfüllten sich nicht, er blieb unerreichbar, die ganzen Jahre hindurch.

Nun wird sic h der Leser fragen, was das Ganze nun mit Martigny zu tun hat, einem kleinen Ort am Genfer see in der Schweiz. Es ist ganz einfach, es sollte unser erster gemeinsamer Urlaub werden, nachdem er im ersten Jahr unserer Freundschaft noch mit seinen Eltern in Bulgarien war, seine Familie verbrachte fast jeden Sommer dort.

Mittlerweile hatte ich ein Auto, und so lag es nahe, dass wir uns vor den Sommerferien überlegten, mit dem Auto in Urlaub zu fahren. Es sollet Italien sein, in der Nähe von Genua, schöne Gegend, viel Sonne und Strand, und wwenn ich ehrlcih bin, ich träumte immer noch davon, ihn doch noch zu verführen, meine Sehnsucht nach ihm noch erfüllen zu können. es musste doch mit dem Teufel zugehen, wenn wir zusammen in Urlaub waren, im Zelt, eng auf eng, mit dem eien oder anderen Bierchen im Kopf, entspannte Atmosphäre....darin lag meine Hoffnung, das zu bekommen, was ich so wünschte...Sollte es klappen, nach einem Jahr Verlangen....

Es war einmal...in Martigy Part 1

Es war einmal......in Martigny (Schweiz) Part 1

Es war im Jahr 1980, als ich nach dem Wechsel vom Gymnasium in Mainz in eine private Handelsschule in der gleichen Stadt wechselte. Als ich am Morgen des ersten Schultages mit meinem Moped zur Schule fuhr, hatte ich das Gefühl, dass sich irgendetwas Besonderes ereignen würde, etwas, das eine lange Zeit in meinem Leben prägen sollte. Ich hatte mich gerade von meiner Freundin getrennt, besser gesagt sie sich von mir, denn besagte Dame hatte einen nervösen Unterleib, wie meine Mutter das so auszudrücken pflegte.

Ich hatte meine Ex damals sehr geliebt, und einen Tag nach unserer Trennung hatte ich eine Überdosis Medikamente genommen, wohl nur weil ich auf meine Verzweiflung aufmerksam machen wollte. Ich überlebte, weil meine Mutter mich fand, ins Krankenhaus einliefern lies und dann aus der Nervenklinik, in die so ziemlich jeder, der einen Selbstmord-Versuch unternimmt, zwangsweise eingeliefert wird. Na ja, und da es in der Schule auch nicht so besonders lief, wechselte ich vom Internat, in welchem ich damals war, in eine 2 jährige Handelsschule, ein Glück, wie sich später herausstellte. Ich war also gelinde gesagt ziemlich fertig, und ich fühlte mich sehr einsam und verlassen.

Tja, was sollte mich in der neuen Schule erwarten, neue Kontakte, neuer Stoff, neue Lehrer, leider, denn mit Lehrern hatte ich schon immer so meine Probleme, ein Grund, weswegen ichn es im Gymnasium nicht geschafft habe, obwohl ich nicht gerade dumm war, aber ich verweigerte die Leistung, da ich im Internat todunglücklich war und eigentlich nur nach Hause wollte.

Ich parkte alos mein Moped vor der neuen Schule, vor der schon einige Schüler standen, um auf Einlass zu warten. Die Schule lag direkt in der Stadt, nur durch eine breite Strasse vom Rhein getrennt, ein imposantes Gebäude, in der die Privatschule untergebracht war. Dort sollte ich nun zwei Jahre bleiben, die Mittlere Reife machen und dann war es eigentlich offen, was weiter geschehen sollte. Aber Abitur sollte schon sein, außerdem hatte ich eh keinen Bock eine Lehre zu machen.

