Niggo62 in danger!

Samstag, 17. Dezember 2011

Niggo und die Ketzerei

Wieder einmal sehe ich mich genötigt von einem sehr unschönen Vorfall zu berichten, der sich gestern an der Bushaltestelle in dem kleinen Dorf ereignete, in dem ich lebe, und wieder einmal wurde ich gründlich missverstanden. Ich schreibe diesen Artikel völlig übermüdet, da ich eben erst aus Winnenden zurück gekommen bin, wo ich die vergangene Nacht verbringen musste, dies als eine Folge des unschönen Ereignisses des gestrigen Tages. Zur Erklärung, Winnenden ist eine der größeren Städte die um das kleine, beschauliche Dorf herum liegen, das Dorf eben, in dem ich wohne und meine Tätigkeit zum Wohle der Menschheit entfalte. In Winnenden befindet sich eben dies größere Gebäude, in welches mich die Staatsmacht gestern verbrachte um mich wieder einmal einer näheren Untersuchung zu unterziehen, eben da man mich gründlich missverstanden hatte als ich den Versuch unternahm, zumindest einen Teil der Dorfjugend vor der ewigen Verdammnis zu retten und ihnen die Ketzerei, die man ihnen anscheinend in der schule der Stadt Waiblingen beibrachte, auszureden.

Was ist den nun passiert, dass ich wieder einmal die Innenansicht eines Gebäudes bewundern durfte, das erhebliche bauliche Mängel aufweist, so hat man zum Beispiel vergessen, innen an den Türen Klinken anzubringen, und die Tapeten an den Wänden des Zimmers, welches man mir zuwies, sind seltsam dich, fast könnte man es wattiert nennen, so weich, man ist versucht dagegen zu rennen, so man denn nicht wie ich auf dem Bett festgeschnallt ist. Mir unverständlich der Service in diesem Etablissement. Nun, ich will von Anfang an berichten, damit sich der geneigte Leser einen Eindruck von der Gefahr bilden kann, in der sich unsere Jugend befindet, gäbe es nicht Mahner wie mich, die trotz aller widrigen Umstände immer wieder einschreiten, um die nachkommende Generation vor dem Höllenfeuer zu bewahren.

Nun, ich machte mich gestern Morgen in der Frühe des Tages auf um wie üblich in der Stadt Einkäufe zu tätigen und die dort an vielen Stellen von Verderbern der Moral angebrachten Werbeplakate, allesamt unzüchtig und geeignet, die Moral und die Sittlichkeit der Städter auf das Höchste zu schädigen, mit schwarzen Balken an den schlimmsten Stellen zu überkleben, Sie können sich denken, wovon ich rede, da begab es sich, dass ich den Gesprächen einer Gruppe von Schülern lauschen musste, die über den Unterricht des Vortages sprachen. Höchstwahrscheinlich hatten sie eine Unterrichtseinheit bei einer Frau über sich ergehen lassen müssen, eine der Unarten, die in diesem gottlosen Staat leider immer wieder vorkommen, kein Wunder, wenn Frauen sogar mit Billigung der Staatsmacht Hosen tragen dürfen und Auto fahren, ja sogar wählen dürfen. Da bracht man sich nicht zu wundern, dass die Jugend verkommt und sich einem Leben in Sünde ergibt, denn die Verführung lauert überall, seit Adam den Apfel der Eva aß.

Nicht nötig zu erwähnen, dass ich an der Bushaltestelle angekommen gleich frug, ob denn alle Anwesenden auch die Frühmesse besucht hatten, um für ihr Seelenheil zu beten, leider bekam ich keine Antwort, ich wurde nur ungläubig angesehen, einige lachten sogar, manche hatten mich wohl auch gar nicht verstanden, denn sie trugen kleine Stöpsel in den Ohren, ich hoffe sehr sie hörten gregorianische Gesänge. Wenigstens etwas dachte ich mir, nicht dieses moderne Gedudel von gottlosen Menschen, das man "Schlager" nennt. Und dann, ich traute meinen Ohren nicht, dann musste ich es hören, das ketzerische Gerede, das sie wohl irgendwie in der Schule aufgeschnappt hatten, eine der Hexen, die man heute auf die Jugend loslässt, muss die Gunst der Stunde genutzt haben um die Saat der Verderbnis unter den ihr Schutzbefohlenen verbreiten zu können.

