That´s me

Sonntag, 27. November 2011

Illusion und der Glaube an das Selbst im Hier und Jetzt

Liebe, Freundschaft, Ehrlichkeit....Ideale, Träume, Ziele? Lebe ich noch im Hier und Jetzt?

Man sagt mir nach, ich sei ein Träumer, das sagen die Wohlmeinenden, Andere sagen ich sei verwirrt. Sicher bin ich oft verwirrt, in meinen Gedanken, die ich dann versuche auf das recht geduldige Papier zu bringen, in meinen Gefühlen verwirrt, aber oft auch so festgelegt, dass es schwer ist für mich wieder heraus zu kommen, heraus in die Realität, die meist nur von Schmerz und Enttäuschung geprägt ist.

Ist es da nicht normal, nicht legitim zu fliehen, zu fliehen in eine Welt, die ich mir so gestalten kann dass ich nicht noch weiter an meiner Seele verletzt werde? Ist die Traumwelt, in die ich mich zurückziehe, wenn ich die reale Welt nicht mehr ertragen kann, nicht die eigentliche Heimat des Menschen, nicht das Ziel dessen, der sucht?

Ich gebe es zu, manchmal komme ich nicht zurecht mit Einsamkeit, mit Gedanken wie Verlassenheit und Sehnsucht, mit dem Wunsch, der uns Allen gemein ist, dem Wunsch nach Glück, Erfüllung und innerer Zufriedenheit, und es entsteht daraus der neue Wunsch, nicht mehr gespalten zu sein, nicht mehr real zu existieren in der Welt, die Andere für mich gestalten, sondern ganz einzugehen in meine Träume. Dieser Wunsch nach Einheit, er ist gleichbedeutend mit der Notwendigkeit eines aufzugeben, entweder meinen Umgang mit der realen Welt oder meine Flucht daraus zu beenden, meine Traumwelt zu verlassen.

Aber will ich das, will ich das tun, will ich weiter ertragen unglücklich zu sein, nur um den Preis der Angepasstheit, um den Preis der Selbstaufgabe, des sich anschließen an eine Welt, die traurig macht? Nein, ich möchte es nicht, ich will mir das erhalten, was mir Kraft und Sinn im Leben gibt, ich möchte meinen Raum haben, in dem ich frei bin, frei ich selbst zu sein, auch wenn dies bedeutet weiter in dem Zwiespalt zwischen Realität und Traum zu leben.

Zwiespalt bedingt Verwirrung, Zweifel, Unsicherheit...ja, ich bin unsicher, unsicher im Umgang mit Anderen, unsicher im Umgang mit mir selbst, aber ich hab erkannt, woraus diese Unsicherheit resultiert, nämlich aus dem Wunsch, den Anderen zu entsprechen, so zu sein wie man mich möchte, mich einzufügen. Ich selbst, ohne meine Umwelt betrachten zu müssen, ich bin fest in meinen Zielen, in meinen Überzeugungen, mich verunsichert nur deren Überprüfung im Spiegel der Anderen.

Soll ich mich aufgeben, mich verändern, um kein verzerrtes Spiegelbild meiner Selbst zu sein, verzerrt dann in meinen eigenen Augen, da nicht mehr ich selbst, sondern Produkt der Gesellschaft, in die ich zwangsweise geboren wurde? Nicht mehr nach meinen Zielen, meinen Idealen trachten, sondern mich anschließen an das, was man den Maintream nennt, nur um nicht mehr zerrissen zu sein? Nein, ich werde weiter träumen, wie Peter Pan, ich werde nicht aufhören, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen, ungetrübt von den Qualen des Alltags, mit meinen Träumen im Hinterkopf, die mich ertragen lassen wie verroht, verbohrt und selbstsüchtig die Menschheit ist, sich selbst zu Grunde richtet und dabei alles, was anders ist, fremd, ungewohnt, neu, auch verträumt, mit in den Abgrund zieht.