Eines, oder besser gesagt, Einen, würde ich in der neuen Schule aber vermissen, das war mein damaliger bester Freund, den ich aber auch nur noch sah, mit ihm aber kein Wort mehr seit langer Zeit gewechselt hatte, da er einen anderen besten Freund gefunden hatte, was mir sehr weh tat, denn in der alten Klasse war ich schrecklich in ihn verliebt, er war ein wunderschöner junger Mann, mit dem ich viel Zeit verbracht hatte, solange er noch Interesse an mir hatte. Ich war echt schwer verliebt, und wir teilten auch bestimmte sexuelle Erfahrungen, etwas, das manche Jungen eben mit einander teilen, wenn sie die Sexualität entdecken. Nun, ja, ich hatte schon immer eine "warme Ader", irgendwie interessierten mich auch Jungs, aber ich hatte auch Beziehungen zu Mädchen, so, wie es eigentlich sein sollte, schenkte ich den Pfaffen im Internat Glauben.

Tja, K. verließ mich, oder ich ihn, ich redete ab einem Tag kein Wort mehr mit ihm, weil ich schrecklich eifersüchtig auf seinen neuen Freund war, suchte mir in der Tanzschule besagtes Mädel und war ein Jahr mit ihr zusammen, obwohl mich alles zu meinem Klassenkameraden hinzog, aber ich ließ diese Gefühle nicht zu, denn es war mir unerträglich, ihn mit dem Anderen zu sehen. Bis auch sie ging, sie hatte sich auf einer Klassenfahrt in einen Franzosenlümmel verliebt, einen gewissen Thiery. Na egal, es sollte eh alles anders werden, als ich es geplant hatte. Besser....dachte ich damals.

Ich parkte also mein Moped, ging zu den anderen wartenden neuen Schülern, und da passierte es..

Er stand vor mir, dunkle, halblange volle Haare, ein kleiner Schnauzer, vielleicht 3 Zentimeter größer als ich, schlank und Alles in Allem eine schöne Gestalt.

Ich fühlte, dass er etwas Besonderes sein musste, ich fand ihn wunderschön, attraktiv, ich hatte mich auf den ersten Blick verliebt, wieder in einen jungen Mann.Er gefiel mir wirklich, und als wir in die neuen Klassen eingeteilt wurden, setzte ich mich neben ihn. Das war enorm wichtig für mich, denn ich wollte ihm nahe sein, ihn sehen und mit ihm reden, was wir dann auch taten. Es war wie ich es mir ertäumt hatte, wir verstanden uns prächtig, unterhielten uns über die neue Schule, und stellten fest, dass wir neben einander sitzen bleiben wollten. Punktlandung.

Ich war damals ein wilder junger Mann, auch ich hatte schwarze halblange Haare, bis auf die Schulter, mit einigen Locken drin, er hatte glatte Haare. Und das erstaunliche, wir hatten den gleichen Vornamen, ein Omen? Schön wärs ja, aber gleich kam die Angst wieder auf, ihn zu verlieren, dabei hatte ich ihn ja noch nicht einmal. Das war etwas, das sich durch die kommenden acht Jahre ziehen sollte, ich htte Angst ihn zu verlieren, und ich hatte ihn noch nicht einmal, die ganzen acht jahre hindurch sollte ich nei das bekommen, das ich mir so ersehnte, aber es sollte eine Freundschaft werden, wie ich sie später nie mehr erleben sollte. Zumindest bis jetzt nicht....nach fast 30 Jahren Suche...

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Der kleine und der große Hase..oder: Weisst Du eigentlich wie lieb ich Dich habe?

Weißt Du eigentlich wie lieb ich Dich hab?
Der kleine Hase sollte ins Bett gehen, aber er hielt sich nochj ganz fest an den langen Ohren des großen Hasen.
Der kleine Hase wollte nämlich ganz sicher sein, dass der große Hase ihm auch gut zuhörte.
"Rate mal wie lieb ich Dich hab" sagte er.
"Oh" sagte der große Hase, "ich glaub nicht das ich das raten kann."
"So sehr" sagte der kleine Hase und breitete seine Ärmchen aus, so weit er konnte.
Der große Hase hatte viel längere Arme. "Aber ich hab Dich sooo lieb", sagte er. Hm, das ist viel, dachte der kleine Hase.
"Ich hab Dich lieb, so hoch ich reichen kann" sagte der kleine Hase. "Ich hab Dich lieb, so hoch ich reichen kann", sagte der große Hase. Das ist ziemlich hoch, dachte der kleine Hase. Wenn ich nur auch so lange Arme hätte.
Dann hatte der kleine Hase eine gute Idee. Er machte einen Handstand und streckte die Füße am Baum hoch.
"Bis zu meinen Zehen hoch hab ich Dich lieb", sagte er.
"Und ich hab Dich bis zu Deinen Zehen hoch lieb" sagte der große Hase und schwang den kleinen Hasen in die Luft.
"Ich hab Dich so hoch wie ich hüpfen kann lieb!" sagte der kleine Hase lachend...und hüpfte auf und ab.
"Aber ich hab Dich lieb so hoch wie ich hüpfen kann", saget der große Hase lächelnd und hüpfte so hoch dass seine Ohren die Zweige berührten.