Sie sprachen vom "Urknall", eine der größten Irrlehren, die sich immer noch in den Köpfen von Menschen halten, dabei weiss doch Jeder, und es ist auch nachzulesen, dass Gott die Welt in 7 Tagen erschaffen hat, und sie sprachen von der erde, die eine Kugel sei und um die Sonne kreise, nicht nur blanker Unsinn, sondern sogar Ketzerei. Es war eine junge Dame, die es aussprach, was Gott so erzürnt, und sie hielt ein Buch in der Hand, aus dem sie vortrug, was machen eigentlich Mädchen in der Schule, wäre es nicht besser, die Mutter, schon immer Hüterin des Feuers im Hause, unterrichtete die Mädchen in der Kunst des Kochens und der Handarbeit, anstatt die jungen Frauen in eine Schule zu schicken, in der man ihnen nichts als Flausen in den kopf setzt und sie vor der Zeit Kontakt zu Männern aufnehmen können, ich habe von verdorbenen Subjekten gehört, die schon vor der Ehe geküsst wurden. Kein Wunder, dass die Jugend heute verderbter ist denn je.

Hier war ein sofortiges Einschreiten meinerseits gefragt, selbstlose Aufopferung bin ich ja gewohnt, aber ist es nicht Aufgabe der Eltern, die Jugend vor dem Höllenfeuer zu erretten, wenn schon der Staat versagt und es duldet, dass sich die Weiber auf der Strasse zeigen?

Nun, ich nahm das Buch der Ketzerei an mich, und tatsächlich, es war ein Buch, in dem es vor Gotteslästerung nur so wimmelte, ein Ketzer namens Darwin wurde da erwähnt, von einer "Entwicklung des Menschen wurde da geschrieben, und dass der Mensch vom Affen abstammt, wider besseres Wissen hart man die ketzerischen Gedanken von Sündern wie eben Darwin, Newton, Galilei und Kolumbus abgedruckt, allesamt von der Bibel schnell widerlegt in ihren verderblichen Thesen, sie schmoren heute noch in der Hölle. Und eben um dies den Jugendlichen zu ersparen, konnte ich nicht umhin das ketzerische Buch, versehen mit dem Siegel des Herren der Finsternis, an mich zu nehmen und es an Ort und Stelle der reinigenden Kraft des Feuers zu übergeben, und da geschah es, dass die Ordnungsmacht mich einlud, mich in besagtem Etablissement in Winnenden etwas von meinen Mühen auszuruhen. Ich habe allerdings die Gelegenheit genutzt und mich dort mit Napoleon und Kopernikus unterhalten, die dort aus ähnlichen Gründen einen kleinen Urlaub verbrachten.

Ich bin einmal gespannt, wann die ersten Dankschreiben an mich eingehen, etwa von unserem Herren Bundespräsidenten, er soll ja zu Geld gekommen sein neulich, da ist wohl das Porto drin.

Dienstag, 29. November 2011

Irrtum im Katzenklo

Heuet Morgen, nach einer relativ kurzen, aber doch erfrischenden Nacht, die um 3 Uhr begann und um 8.10 zu Ende war, ritt mich wieder einmal der Teufel, sprich ich wollte den kommenden Tag nutzen um meinen kleinen Haushalt wieder mal auf Vordermann zu bringen, denn Weihnachten naht, und das vermaledeite Silvster ebenfalls, na jedenfalls wollte ich Wäsche waschen da ich meine geliebten Boxershorts bis auf das letzte Stück schon benutzt hatte und keine Lust verspürte morgen entweder mit unfrischer Unterwäsche ins Geschäft zu gehen oder aber mit einem Slip genannten Eiergefängnis. Das Grauen vor Augen beschloss ich mit dem Haufen Schmutzwäsche anzufangen, den ich dekorativ als vorweihnachtlichen Schmuck im Dachstudio aufgeschichtet hatte. Könnet gerade so eine 7 Kilo Maschine geben, dachte ich, Unterwäsche, Strümpfe und T-Shirts, dazu einen Kapuzenpulli neuerer Webart, daher pfleglich zu behandeln, der hält nicht viel aus. Oki, also ran ans werk, gestärkt mit Medikinet adult, einem Liter meines geliebten Cola Light, und den unverzichtbaren Anti-Depressiva, dem Glück aus dem Blister, begann ich die Schmutzwäsche vom Boden zu klauben und in den mitgebrachten Wäschekorb zu verfrachten.

"Klack" ...machte es da...und wieder "Klack", ein Geräusch, als ob kleine Steinchen aus der Wäsche auf das Parkett fielen. "Klack" machte es noch einmal....hm, Steinchen, klar, aus den Socken, oder so, irgend woher aus der Wäsche, war wohl gestern oder so irgendwo unterwegs wo ich mir was eingesammelt hatte...ich wollte am frühen Morgen nicht so intensiv nachdenken, die Anti-Depressiva brauchen..."Klack"....
und dann, ich dusche doch fast jeden Monat, so dreckig bin ich doch gar nicht, ich bin kein Schwerarbeiter, ich schwitze bei meiner Arbeit doch nicht, ich bin ein Geistesmensch, ich schwitze nur Blut...."Klack" und "Schnüff"......."Schnüff"...da stimmt doch was nicht.....