Darf man der Menschheit böse sein, sie verachten, sich ausschließen? Muss ich, der ich Akzeptanz für meinen Rückzug in meine Träume erhoffe, nicht auch die Träume Anderer akzeptieren, die vielleicht aus der gleichen Zerrissenheit resultieren wie meine eigene? Sehen die Andern nicht das selbe Zerrbild ihrer Selbst, wenn sie in den Spiegel der Gesellschaft blicken? Geht man diesen Gedanken weiter, so kann man erkennen, dass die Gesellschaft als solche nicht real ist, sondern lediglich Spiegelbild eines eines untauglichen Versuchs, das Ganze zu ordnen. Keiner ist seiner selbst, jeder ist Teil einer Illusion, die sich im Traum realisiert. Hier findet der Einzelne das, was Glück verheißt, die Erfüllung seiner Wünsche, die Verwirklichung seiner Ideale.

Nein, ich werde nicht aufhören zu träumen, ich werde weiter meinen Träumen hinter her hängen, die Zerrissenheit auf mich nehmen, denn gerade diese Diskrepanz zwischen Realität und Traum ist der Motor, der den Einzelnen am Laufen hält, der uns Kraft und Mut zur Veränderung gibt, der Traum ist die Realität des Lebens, der Spiegel der Gesellschaft ist die Illusion.

Samstag, 12. November 2011

Ankündigung der Vorveröffentlichung meines Tagebuches

Ankündigung der Vorveröffentlichung meines Tagebuches
Aus diversen Gründen habe ich nun beschlossen mein schwules Tagebuch auch hier, wo ich nun doch die meisten Leser habe, zu veröffentlichen.

Einige Personen, vor allem auch die, die mich nicht genau kennen oder gar die, die i dem Buch erwähnt werden und nicht sonderlich gut dabei wegkommen, werden entsetzt sein, andern geht es am Arsch vorbei und viele werden es gar nicht mitbekommen. Ist mir aber recht egal, wie Ihr Euch dabei fühlt, es geht um mich, mein Leben und meine Liebe.

Wie gesagt, ich tue es für mich, nicht des Geldes wegen, sondern weil es mein verkorkstes Leben ist, an dem ich selbst, mehrere Psychologen und Psychiater, mehrere Lehrer und Ämter verzweifelt sind. Es ist mir recht wurscht, was die erwähnten Personen dabei denken, aber eines sage ich Euch, ihr habt mich belastet, und ich hab mich immer wieder bemüht, Euch zufrieden zu stellen, auch wenn es im Endeffekt vergebene Liebesmüh war.

Aber es ist nicht vergebens, mein Buch zu lesen, auch erst mal in der absoluten Rohfassung....vllt hilft es nur einem, sein Leben besser zu gestalten als ich das meine gestaltet habe. selbst nur bei Einem, da war meine Arbeit nicht umsonst, denn einen, dem es half, den gibt es schon, und das bin ich selbst.

Permalink

Es war ein schöner Moment....

Es war ein schöner Moment...
Es war ein schöner Moment...

Als ich Dich zum ersten Mal sah, an Silvester 2008.

Und ich dachte es könnte weitergehen.

Es war ein schöner Moment...

Als wir zum ersten Mal an einem Tisch zusammen aßen.

Und ich dachte mein Hunger nach Liebe sei gestillt.

Es war ein schöner Moment...

Als wir uns ein Frohes Neues Jahr wünschten.

Und ich dachte es würde UNSER Jahr werden.

Es war ein schöner Moment...

Als wir merkten wie gut wir uns verstehen.

Und ich dachte es würde so bleiben.

Es war ein schöner Moment...

Als ich auf Dich das erste mal wartete..und Du kamst.

Und ich dachte mein Warten sei zu Ende.

Es war ein schöner Moment...

Als ich Dich in der Stadt auf mich zukommen sah, mit Deiner weißen Tasche.