Tolle Hüpferung, dachte der kleine Hase. Wenn ich nur auch so hüpfen könnte.
"Ich hab Dich den ganzen Weg bis zum Fluss runter lieb", sagte der kleine Hase.
"Ich hab Dich bis zum Fluss und über die Berge lieb", sagte der große Hase.
Oh, das ist sehr weit, dachte der kleine Hase. Er war schon so müde, dass er sich gar nichts mehr ausdenken konnte.
Dann schaute er über die Büsche und Bäume hinaus in die große, dunkle Nacht. Es konnte ja wohl nichts weiter weg gehen als der Himmel.
"Ich hab Dich lieb bis zum Mond", sagte der kleine Hase und machte die Augen zu.
"Oh, das ist weit", sagte der große Hase. "Das ist sehr sehr weit".
Er legte den kleinen Hasen in sein Blätterbett.
Er beugte sich über ihn und gab ihm einen Gutenachtkuss.

Dann kuschelte sich der große Hase an den kleinen Hasen und flüsterte lächelnd:
"Bis zum Mond ....und wieder zurück haben W I R uns lieb."

Das ist die Geschichte die Sam Mc Bratney und Anita Jeram geschrieben haben, meine mit meinem kleinen Hasen geht noch einen Satz weiter...

Fünf Minuten später steht der kleine Hase auf, tritt dem großen Hasen in den Arsch und sagt: "Du Penner, ich such mir was Besseres".....

Zurück bleibt der große Hase, der nun weiß....nichts ist größer im Schmerz als die Einsamkeit und die Sehnsucht nach dem kleinen Hasen....

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München, es war ein wunderschöner Tag!

München----es war ein wunderschöner Tag
Leider haben wir ja nicht so viel Zeit mal etwas privates zu machen, aber manchmal ergibt es sich schon, dass sich Zwei aufmachen um etwas Schönes zu erleben, und diesmal haben wir uns München rausgesucht, um einen schönen Tag gemeinsam zu verbringen.

Na ja, ehrlich gesagt sind wir da ja auch mehr aus Zufall drauf gekommen, ich hatte wie üblich an einem Flughafen zu tun, und da der Hase auch zeit hatte haben wir beschlossen den tag zu nutzen, um uns München anzusehen, und nebenbei auch noch einen hersteller von Filkameras zu stalken, mit dem wir schon seit längerer Zeit in Kontakt stehen, da wir diese kameras aufgrund ihrere Präzision und ihrer Technik lieben. In München gibt es alles, nicht nur besasgte Kameras, auch Peak P., für die ich heute aber nicht umsonst Werbung mache, Prozente hin oder her. xD

Also auf nach München, halb privat und halb beruflich, aber mit etwas Geschick läßt sich ja beides verbinden, und so haben wir uns einen kleinen Plan erarbeitet, nachdem wir vorgehen wollten. Natürlich gab es da auch wieder böse Menschen, die uns einen Strich durch die Rechnung machen wollten, unter anderem einen Thailänder, einen Pisshut, tatsächlich, und mehrere Angestellte der DB, denn in der Kürze der Planung und unter Hoffnung auf eine ruhige Fahrt hatten wir uns für einen ICE entschieden, kein prolemlos leichtes Unterfangen bei dem Service, den die Deutsche Bahn den letzten noch geneigten Kunden anbietet. Ich glaube ich hatte mich dazu schon mal geäußert, aber hier will ich jetzt mal von nem schönen tag erzählen, und da passt die Bahn nicht so recht dazu.