Die haben mir in die Wäsche geschissen, die kleinen Mistviecher, da ist er, der Haufen, dessen größte Einzelteile verkrustet in meinem grauen, einstmals weißen T-Shirt hängen, und dessen kleinere Teile, quasi als Vorhut, das T-Shirt verlassen haben um einen Platz zu finden, wo der ganze Haufen seinen Gestank noch besser verbreiten konnte...

Es sind die kleinen Katzen des Frollein zu Daffelsdorff, die mir in die Schmutzwäsche geschissen haben, schön weich war es da, aber gleich reinzuscheißen, das muss doch nun wirklich nicht sein, die hätten sich doch auch nur reinlegen können..aber ihr Geschäft doch nicht in meiner Schmutzwäsche, und ich dachte schon ich sei der Drecksbär, der da so stinkt...jetzt ist mein weisser Riese gefragt, ob er den Kapf in der Maschine gegen den braunen Klumpen gewinnt...MISTVIECHER....

Sonntag, 27. November 2011

Niggo62 und die Wechselgeldbetrügerin

Sonntag Morgen, Lust auf frische Brötchen, Advent, Lust auf Plätzchen, kann alles gestillt werden, die Lust auf frisches Backwerk, aber leider nicht meine Lust darauf, mein richtiges Wechselgeld heraus zu bekommen. Ich wurde beschissen, am heiligen Sonntag, da soll doch der Pfaffe von der Kanzel fallen.

10 Cent, ganze 10 Cnt, hat sie mir zu wenig heraus gegeben, als wenn ich ihr nicht schon genug in den gierigen Schlund gestopft hätte, der vermaledeiten Backwerksdealerin.

Sie hat auf mich gelauert, in einem kleinen Dorfcafe, da nebenbei auch noch Treffpunkt der ortsansässigen Mafia ist.

Brötchen wollte ich haben, und Plätzchen, weil Advent ist, auch noch der erste Advent, und was bekam ich, einen halben Herzinfarkt, als ich mein Wechselgeld nachzählte, dummerweise erst zu Hause. Ich hab ihr vertraut, sie hatte ja eine weiße Schürze an, und weiß ist die Farbe der Unschuld. Aber unschuldig war sie höchstens in gewissem Bezug, so hässlich wie sie war und ist. Nicht unschuldig aber in Bezug auf mein Wechselgeld, das wollte ich haben, ich habe ja auch nicht mit Falschgeld bezahlt, sondern mit richtigem europäischen Geld, das zwar nichts mehr wert ist in der Welt, aber dennoch den Anspruch begründet richtig heraus zu bekommen. Jetzt ist mir der ganze Tag versaut, jetzt erst Recht, und da soll ich auch noch abstimmen gehen für einen Bahnhof!

Was verlangt man denn noch von mir, ich muss mich bescheißen lassen um 10 Cnt, und dann soll ich auch noch die Verantwortung für ein Milliardenprojekt übernehmen, für einen Bahnhof, in dem Myriaden von Gaunern nur darauf warten werden mir weitere Münzen aus der Tasche zu ziehen. Was sonst wird geschehen, an diesem neuen Bahnhof, er wird Anziehungspunkt für allerlei Kollegen und Kolleginnen der Wechselgeldbetrügerin sein, Gelichter aus allerlei kriminellen Kreisen wird sich dort herumtreiben, allesamt darauf aus ehrbaren Bürgern die Taschen zu erleichtern.

Kriminelle Elemente, Dealer und Zuhälter, die wird man antreffen am und im neuen Bahnhof, der genau so schnell verkommen wird wie das kleine Dorfcafe mit der Betrügerin, die sich nicht scheute, mir eine Tüte mit Plätzchen zu einem Preis zu verkaufen, der an Wucher grenzt, am heiligen Sonntag, und Brötchen, na ich bin mal gespannt, ich werde mal eines aufschneiden, ich bin mir sicher, in der Mitte ist ein Loch, ich zahle für Löcher und Luft, und dann auch noch das Wechselgeld, falsch herausgegeben, 10 Cent fehlen, und ich soll jetzt noch volksabstimmen, ja was geht denn hier in diesem Land, es ist verkommen, wie auf dem Balkan geht es hier mittlerweile zu, so tief kann man einen Bahnhof gar nicht legen wie mittlerweile das Niveau gesunken ist in diesem Land in dem man sich erdreistet Brötchen mit Luft....