Und ich dachte Du gingst nie mehr weg von mir.

Es war ein schöner Moment...

Als ich zum ersten Mal Deine Lippen auf meinen spürte.

Und ich hoffte, dieser Moment würde nie vergehen.

Es war ein schöner Moment...

Als wir zum ersten Mal uns liebten.

Und ich dachte die Gefühle würden nie vergehen.

Es war ein schöner Moment...

Als Du sagtest Du fühlst Dich so wohl bei mir.

Und ich dachte, wir könnten gemeinsam etwas aufbauen.

Es waren schöne Momente, aber ich habe zu viel gedacht.

Permalink

Ich war Dein Glück

Ich war Dein Glück...oder: Das Geschenk des Glücks
Es pochte leise, klopfte sanft, da hast Du zornig aufgemacht.

Du fragtest barsch: " Was willst DU hier ? " ...
und leise sprachs... Ich will zu DIR....
Zu MIR ?

Hau ab, ich kann DICH nicht brauchen!!! Ich bin Besseres gewohnt!!!

Es wollte sich an Deine Seite stellen und nie mehr weichen..
es wollte zu Dir halten, egal wo, egal wann, egal in welcher Not..
Du hast es verjagt, es trotzig gefragt:
Wer bist Du überhaupt ?

Da ging es und sah traurig zurück .... und sagte:

" Ich war DEIN GLÜCK.."

Permalink

Meine Reclam-Heftchen...werde ich alt?

Reclam-Heftchen....Zeichen des Alterns?
An Heilig Abend habe ich von einer guten Freundin zwei Reclam-Heftchen geschenkt bekommen.

Reclam- Heftchen...gelb, Postkarten Format, dünn, mit Geschichten drin...dämmert´s?

Ja, genau, die kleinen Heftchen die man in der Schule benutzt hat, um uns etwas Wissen über Kultur, Religion oder Weltgeschichte beizubringen. Die kleinen Heftchen, die sich immer auf dem Schreibtisch versteckt hatten, oder in der hintersten Ecke des Ranzens, damit man , obwohl man sich sicher war, sie eingesteckt zu haben, dann doch im Unterricht dastand ohne das Arbeitsmaterial...genau, die sind es...die hab ich bekommen, zwei Stück sogar...

Dr. med. Hiob Prätorius, der Frauenarzt, der die Mikrobe der Dummheit suchte, und E.T.A. Hoffmann, des Vetters Eckfenster....beides versehen mit einer Widmung meines kleinen Daffelchens....

Ich erinnere mich gut an die Schulzeit, als es ans Vorlesen aus ebensolchen Heftchen ging, wir lasen zum Beispiel "Der Letzte Inka", und las ich natürlich wie immer ohne das Heftchen dastand, weil es sich, so klein wie es ist, obwhl in Signalfarbe gehalten, wieder einmal meinem Zugriff entzog und sich in der hintersten Ranzen-Tasche verbarg.

Ich hab dann mit meinem Bank Nachbarn hineingesehen, der hatte es natürlich, weil er ja auch sonst viel ordentlicher war als ich damals und es wohl auch heute noch ist. Ich erinnere mich gut an die Zeit, besonders gut aber an meinen Nachbarn Karsten, in den ich still verliebt war.....

Das ist der Stoff, aus dem Erinnerungen gemacht werden, zwei kleine gelbe Heftchen, die sich immer verstecken.....nur die Erinnerung bleibt...und vielleicht das Gefühl, damals etwas verpasst zu haben mit Karsten....

Videocamera und iPad

Videokamera und iPad
Was haben eine neue Videokamera und ein neues iPad gemeinsam?