Alles in allem lief es dann doch ganz gut, denn wenn man mal sein Ticket hat, der zug pünktlich ist und der Hase auch, dann kann man doch berechtigte Hoffnung hegen auch da anzukommne wo man hinmöchte, und auch seitdem die Molukker die Füße still halten sind entführungen kompletter Züge wie damals in den Niederlanden seltener geworden.

Ich habe am Tag zuvor noch etwas eingekauft, BiFi, und andere Salami, falls es doch mal zu Engpässen kommen sollte, und zwei frische Brezeln hab ich auch noich erstanden, nebst etwas Reiselektüre, denn die Zugfahrt dauerte ja doch etwas über zwei Stunden, unser Auto ist ja noch nicht komplett repariert, und ehrlich gesagt so wie ich mich schon im heimischen Stuttgart verfranze da ist es besser mit dem Zug, wo jemand anderes fährt....wegen der Nerven eben, der Meinigen und die der Anderen...

Im Zug denn erst mal einen Schluck meiner geliebten Cola, ein Billigprodukt aus heimischem Wasser versetzt mit Zuckercouleur und sonstigen, augrund noch nicht eingetretener Gesundheitsschäden wohl als unbedenklich einzustufender Zusätze (ich trinke es literweise), einem Blick in die neue Cinema, mit anschließendem Verriß eines unerträglich blöden deutschen Films, dann die Feststellung man könte ja auch mal nen Kaffee trinken am frühen Morgen, vielleicht sogar ne Latte, die trinken wir beide nämlich gerne, also auf in das Botrd-Bistro.

Vielleicht kann man da ja auch ne Kippe rauchen, aber ne, geht nich mehr, im ganzen Zug nicht, wegen der Brandgefahr der maroden Zugachsen wahrscheinlich. Oder weil sich die Dame im Pelzmantel belästigt fühlt, der als Nerz vekleidete Skung könnte den Geruch annehmen. Also keene Kippe, auch keinen gepflegten Kaffee, Tassen sind aus, es geht nur Pappe, auch recht, aber der Preis....uiuiui.

Ankunft in München, Hauptbahnhof, Flughafen ausgelassen, vielleicht später, wenn überhaupt, Spass wichtiger, und Kamera, Schreck, der Zug am Nebengleis heißt Friedrichshafen, und ich hasse Friedrichshafen, hab da vier Jahre gearbeitet, bei LH, grausig grausig grausig, aber was soll´s , wir sind da...erst mal ein paar Bilder gemacht, zum Einstimennund zur Erinnerung..

Der Bahnhof ist groß, hell, sauber, ein Traum, wir finden den richtigen Ausgang, oder besser gesagt hetzen zum Ausgang, denn der Nikotinspiegel ist gefährlich am Nulpunkt, obwohl wir ja im Zug eine (wirklich nur eine einige) auf dem Klo...es musste sein...wegen der Gesundheit...der seelischen..

Fahrt in die Innenstadt, ich erinnere mich dunkel an den weg zum Stachus, zum Marienplatz, und da wollen wir erst mal hin, zum Einkaufen, muss ja sein in München, in Stuggert gibt es ja vieles, aber nicht alles, obwohl seit Neustem auch und sogar unser geliebtes P.P.
Wir haben eine tolle Hose gefunden, passt, sitzt, macht en geilen Arsch und ist auch noch recht erschwinglich, für Münchner Verhältnisse wohlgemerkt....man hätte halb Stuttgart damit kaufen können, zumindest die untere Hälfte....

Der Kaffee bei Treemans war ein Gedicht, nicht nur die Plörre als solche, auch das Ambiente, blaue Sessel, keine schäbigen Bänke wie bei Fellows in STR, ne, wir konnten sitzen und genießen. Genau wie unser Mittagesse bei Maredo, ich Rip-Eye, der Kollege Filet, dazu Salat und Cola, was sonst. Ach, es war einfach toll, es hat alles gepasst.

Auch der Abstecher zum Apple-Store in München, riesengroß und vollgestopft mit der schönsten und besten Elektronik der Welt, da hätte ich gerne eingekauft, ich oder besser wir beide konnten uns nicht satt sehen. Genau so wie beim Deutschen Museum,das wir anschließend aufsuchten. Jeder zeigte dem Anderen seine Lieblingsabteilung, er mir Film, ich ihm Luftfahrt und Raketentechnik, und zum Glück ist der Beruf des jeweils Anderen das Hobby des Anderen. Kommt auch nicht so oft vor.