Donnerstag, 24. November 2011

Don´t quatsch and drive

Diesmal hat es mich erwischt, mich selbst, der ich stets mahnend gegen die Verbrechen der Welt wettere, ich selbst, ein wahres Unschuldslamm wurde Opfer einer eiskalt vorbereiteten und durchgeführten Straftat, eines Kapitalverbrechens. Ins Zuchthaus mit ihnen, den Verbrechern, ins Zuchthaus und Steine klopfen, bei Wasser und Knäckebrot. Mindestens 101 Jahre sollen sie bekommen, die Banditen, die sich heute erdreisteten mich gefangen zu nehmen und zu verschleppen. Völlig wehrlos, ja sogar arglos war ich, und wer sich auskennt, weiss, was es bedeutet arg- und wehrlos Opfer eines Verbrechens zu werden. Richtig, Heimtücke, genau das ist das Schlagwort. Heimtücke ist das Ausnutzen der Arg- und Wehrlosigkeit seines Opfers. Und ich war wehrlos, als man mich verschleppte, und ich war arglos, als ich in das Fahrzeug der Entführer stieg, ich hatte nicht damit gerechnet, gegen meinen Willen an eine nicht gewünschte Haltestelle in Waiblingen verschleppt zu werden, ich wollte am Schwimmbad aussteigen, nicht in der Stadtmitte.

Aber der mir schon sattsam bekannte Fahrer der ebenfalls sattsam bekannten Linie 201 war wieder einmal in ein Gespräch vertieft, mit der selben jungen Dame, mit der er seit ich diese Linie gezwungen bin zu nutzen, jeden Morgen seine Privatgespräche führt, von dem Punkt an an dem die Dame einsteigt, sich an ihn, den Fahrer, herandrückt und ihm weiss Gott was ins Ohr säuselt, bis zu dem Punkt, an dem die Dame wieder den Bus verlässt und sich die vom Quasseln aufgesprungenen Lippen glosst.

Er quatscht eben gern, der Kamikaze-Fahrer, er quatscht gern und viel, und er überfährt gerne Haltestellen, ich habe es mehrfach erlebt, er passt eben mehr auf das Gesäusel der Dame auf anstatt auf den Verkehr, schauern wir mal wie lange es noch dauert bis der erste Unfall mit Verletzten passiert. Dann ist das Geschrei wieder groß, wenn der Herr Busunternehmer die Verletzten im Krankenhaus besuchen muss. Müsste er nicht, wenn sein Fahrer sich an die Regeln halten würde, die nun auch einmal für ihn gelten, eine davon über seinem quasselnden Kopf angebracht, folgende Aufschrift: Bitte während der Fahrt nicht mit dem Fahrer sprechen. Aber vielleicht ist er wegen der Quatscherei nicht dazu gekommen, das Schild zu lesen, genau so wenig wie er dazu kommt auf sein Haltelicht zu schauen, das ihm anzeigt, dass ein Passagier (der ja nicht zu knapp bezahlt hat um dort hin zu kommen wo er auch hin möchte) auszusteigen wünscht. An der Haltestelle bitte, nicht hundert Meter dahinter, an einer vielbefahrenen Strasse ohne Fußgängerweg.

O.K., er hat sich entschuldigt, ist Recht, mir geht es auch nicht darum von der nächsten Haltestelle zurücklaufen zu müssen, mir geht es schlicht um dies: Wer es nicht fertig bringt mit der notwendigen Sorgfalt seine Arbeit zu verrichten, auch gerade eine Person, die einen Linienbus mit Fahrgästen durch den Verkehr lenkt, wer dort meint, sich dem privaten Gespräch hingeben zu müssen, der riskiert es nicht nur mal eben so eine Haltestelle zu überfahren, irgendwann überfährt der auch mal was anderes, weil er am Quatschen ist, und dann ist es nicht mehr mit einer Entschuldigung getan.

DON`T QUATSCH °AND DRIVE!!!!!!

Ich hatte Glück, habe die Entführung schadlos überstanden, kam auch noch pünktlich zu meinem Termin, und ich hoffe dass nicht wirklich mal etwas Ernstes passiert auf der Kamikaze Linie 201.