Nun, zunächst nicht allzu viel, weder stimmt die äußere Form überein, noch der Gebrauch oder der Nutzen.....halt, da haben wir´s: Beide nutzen einem Menschen, der Kinder hat, nicht viel. Zumindest dann nicht, wenn der Vater oder die Mutter einen guten Sohn bzw. Tochter haben,oder auch der beste Kumpel, der auch gerne filmt beziehungsweise iPadded. Ich sage hier iPadded, weil ich noch nicht informiert bin, was man damit eigentlich macht, denn ich habe nur theoretisch ein iPad, genauer gesagt juristisch, also als Eigentümer, aber ich habe besagtes iPad nur im Zuge des Ankaufs gesehen, seitdem ist es weg, nämlich bei meinem besten Kumpel.

Ich habe mich heute mit einer Dame beim Saturn unterhalten, die mich zwecks Ankauf einer Videokamera um meine Meinung gebeten hat, und wir haben eine passende Kamera gefunden, war auch nicht schwer bei der recht reichhaltigen Auswahl.Eine gute Kamera sollte es sein, kein Profimodell, aber funktional, klein und mit guten Bildwerten. Haben wir gefunden, sogar im Sonderangebot. Die Dame war entzückt, die Kamera gefiel. Dann kam das Problem: Es sollte eine Kamera sein, die sie selbst verwendet, für Urlaubsaufnahmen am Goldstrand, für Familienfeiern und ähnliches....

Aber wer eine Tochter hat, oder einen Sohn, oder einen besten Freund wie ich, der darf nichts Gutes kaufen, nichts begehrenswertes, sonst ist es nämlich weg, es verschwindet direkt nach dem Auspacken in dunklen Kanälen und taucht höchstens wieder auf, wenn es kaputt ist oder wenn für viel Geld Zusatzgeräte gekauft werden sollen. Es verschwindet bei der Tochter, bei dem Sohn oder dem besten Freund, im Schrank, unterm Bett oder sonst wo, denn genau wissen sie das nicht, sie wissen nur dass sie Eigentümer sind, dass sie das Gerät bezahlt haben und es ihnen auch gefallen hat, aber benutzen können sie es nicht, denn wie gesagt, sie haben ja eine Tochter oder ei....genau...!

Bei meinem notebook war ich schlauer, ich hab gleich zwei gekauft, weil ich ja eines brauche und nicht verleihen kann, also musste gleich ein zweites her, um das erste vor unerwünschtem Zugriff zu schützen....ich habe das notebook noch, aber mittlerweile ist mein Desktop weg, irgendwo im Norden verschollen, da wo es mir zu kalt ist.

Alles doppelt kaufen, das ist auch keine Lösung, da auf die Dauer recht kostspielig, und so bleibt einem geplagten Freund oder Elternteil nur, Dinge zu kaufen, die nicht die Begierlichkeit der Anderen wecken, etwa eine Videokamera nordkoreanischer Produktion oder ein wetab, das ebenfalls keiner haben will.

Permalink

Wo sind die hübschen Jungs hier?

Wo sind die hübschen Jungs hier?
Na, auf jeden fall nicht beim blog schreiben am Freitag, da sind die alle irgendwo in der Disse, bei ihren Freundinnen oder beim Pizzaessen. Nicht hier, hier sind die, die denken, schreiben und lesen. Hier drückt sich doch kein Gutaussehender, vielleicht ein blonder Bäcker, herum, wenn er auf die Piste gehen kann.

Ich war gestern in die Rockfabrik eingeladen, mit Frau Doktor Otter, aber ich bin nicht hin, hab lieber meinen ipod neu synchronisiert, meine Musik geordnet. Hab ich se eigentlich noch alle?

Aber was erfahren hab ich gestern, von einem Schnuckel, den ich kenne, hat seiner Freundin ein Kind angehängt, hat selbst nichts und keine Perspektive, aber das jetzt noch. Dabei weiß er noch nicht mal oder er lieber Männlein oder Weiblein mag, auch nicht ob er sich als Frau fühlt oder eher als Mann, der er aber anscheinend ist, zumindest körperlich. So ist es eben mit der Orientierung, man verliert sie oft oder hat von Anfang keine, wie in einer fremden Welt.