Dann der lang ersehnte Besuch beim Kamera-Hersteller, wir waren beide ganz glücklich, als wir uns die Ausrüstung des letzten Drehs von Nicolas Cage ansehen konnten, noch in den Kisten verpackt, aber zur Ansicht und zum Ausprobieren für uns geöffnet. Kameras und Objetive soweit das Auge reicht, der Geldbeutel leider nicht, aber wir werden mal ein paar Tage im Rental-Bereich planen, um mit professionellem Equipment drehen zu können. Wir sahen uns noch den Technik-Oscar an, führten einige Gespräche und nahmen Kleinigkeiten mit, die wir schon immer gerne haben wollten. Es war ein tolles Erlebnis, informativ und inspirierend, alles vom Besten, es war einfach schön der Tag, und hier war die Krönung.

Die Fahrt nach Hause lief auch gut, wieder Zigarette auf´m Klo, eine nur, ehrlich, und Cola, wie sonst.

Der Tag hat sich gelohnt, auch wenn wir den Flughafen vergessen haben, ehrlich gesagt nicht ganz ohne Absicht, denn das Andere war wichtiger, und viel, viel schöner. Ich hoffe dass wir noch viele solcher Tage haben werden, viel erleben, viel teilen. Es gilt wie immer:

Everything I owe, well it is nothing till I can give it to You.

Warum mache ich alles kaputt?

Warum mache ich alles kaputt?
Ich bin ein schrecklicher Mensch, unfähig mit mir selbst und vor allem mit Anderen Menschen umzugehen. Ich habe das Schönste kaputt gemacht das ich seiot langem, seit 14 Jahren hatte.
Ob das, was ich hatte, jemals das geworden wäre, was ich mir erträumt habe, ich weiß es nicht, aber durch meine UNGEDULD, meine Angst, es zu verlieren, habe ich es kaputt gemacht.

In meinem Leben habe ich es noch nie fertig gebracht einfach einmnal die Dinge laufen zu lassen, mal abzuwarten, wie sich alles entwickelt. Es fällt mir furchtbar schwer mit Enttäuschungen umzugehen, und das liegt nicht nur daran dass ich so viele hatte, nein, ich bereite sie , die Enttäuschungen, mir selbst.

Es ist nun einmalö so, dass ich nach meinen 14 jahren im seelischen Koma, als ich nichts mehr fühlte, wieder auf die Welt losgelassen wurde, in eine WELT ZURÜCKKAM; MIT DER ICH NOCH NIE UMGEHEN KONNTE: Ich fühle sehr stark, habe den Drang glücklich zu werden, aanstatt einfach mal abzuwarten ob ich es werde.

Oft denke ich, es sei besser wieder die Medikamente zu nehmen, wieder nichts anderes zu machen als zu arbeiten, zu schlafen und wenn es geht ab und an mal eine Stunde fern zu sehen. So war mein Leben 14 jahre lang, ohne Gefühle, ohne Liebe, ohne Sehnsucht, aber auch ohne Trauer, und vor allem auch ohne Einsamkeit. Denn es war Nichts, das ich fühlte, nichts Positives und nichts Negatives.

Was ist besser, mein Drang nach dem Glück, mein Wunsch nach Zweisamkeit, oder die Gleichgültigkeit, die Leere die ich eigentlich erst gespürt habe als ich die Medikamente abgesetzt hatte? Ist das eine Sache, die ich alleine empfinde, dieses Streben nach Glück, dieser Wunsch mit einem anderen Menschen alles zu teilen, das Gute wie das Schlechte?

Warum muss ich fühlen, ich hatte 14 Jahre meine Ruhe, ich hatte 14 jahre Hölle, aber mir war nicht heiß darin, ich habe nicht gemerkt wie schlecht es mir ging, denn ich fühlte gar nichts. Aber jetzt, auf einmal, da fühle ich wieder, seit einem jahr kommen langsam wieder Gefühle auf, an die ich mich erst gewöhnen muss, die ich jahrelang nicht empfunden hatte. Nun sind sie wieder da, die alten Plagegeister, und ich verzweifle daran, komme damit nicht zurecht.