Die feige Ermordung des Weihnachtssterns

Noch völligst benommen von meinem jüngsten Erlebnis in Bezug auf meine Einkaufstätigkeit sitze ich hier an meinem hemischen Compter, trockne die Tränen und überlege wiederholt den zuständigen Notarzt des Kreises in dem ich vegetiere zwecks einer Einweisung in eine Nervenheilanstalt, im Fachjargon auch Klapse genannt, einzubestellen. Dass es schlimm um meinen geistigen Zustand bestellt ist ist ja für den häufigen Leser meines blogs nichts Neues, aber so fertig wie heute war ich höchstens an dem tag, als ich feststellen musste dass die drolligen Gummibärchen, funkelnd und leuchtend bunt in der Packung liegend wie eine Gruppe heterosexueller Teenager auf einer Swingerparty mit Ecstasy, in Wirklichkeit nichts weiter sind als ausgekochte Schweineschwarten und Rinderhufe mit Farbe und Chemie.

Was ist passiert, dass sich mein nervlicher Zustand so rapide verschlechtert hat, was hat mich so herunter gezogen?

es ist Massenmord, was ich heute mit ansehen musste, der Schnitter des todes hat zugeschlagen in der kleinen einst idyllischen Gemeinde, deren nicht vorhandenen Mauern die Ehre haben mich umzingeln zu dürfen. Ich musste hilflos zusehen, wie eien brutale Blumenverkäuferin 40 langstielige Rosen rücksichtslos aus ihrer Heimat riss, sie von ihren Verwandten trennte, nur um sie dann ich Leichensäcke gehüllt meiner besten Freundin von allen, nennen wir sie mal Frollein Doktor Otter, zur Bestattung zu übergeben, und sie, die Blumenverkäuferin, die Vollstreckerin des 40-fachen Todesurteil, forderte nun auch noch den Henkerslohn ein, fast 40 Silberlinge sollten es sein, fast der Lohn eines Judas. Eiskalt brachte sie ihre Forderung nach Übereignung der bunten Papierbildchen vor, nicht Rücksicht nehmend auf das Wehgeschrei der entwurzelten Geschöpfe der Natur, so gemein und bestialisch können Menschen sein, wenn die Gier nach Profit sie treibt, einem Blatt im Winde gleich, hinweggerafft vom eiskalten Hauch des Todes. Wir zahlten den Henkerslohn und nahmen die Todgeweihten mit nach Hause, um sie dort wenigstens in Würde bestatten zu können, stilvoll in der braunen Tonne.

Wer nun denkt, die Blutgier der Blumenschnitterin sei dadurch gestillt, der irrt, sie trieb ihr schändliches Werk weiter, in Frollein Doktor Otter einen Komplizen gefunden zu haben glaubend, sie nötigte uns auch noch einen Weihnachtsstern auf, buschig und rot glänzend, so als wolle er uns sagen: "Rettet mich, nehmt mich mit, ich gehe hier ein, in diesem Archipel Gulag, in dieser Hölle der gestrandeten Seelen". Wir erbarmten uns, händigten weitere Papierbildchen als schmähliches Lösegeld aus, aber um es gleich vorweg zu nehmen, der Weihnachtsstern hat seine Flucht nicht überlebt, er verlor auf dem Weg in die Freiheit fast alle seine Triebe, trotz intensivmedizinischer Betreuung. auch den Rosen geht es nicht sonderlich gut, auch sie hatten schon in der Haftanstalt, genannt Blumengeschäft, arg gelitten, aber wir mussten sie einfach mitnehmen, wir haben ein Helfersyndrom und im Übrigen brauchten wir ein Geburtstagsgeschenk.

Was das alles nun mit 100jährigen Eiern zu tun hat, werden Sie fragen, nun, es ist recht einfach, die Eier werden durch eine spezielle Ummantelung im Geschmack verändert, auch im Aussehen haben sie fast nichts mehr mit dem appetitlichen Weiss eines Eies zu tun, und man kann sie trotzdem verkaufen, wie die Rosen, die auch schon fast 11 Jahre alt waren und wie der Weihnachtsstern, den auch nur die Ummantelung zusammen hielt. Zusammengehalten werden muss anscheinend auch die Kasse im Blumenladen, weil zu befürchten steht dass noch mehr Häftlinge freigekauft werden, von denen behauptet wird sie seien frisch, heute morgen erst verhaftet, in Wirklichkeit aber sind es die Langzeitinsassen, die man dringend loswerden möchte weil die braune Tonne voll ist, meist mit Weihnachtssternen.

Samstag, 12. November 2011

Niggo62 und sein Döner-Delirium

Das Döner-Delirium......
Nachdem ich gestern wieder mal eine Langschicht am Stuttgarter Flughafen geschoben habe, was an sich ja schon belastend ist bin ich der blöden Idee verfallen nun das Glück gänzlich heraus zu fordern. Ich beschloss etwas zu Essen zu besorgen, kein leichtes Unterfangen in dem Kaff in dem ich vegetiere.

Mangels einer Imbissbude die Bratwurst oder Schupfnudeln auf der Karte hat erstand ich im Nachbarort einen am Spieß gedrehten und in ein Fladenbrot gestopften Magenputzer wohl ausländischer Bauart. Das sollte sich als schwerer Fehler herausstellen.
Jetzt, da ich diese Zeilen schreibe, bi ich schon wieder halbwegs bei Kräften, muss nur noch alle 7 Minuten das Örtchen aufsuchen anstatt wie in der "heissen" Phase dort eine Dauersitzung zu absolvieren. Zum Glück hat sich auch der Blutdruck wieder so weit stabilisiert dass ich die Treppen zu meinem Arbeitszimmer besteigen kann ohne kömatöse Zustände befürchten zu müssen.
Wanderer, willst du in Waiblingen essen, decke Dich ein mit Hakle-Feucht, Du wirst es brauchen.

Bereits kurz nach dem nicht einmal halbwegs delikaten Akt der Nahrungsaufnahme drehe sich mir dermaßen der Magen um dass ich dachte nicht im Auto sondern auf dem zu Zeit gerade stattfindenden Cannstatter Wasen in der Teufels- Achterbahn zu sitzen; unterstützt wurde dieses Gefühl auch noch durch die beginnenden Haluzinationen (wohl verursacht durch das schon in Verwesung befindliche Innenleben des Drehfladens.
Unter Auferbietung all meiner Kräfte und beschützt durch die Tatsache dass ich fromme Stoßgebete gen Himmel schickte in denen ich schwor nie mehr etwas anderes als Manna zu essen gelangte ich dennoch unbeschadet (zumindest was die verkehrstechnische Seite betraf) meine Wohnung wo ich sofort gen den stillen Ort rannte, keine Sekunde zu früh. Wer Latein kennt der kennt den Ablativ (Gramm.), wer Medizin studiert hat die Diarrhöe. Jedenfalls hatte ich beides und das recht ausgiebig.

Der Vorteil des Ganzen ist dass nun mein Bauch ganz flach ist und wohl auch noch einige Zeit so bleiben wird, da es echt ne Weile dauern wird bis meine grundgeschädigte Darmflora sich regeneriert hat. Und wenn ich großes Glück habe schwellen meine Lippen wieder ab und und ich kann in wenigen Wochen wieder verständlich sprechen.
Ich werde dem Koch vorschlagen das Rezept (falls es so was in diesem Fall überhaupt gibt) meistbietend an Immodium oder die Weight-Watchers zu verkaufen.

Guten Appetit...

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Lotto am Samstag..was wäre wenn?

Lotto am Samstag...immer das Gleiche
Heute ist wieder einmal Samstag, und das heißt auch ::::Samstagslotto. Es ist der Tag, an dem Millionäre gemacht werden, und es ist der Tag an dem Millionen hoffen...eben darauf, Millionär zu werden. Und zu den Millionen, die hoffen, da gehöre auch ich.

Wie fast jeden Samstag morgen führte mich meine Gier nach Geld auch heute wieder zu dem kleinen Schreibwarenladen in unserem Dorf, in dem schon mehrere Millionäre leben. Die sind natürlich mit ehrlicher Arbeit zu ihren Millionen gekommen, oder sie haben sie ehrlich ererbt.

Da ich mein Erbe schon durchgebracht habe und von ehrlicher Arbeit eine tiefe innere Scheu habe muss ich eben den Weg über das Lotto gehen.

Heute wird es was, das spüre ich, heute nacht wirtd ein neuer Millionär geboren, und das werde ich sein. Natürlich, denn auch diese Nacht werde ich träumen, wie so oft vom großen Glück. Aber mit dem Millionengewinn wird es auch heute nichts werden, und vielleicht ist das auch ganz gut so.

Denn Geld kann Träume zerstören, wenn man nicht aufpasst und der Sklave des Geldes wird. Gilt das denn nun für alle, die Geld im Überfluss haben, werden oder sind die glücklich? Sicher, mit Geld ist das Leben einfacher, es wird sicherer, man hat vorgesorgt für das Alter, man wird Privatpatient wenn man das will, ein enormer Vorteil in der jetzigen Zeit, in der Kassenpatienten Patienten zweiter Klasse sind, und wenn Herr Rösler so weiter macht ist der Kassenpatient bald Patient dritter Klasse, nach Privatpatienten und Patienten mit Vorzahlungsvertrag. Na ja, aber das nur am Rande.

Jedenfalls wird sich heute wiederholen, was sich schon an vielen Samstagen ereignet hat: Ich werde mit meinem Lottozettel in der Hand der Ziehung folgen, werde wenn überhaupt feststellen das ich drei Richtige habe, ein Gewinn, der nicht mal den Einsatz deckt, aber es müssen eben viele Millionen verlieren damit einer Millionen gewinnen kann. Das ist der Kreislauf des Geldes, so funktioniert Wirtschaft, und Glück anscheinend auch.

Aber halt, bin ich denn nicht vielleicht schon glücklich, zumindest zufrieden?

Ja, ich bins, ich bin zufrieden, ich bin recht gesund, recht fit im Kopf und satt bin ich auch. Ich könnte nicht satter sein, wenn ich ein Kilo Kaviar gegessen hätte. Aber ich könnte mir privat den Magen auspumpen lassen, wenn ich Privatpatient wäre und der Kaviar schlecht gewesen wäre. Ein unschätzbarer Vorteil.

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Facebook für Verstorbene..ich leg mich schon mal hin!

Facebook für Verstorbene.....ich leg mich schon mal hin....
Wie heute bekannt wurde plant der Community Anbieter Facebook seinen Service auszuweiten, und das für Verstorbene, denen man so auf diese Weise im Internet eine Art Denkmal setzen kann. Dieser Servie, dem Toten Nachrichten zuzuordnen oder eine Art Internet-Altar wird aber nur denjenigen offen stehen, die bereits zu Lebzeiten mit dem Toten freundschaftlich verbunden waren.

Es ist nun gänzlich nicht meine Art Quatsch gut zu heißen, aber aufgrund meiner sarkastischen Art finde ich das doch einen guten Service, ich werde gerne jemanden beauftragen, meine Schandtaten auch nach meinem Ableben der werten Gesellschaft zu erhalten.

Ich finds gut, ehrlich.....in diesem Sinne Gute Nacht...als letzten elektronischen Gruß...lol

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Mein Geburtstag mit Horst Schlämmer und Co.

Mein Geburtstag
Ich hasse meinen Geburtstag seit ich ein kleines Kind war und mich an diesem Tag immer mit der Verwandschaft , namentlich mit meinem Vetter Axel rumärgern musste. Dieser Tag sowie sein eigener Geburtstag waren die beiden Tage im Jahr, die wir zwangsläufig zusammen verbringen mussten. Und es gab jedes mal Ärger, wir schlugen uns und piesackten uns gegenseitig wo immer sich nur eine Gelegenheit dazu bot.

Und ich musste mir von meiner Mutter anhören, wie schwer die meinige Geburt war, wie sie gelitten hat in 3 Tagen Wehen.

Nun, an diesem Tag war ich mit meinem besten Freund im Kino, wir waren erst Essen, und dann haben wir uns den neuen Film von Hape Kerkeling angesehen, den ich an anderer Stelle schon kommentiert habe (Kino.de).

Zum Glück hatte mein bester Freund an diesem Tag Zeit, etwas das nicht selbstverständlich ist, zumal er zwar mein 2Bester Freund" ist, ich aber bedauerlicherweise nicht der Seinige. Und genau das war der Grund, warum ich an meinem Geburtstag eigentlich traurig war, denn es läuft im Moment gar nicht gut in unserer Freundschaft, es klappt nicht. Schade, aber es gibt schon so lange Probleme, dass ich dieser Freundschaft wohl bald Ade sagen kann.

Schaun wir mal....

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Horst Schlämmer-Isch kandidiere
Filmkritik:
16.09.2009 16:35 Uhr
momentan online
Status: Kinogänger
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geschrieben:
Mitglied seit 19.01.2009
Es kommt ja nun recht selten vor dass sich ein waschechter Ministerpräsident an einem Kinofilm beteiligt, und wenn dann noch ein Herr Cem Özdemir mit von der Partie ist sowie eine Frau Roth, tja, dann liegt die Vermutung nah dass Hape Kerkeling seine Finger im Spiel hat.

Der versiffte und verkehrsuntüchtige Horst Schlämmer stellt eines Morgens fest, dass er viel zu gut für die Welt und insbesondere viel zu gut für den Job des stellvetretenden Chefredakteurs des Crevebroicher Stadtblattes ist, wo er auch noch gemobbt wird seiner Meinung nach.

Er beschließt also sich mit seiner eigenen Partei auf den Weg ins Bundeskanzleramt zu machen, wo er Angela von ihrem Amt erlösen möchte um selbst die neue Bundesregierung zu bilden. Wahlreden kann er ja nun halten, hat er sich doch in seinen bisherigen Machwerken schon in fast allem versucht, sogar als Königin hat er sich präsentiert.

Unfähig, sich ohne umstehende Fahrzeuge anzubumsen in eine Parklücke zu schieben, ebenso unfähig ohne grunzende Laute am Satzende zu artikulieren, begeistert Horst Schlämmer seine Freunde und Mitstreiter der Hasenpartei von der Idee, den nächsten Kanzler der Bundesrepublik zu stellen.

Ich habe mir diesen Film zu meinem Geburtstagsfilm ausgesucht und meine Freunde eigeladen, es war wirklich ein Erlebnis, mit Horst Schlämmer mitzufiebern, ob er es denn nun am Wahlabend ins Kanzleramt geschafft hat. Lasst Euch überraschen, auch vom Schlussgag, bei dem ein mehrfacher Weltmeister seinen Auftritt hat.

Einen Wermutstropfen gab es allerdings, es nahmen einige abgehalfterte Schauspieler und "Sangeskünstler" an dem Film teil, von denen ich überrascht war selbige noch am Leben und Werken zu finden. Na ja, das Casting hätte die Besetzungsliste noch einmal überschlafen sollen, oder war deren Entscheidung eher ein "Freundschaftsdienst"?

Es hat sich dennoch voll gelohnt, wie haben herzhaft gelacht, auch über den Plüschhasen, den man ja noch als "Glückshasen" aus einer anderen Hape Kerkeling Darbietung kennt. Kurz dazu: Ich liebe meinen Hasen.
Antworten Neues Thema E-Ma

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Was ist nur los in diesem Land???

Was ist nur los in diesem Land??????
Bin ich denn wirklich der Einzige, der merk wie sehr dieses land den Bach runtergeht? Ist denn keiner genau so verzweifelt wie ich? Bin ich denn alleine auf weiter Flur wenn ich predige, gebetsmühlenhaft, dass es so nicht weiter gehen kann? Es kann nicht, es wird auch nicht, das Wasser steht uns satt zum Halse.

Wohin ich auch blicke, Dilettantismus, Notbehelfe, Ersatz für den Ersatz, Krisenintervention aber keinen scheint das zu stören. Trotz intensiver Bemühungen ist es mir bislang nicht gelungen,, mit der Versicherung meines Unfallgegners abzurechnen, dabei liegt der Unfall schon ein halbes Jahr zurück. In besseren Zeiten hat das gerade mal eine Woche gedauert, heute fällt Blatt für Blatt von meinem Abreißkalender, aber sonst tut sich nichts.

Es war vergebliche Liebesmüh, den ortsansässigen Anwalt mit der Vertretung zu beauftragen, denn jener teilte mir nach 4 Monaten Warterei mit, der Vorgang läge auf seinem Schreibtisch. Na da lag er gut, meines Erachtens zu lange und zu gut, also bat ich um Rücksendung sowohl des Vorgangs als auch des Mandats.

Überall, wo ich auch hinsehe, ist man eifrig bemüht den Mangel an Kenntnissen, Einsatzbereitschaft und schlichtweg an Kompetenz und Fähigkeiten zu verwalten, die Linkspartei will noch eine Million Staatsdiener zusätzlich anstellen, vieleicht die ganzesn IM´s, ich weiß es nicht, würde mich aber nicht wundern.

Es wird Neid gepredigt, wer heute etwas leistet und sein Geld wert ist, heißt er Bankmanager oder Unternehmer, wird verflucht und der Ausbeutung bezichtigt. Aber selber etwass auf die Beine stellen, etwas tun um den Staat aus der Krise zu führen, nein, das macht keiner, aber Hass auf Fleißige predigen, das können einige Damen und Herren in diesem Land recht gut.

Der Mangel an Wissen und Bereitschaft zur Arbeit wird verwaltet, ich weiß nichjtn wann ich es das letzte Mal mal mit einem engagierten Verkäufer zu tun hatte, die stehen nur rum und schwätzen, und wenn ich es schaffe, einen aus seinem Gespräch über die nächste Lohnerhöhung zu ziehen um mich beraten zu lasen, tja, hätt ich bleiben lassen könne, er kent das Zeug nicht das er verhökern soll.

Stört auch keinen, hat ja eh keiner mehr Geld sich was zu kaufen, und je mehr Verkäufer rumstehen desto teurer wird das zu verkaufende Gut, man könnte m,ehr verkaufen, aber nein, das hieße ja es wäre Engagement gefordert. Geht gar nicht, gell, Herr Bsirske.(ich kann es nicht lassen, dieser Herr ist mir so ans Herz gewachsen, ich muss ihn einfach lobend erwähnen).

Na ja, so isses halt, es geht abwärts, und manche Fahrstuhlführer, die schon mal ein ganzes Land abwährts führten, die erleben ihre Renaissance.

Ich schließe wie üblich bei diesem Thema mit Gute Nacht, Deutschland....

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