Ich bin froh, meine Musik geordnet zu haben, in meinem Leben ist eh zu Vieles durcheinander. Aber eins weiß ich zumindest: Ich mag blonde Bäckerlehrlinge.

Permalink

Mein letzter Weg

Mein letzter Weg....
Immer im November überkommt mich eine Angst, die ich schon sehr gut kenne. Es beschäftigt mich dann die Frage, ob es ein Leben nach dem Tode gibt, und ich beginne mich darüber zu informieren, ob sich in diesem Bereich innerhalb des letzten Jahres etwas getan hat, das mir entgangen ist.

Gerade vor zwei Wochen habe ich einen Bericht über eine Bestattung gesehen, der mich fasziniert hat, denn ich mache mir auch Gedanken wie ich denn einmal von dieser welt gehen soll, ich meine wie mein Körper dereinst "entsorgt" werden wird.

Der Bericht, auf den ich mich hier beziehe handelte von einer Dame, die ihren kürzlich verstorbenen Mann in Kroatien mittels einer Seebestattung verabschiedete.
Die Umstände, unter denen der Mann in die Ewigkeit entlassen wurde, die haben mir gefallen. Mir so gut gefallen, dass ich mir auch eine solche Bestattung wünsche, vielleicht nicht gerade in Kroatien, da war ich noch nie, hab keinen Bezug zu dem Land. Aber vielleicht auf Teneriffa, da habe ich einmal eine schöne Zeit verbracht. Ob es da auch so etwas gibt?

Ich weiß, dass viele Seebestattungen in der Ostsee stattfinden, aber das kommt für mich gar nicht in Frage, weil es mir da zu kalt ist, und nicht schön. Ich habe in meinem Leben das Licht geliebt, die Sonne, deren Wärme, und das blaue Meer, und so, und da, möchte ich auch bestattet werden. An einem tag mit blauem Himmel, im Sommer.

Auch wenn das nicht klappt, auf jeden fall möchte ich verbrannt werden, ich möchte nicht dass irgendwann einmal meine Knochen ausgebuddelt werden und dann irgendwo entsorgt werden. Zur Not eben auch verbrennen in Deutschland, und dann in eine Urnenwand, bitte nicht in die Erde auf einem normalen Friedhof.

Mir geht es gut, ich bin nicht krank, aber zu einem verantwortungsvollen Leben gehört eben auch die Verantwortung für den Tod, und ich möchte sicherstellen dass meine Wünsche in dieser Hinsicht erfüllt werden, deswegen werde ich mein Testament machen an diesem Wochenende.

Permalink

Moe´s Taverne

Moe´s Taverne...
Immer wenn ich die Simpsons im Fernsehen anschaue passiert das Gleiche: Ich bekomme Durst, Lust auf ein Bier, nicht weil Homer so viel säuft, sondern weil es mir in der gezeichneten Kneipe von Moe Szislak so gut gefällt.

Wie gerne würde ich mich in diese Kneipe setzen, ein Bier bei Moe bestellen und mich mit meinen Kunpels Homer und Barney unterhalten, je nach Fortschritt meines Besäufnissses über alle möglichen und unmöglichen Dineg, bis zum Ende nur noch Gelalle zu hören ist.

Früher ging das noch, in Tagen der unbekümmerten Jugend, als es noch schick war, sturzbetrunken aus der Kneipe zu kommen. Heute bin ich ein (halbwegs) seriöser Mann, und da ich in einem kleinen Dorf wohne, in dem jeder jeden kenn, da wäre es schnell hin mit meinem guten Ruf, läge ich im Sommer am Morgen im Vorgarten, orientierungslos und besabbert, weil ich die Haustür nicht aufbekomme.