Ein Jahr hatte ich Zeit, meine Gefühle wieder kennen zu lernen, wieder langsam zuzulassen, dass es auch weh tun kann, jemanden zu lieben. Aber muss es denn weh tun, es geht doch auch mal glücklich zu sein. Nur nicht bei mir, und ich mache mir so viele Gedanken warum das so ist. Es kann doch nicht nur daran liegen, dass ich die Tendenz habe, mich immer in jemanden zu verlieben der eigentlich gar nichts von mir will.

Es war aber immer so, dass meine Liebe auf jemanden fällt, der sie nicht zurück geben kann oder will. Als wenn ich mit traumwandlerischer Sicherheit mir die Person aussuche, die schon jemanden anderes liebt, bei der für mich kein Platz im Leben ist, höchstens als sogenannter "Freund". Und dann stehe ich da mit meinen Gefühlen, mit meiner Sehnsucht. Damit kann ich dann nicht umgehen, verzweifle an mir und dem Anderen. Ich suche dann die Nähe, an einem Tag, an dem ich stark bin, habe ich das Gefühl es aushalten zu können in seiner Nähe, es ertragen zu können nicht die gleichen Gefühle entgegengebracht zu bekommen die ich empfinde, und an den tagen, an denen ich schwach bin, da will ich weg, da ertrage ich es nicht neben dem Anderen her zu leben, ohne je Erfüllung zu finden. Das sind dann die Tage, in denen ich das, was der Andere mir zu geben bereit ist, nämlich seine Freundschaft, zurückweise und damit auch das verliere, was ja auch schon eine ganze Menge ist.

Aber kann man auf Dauer mit einer Freundschaft leben, wenn man sich nichts sehnlicher wünscht als Erfüllung, als Zweisamkeit? Warum ist das alles so kompliziert, oder mache ich mir das so kompliziert? Ist es verwerflich, sich nach der Nähe eines anderen Menschen zu sehnen, auch wenn dieser einen selbst nicht so gern hat wie man ihn gern hat?

Oft stelle ich mir die Frage, was besser gewesen wäre, nämlich einfach nichts zu sagen, nicht zu sagen wie gern ich ihn habe, und einfach mal abzuwarten ob er was sagt, oder ob er mir zeigt wie er und ob er überhaupt kich mag, mich vielleicht sogar gern hat. Aber wenn ich darüber nachdenke, er hat es mir ja gesagt, dass er mich gern hat, dass er mich lieb hat, und er hat es auch geschrieben, aber er ist kein großer Schreiber, so wie ich es eben einer bin, ich meine damit nicht ass ich tolle Sachen schreibe, leider nicht, aber ich schreibe mir Dinge vom Herzen, ich schreibe meine Gefühle auf,besonders wenn ich Probleme habe, wenn ich einsam bin, das ist die Art wie ich micht ausdrücke und gegen meine Einsamkeit ankämpfe, denn ich habe niemanden zum Reden, denn es soll ja keiner wissen wie sehr ich ihn mag, das sol unser Geheimnis bleiben.

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Traktat über die Feundschaft

Traktat über die Freundschaft
Was macht einen guten, echten Freund aus? Gibt es so etwas eigentlich? Manchmal denkt man dass man jemanden gefunden hat, auf den die folgende Beschreibung passt, aber in der Regel ist es wie ein Sechser im Lotto, einen wahren Freund zu finden. Auch Freundschaft zu schenken ist meist nicht einfach, oft wird man enttäuscht oder gar ausgenutzt. Geschieht dies, wird es zu einer der größten Enttäuschungen. Und die Bereitschaft neue Bindungen einzugehen schwindet immer mehr.

Was macht nun einen echten Freund aus?

Freunde mögen im Leben kommen und gehen, sie werden dich Lachen und Weinen machen, glücklich und unglücklich, aber das Wichtigste von allem, sie lieben Dich wie auch immer Du bist. Es kommt nicht darauf an wie jemand aussieht, welche Kleidung er trägt oder wie viel Geld er hat, es kommt darauf an wie er im Inneren aussieht, wie er mit Dir teilt. Es kommt darauf an, wie er mit Dir umgeht, in kleinen wie in großen Gesten, einfach um Dir zu zeigen wie er Dich mag und respektiert und für Dich da ist, bei Nichtigkeiten und bei den wirklich großen Entscheidungen und Problemen im Leben.
Ein Freund ist für Dich da, wenn es Dir gut geht, er feiert mit Dir Momente die Du nie vergessen wirst, und das Wichtigste, er bleibt auch dann, wenn Dich das Glück verläßt und alle anderen, die Du vielleicht als wichtiger oder cooler eingeschätzt hast, gehen. Wenn es wirklich darauf ankommt, wenn es um Leben oder Tod geht, dann gibt es meist nur zwei Möglichkeiten, entweder Du bist alleine oder hast einen wahren Freund, der auch dann nicht losläßt wenn es eng, wirklich verdammt eng wird.

Ein Freund wird Dich unterstützen in allem was Du tust, auch wenn er den Sinn des Ganzen nicht versteht, er wird es für Dich tun, eben weil Du sein Freund bist, nicht weil es ihm selbst am Herzen liegt. Er wird sich aber für Das interessieren, was Dich interessiert, sich für das begeistern was Dich begeistert, weil er mit Dir teilen will, Deine Empfindungen, Deine Hobbies und Interessen.

Ein Freund wird jemand sein, der Dich nicht richtet, der Dich so nimmt wie Du bist, aber er wird Dich lenken, wenn er merkt dass Du den falschen Weg wählst.

Ein Freund wird niemand sein der Dich desillussioniert, Deine Träume abwertet oder Deine Sehnsüchte abtut.

Ein Freund wird Dich nicht verletzen, er wird Dich nicht nach Unten ziehen sondern Dir helfen auf dem weg, den Du gewählt hast, er wird Dir Steine beiseite räumen auch wenn Du fdas nie erfährst. Denn er wird sich nicht damit brüsten, Dir zur Seite zu stehen, er wird Dir Freundlichkeit und Respekt zeigen.

Ein Freund wird Dich nicht lieben, weil er glaubt ein Freund müsse das so tun, er wird Dich lieben weil er DICH zu seinem Freund gewählt hat.

Ein Freund wird jemand sein dessen Gesellschaft Du schätzt, den Du gerne um Dich hast und auf den Du Dich verlassen kannst.

Ein Freund wird nicht Der sein, der Dir am meisten Gut gibt, es wird der sein der auch dann mit Dir teilt, wenn es sein eigenes liebstes Gut ist, auch wenn er dann verzichtet. Es wird jemand sein, der sein eigenes Wohl dem Deinen nachstellt.

Ein Freund wird in jeder Situation zu Dir stehen, egal mit welchem Risiko oder Opfer das für ihn verbunden ist.

Ein wahrer Freund wird jemand sein, der vertrauensvoll mit Dir umgeht,Dir Vertrauen schenkt und von Dir Vetrauen erwartet, und er wird Dir stets die Wahrheit sagen, auch wenn sie hart ist, aber er wird Dich nicht verletzen, denn das täte Ihm mehr weh als Dir.

Ein Freund kann lachen wenn Du lachst, weinen wenn Du weinst, er wird seine Gefühle mit Dir teilen, genau wie er auch das letzte Stück Brot, die letzte Zigarette und den letzten Schluck Wasser mit Dir teilen wird.

Ein Freund wird neben Dir stehen, wenn die Wellen einmal hochschlagen,er wird Dich halten und schützen so gut er kann. Wenn es knapp wird wird nichts zwischen Euch passen.

Ein Freund wird Dich zum Lachen bringen, auch wenn ihm selbst nicht danach ist.

Ein Freund wird Dich so akzeptieren wie Du bist, und er wird für Dich da sein wenn Du weinst oder Dich beklagst. Du brauchst Dich vor Ihm Deiner Tränen nicht zu schämen.

Dein Freund wird mit Dir weinen, aber er will nicht über Dich weinen, er wird FÜR Dich und mit Dir durch die Hölle gehen, aber er wird nicht WEGEN Dir durch die Hölle gehen, denn genauso wie Er Dein Freund ist, so solltest Du auch Seiner sein.

Ein Freund wird jemand sein Der Dich kennt, alles über Dich weiß und Dich dennoch liebt.

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