Heute geht es nicht mehr, in der Anonymität der Großstadt sich einen so auf die Lampe zu gießen, dass das Hirnlicht aus geht. Heute bin ich seriös, aber nur nach Taten gemessen, denn ich träume immer wieder von Moes Taverne, in der ich mein fiktives Bier trinke.

Und was hab ich daraus gelernt?

Das, was man in der Jugend exzessiv betreibt, das kann man sich im Alter meist nicht leisten.....

Permalink

Es geht wieder los, das Leiden nimmt neuen Anlauf

Es geht wieder los....
Unerträglich ist es hier in diesem Land, kalt und nass. Wass mache ich eigentlich hier, warum setze ich mich dieser schrecklichen Kälte aus.

Ich wäre jetzt viel lieber irgendwo wo es schön kuschelig warm ist, am liebsten an einem Strand mit einem schönen Cocktail in der Hand. Und einem blondgelockten jungen Mann neben mir, der mir die Wärme noch versüßen würde.

Aber statt dessen sitze ich hier in einer Kälte, die man sonst nur Schafen zumuten würde.

Dennoch fühle ich mich vom Glück umschmeichelt, denn Andere hat es noch viel schlimmer getroffen als mich. Die wohnen vielleicht irgendwo im Norden Schwedens oder in Norwegen, allein der Gedanke an den Polarkreis schickt mir Schauer über den Rücken. Was müssen diese armen, geplagten Menschen mitmachen, ein halbes Jahr lang dunkel und eiskalt. Da hab ich doch noch Glück gehabt, und ne Heizung kann ich mir auch leisten. Zwar keinen Blonden, aber immerhin Öl. Da fällt mir ein, viele "Nordlichter" sind blond, vielleicht liegt das an der Kälte da oben.....so hat eben alles seine Vor-und Nachteile, nur sollten die Nachteile nichjt überhand nehmen.

Schnee müsste nicht sein, oder vielleicht nur dann, wenn ich nicht fahren muss, oder nur dann, wenn ich Ski fahren will. Oder gar nicht, wie auch immer...

Vielleicht erfindet ja irgend wann einmal jemand eine Heizung für das gesamte Bundesgebiet, vielleicht außer der Küstenregion, wegen der Blonden.

Permalink

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Grass und das Grässliche....ja...
Ich kann es zwar nicht so gut wie Grass, besonders...
Niggo62 - 26. Mai, 09:35
Der Islam als real existierender...
Letztendlich ist Alles, das in Deutschland ist, existiert,...
Niggo62 - 17. Mai, 11:14
NRW und das Problem der...
Was ist an Salatfisten so schlimm? Man hat bestimmt...
Niggo62 - 10. Mai, 22:47
Person und Gewissen...ja...
Da sang doch mal jemand etwas von Bananen, die es wohl...
Niggo62 - 5. Mai, 20:30
Meine 3 Lieblingsfilme...
blog challenge: Meine drei Lieblingsfilme (Würg) Welchen...
Niggo62 - 3. Mai, 11:18

Links

Archiv

April 2025
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
 
 
 
 
 
 
 

Impressum

Verantwortlich für den Inhalt dieses blogs: Daniel Lukas Abele called Niggo62 called Danitherabbit Hochdorfer Strasse 7 71336 Waiblingen email: d.abele1@web.de

Free Text (2)

Suche

 

Status

Online seit 4892 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 26. Mai, 09:35

Credits

Mein Lesestoff

RSS Box

Web Counter-Modul

Gesehene Filme

Alle Links in Popups öffnen

alle Links auf der aktuellen Seite in einem neuen Fenster öffnen 

Cinema
Coming soon
Darauf warten wir doch alle
I hate this...
Lyrics
My gay life´s diary
Niggo62 in danger!
nightmare in Waiblingen
Nonsense
OMG
Psychoterror
That´s me
That´s the reason why
Times passed by
Tolle Vorbilder
TV
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren