Heuet Morgen, nach einer relativ kurzen, aber doch erfrischenden Nacht, die um 3 Uhr begann und um 8.10 zu Ende war, ritt mich wieder einmal der Teufel, sprich ich wollte den kommenden Tag nutzen um meinen kleinen Haushalt wieder mal auf Vordermann zu bringen, denn Weihnachten naht, und das vermaledeite Silvster ebenfalls, na jedenfalls wollte ich Wäsche waschen da ich meine geliebten Boxershorts bis auf das letzte Stück schon benutzt hatte und keine Lust verspürte morgen entweder mit unfrischer Unterwäsche ins Geschäft zu gehen oder aber mit einem Slip genannten Eiergefängnis. Das Grauen vor Augen beschloss ich mit dem Haufen Schmutzwäsche anzufangen, den ich dekorativ als vorweihnachtlichen Schmuck im Dachstudio aufgeschichtet hatte. Könnet gerade so eine 7 Kilo Maschine geben, dachte ich, Unterwäsche, Strümpfe und T-Shirts, dazu einen Kapuzenpulli neuerer Webart, daher pfleglich zu behandeln, der hält nicht viel aus. Oki, also ran ans werk, gestärkt mit Medikinet adult, einem Liter meines geliebten Cola Light, und den unverzichtbaren Anti-Depressiva, dem Glück aus dem Blister, begann ich die Schmutzwäsche vom Boden zu klauben und in den mitgebrachten Wäschekorb zu verfrachten.
"Klack" ...machte es da...und wieder "Klack", ein Geräusch, als ob kleine Steinchen aus der Wäsche auf das Parkett fielen. "Klack" machte es noch einmal....hm, Steinchen, klar, aus den Socken, oder so, irgend woher aus der Wäsche, war wohl gestern oder so irgendwo unterwegs wo ich mir was eingesammelt hatte...ich wollte am frühen Morgen nicht so intensiv nachdenken, die Anti-Depressiva brauchen..."Klack"....
und dann, ich dusche doch fast jeden Monat, so dreckig bin ich doch gar nicht, ich bin kein Schwerarbeiter, ich schwitze bei meiner Arbeit doch nicht, ich bin ein Geistesmensch, ich schwitze nur Blut...."Klack" und "Schnüff"......."Schnüff"...da stimmt doch was nicht.....
Die haben mir in die Wäsche geschissen, die kleinen Mistviecher, da ist er, der Haufen, dessen größte Einzelteile verkrustet in meinem grauen, einstmals weißen T-Shirt hängen, und dessen kleinere Teile, quasi als Vorhut, das T-Shirt verlassen haben um einen Platz zu finden, wo der ganze Haufen seinen Gestank noch besser verbreiten konnte...
Es sind die kleinen Katzen des Frollein zu Daffelsdorff, die mir in die Schmutzwäsche geschissen haben, schön weich war es da, aber gleich reinzuscheißen, das muss doch nun wirklich nicht sein, die hätten sich doch auch nur reinlegen können..aber ihr Geschäft doch nicht in meiner Schmutzwäsche, und ich dachte schon ich sei der Drecksbär, der da so stinkt...jetzt ist mein weisser Riese gefragt, ob er den Kapf in der Maschine gegen den braunen Klumpen gewinnt...MISTVIECHER....
Heute habe ich einen ruhigen Tag, habe mich daher auch noch nicht so recht aufregen müssen, sieht man mal davon ab, dass die SPD, meine Lieblingspartei, sieht man mal von den Linken und den grünen sowie der FDP und der NPD und der Piratenpartei sowie der Merkel-Union ab, na jedenfalls will die SPD mal wieder das Geld anderer Leute, hier des deutschen Steuerzahlers ungefragt verteilen, um sich im Ausland lieb Kind zu machen, als ob die nicht schon genug über uns lachen würden, wenn sie nicht gerade mal böse sind, weil wir die Spendierhosen mal gerade ausgezogen haben, na jedenfalls konnte ich es mir nervlich leisten mal wieder Astro-Tv einzuschalten, um dann ein wenig über die Dummheit der Menschheit schwadronieren zu können. Und wie es sich gehört für einen so mitteilsamen Menschen wie mich mache ich das gleich hier öffentlich, hier in meinem lieben blog.
Es begab sich nu8n also heute dass ich den allseits hoch geschätzten Sender Astro-TV einschaltete, ein Sender, in dem betagte Hexen und Hexerinnen ihrem Tagewerk nachgehen. Tagewerk ist allerdings nicht so ganz der richtige Ausdruck, er passt einfach nicht, denn erstens ist es lichtscheues Gesindel, das dort die vor den Bildschirmen sitzenden Zuschauer/innen, meist Letzteres, um ihr sauer verdientes Geld bringen, indem sie, die lichtscheuen Hexerinnen und Hexer, ihnen, den Zuschauern, weissagen und Karten legen, in die Kerzenflamme schauen und dann Glückszeichen und Zahlen und sonst noch Blödsinn aller Art andrehen, ähnlich wie in den Läden der Esoterischen Quelle, wo man Holzkohle und anderen Schnickschnack für teuer Geld feilbietet, vorzugsweise in China, dem Mekka der Tandeinkäufer, erworben.
Nun ja, es soll nicht meine Sorge sein, ich bin noch nicht alt genug dort anzurufen, auch trinke ich nicht im Übermaß, zumindest nicht mehr seid ich aus Versehen einmal im betrunkenen Zustand die Grünen gewählt habe, na jedenfalls erfreue ich mich eines Geisteszustandes, der mich in die Lage versetzt den Lockungen der Hexen und der Hexer von Astro-TV zu widerstehen, sodass ich davon ausgehen kann nicht im nächsten Monat eine Telefonrechnung zu bekommen, die einem notgeilen Sexsüchtigen mit Hang zur Dauermasturbation mit 0190er Nummerngesäusel zur Ehre gereichen würde.
Mir machen nur die armen Kinder und Enkel der betagten Rentnerinnen und Rentner Sorgen, deren Altvorderen so mit dem Schicksal und der Vergangenheit hadern dass sie, die Senioren, oft mit einer gehörigen Portion Einfalt und Demenz gesegnet, sehr zum Gefallen der Betreiber dieses Senders, dort ihre Zukunft aus dem Gelalle einer geschäftstüchtigen Hexe erfragen wollen und sie, die Kinder und Enkel, dann am nächst4en ersten mit Schrecken feststellen, dass Omi oder Mami schon wieder die ganze Rente verzockt hat, nun aber weiss wie ihre Zukunft aussieht, dies aber leider vergessen hat.
Blockt Astro-TV, liebe Kinder und Enkel, schützt Mami und Omi vor der alten Hexe. Heuet braucht man eine Oma-Sicherung am Fernseher, so wie mein erster Fernseher noch abzuschließen war, wenn ich zum Beispiel Eis am Stil, den harten Porno aus Israel, ansehen wollte, um einen ersten scheuen Blick auf nackte Brüste zu ergattern.
Zu Weihnachten erfreuen uns die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF wieder einmal mit einem ganz besonderen Schmankerl, wie der Bayer sagen würde, nämlich mit den ersten Sendungen mit Geruch. Dazu äußerte sich heute ein ranghoher Vertreter der beiden Anstalten, ich erlaube mir wie folgt zu zitieren:
"Eigentlich senden wir ja schon lange mit Geruch, aber erst heute, da ich mit Ihnen spreche, ist mir das aufgefallen, und ich dachte es sei an der Zeit, den geneigten Zuschauer, Herrn Alfred E., nun darauf hinzuweisen, dass er mit wenigen Handgriffen seinen heimischen Flimmerkasten nun zum Empfang des ersten Geruchsfernsehens in Europa, ja sogar in der ganzen Welt umrüsten kann, dies fast zum Nulltarif.
Es ist ganz einfach, der Zuschauer braucht lediglich ein Paar dicke Wollsocken, eine Rolle gut durchgezogenen Harzer Käse und ein Paar Gummistiefel. Käse in Socken, Füße in Socken, beides dann in die Gummistiefel und eine Woche die Füße unter die Heizung legen. Nach dieser Woche denn die Socken rechts und links neben dem Fernsehgerät dekorativ aufhängen, und schon hat der Zuschauer, falls er noch lebt, den passenden Geruch zu fast allen unseren Sendungen. Lediglich zu ganz besonderen Sendungen, die wir aber rechtzeitig als Großereignis ankündigen, wie etwa das Winterfest der Volksmusik, ist die Mithilfe der Frau Gattin gefragt, denn diese sollte, um den Eindruck des Geruchsfernsehens komplett zu machen, noch eine Tasse kalten Kaffees neben den Bildschirm stellen und einige Mottenkugeln oder Urinsteine in die Lautsprecheröffnungen stecken. Und schon haben sie nicht nur den optischen und visuellen. sondern auch den olfaktorischen Reiz unserer Sendungen in ihrem Wohnzimmer, unsere lieben schon lange verrenteten Zuschauer, die ja meist etwas taub sind aber noch hervorragend riechen können, was ihre Vorliebe für Volksmusik und Florian Silbereisen erklärt."
Ich finde es schön, dass sich ARD und ZDF so sehr um die Zuschauer bemühen, ich hatte doch tatsächlich schon ab und an mal den natürlich an den Haaren (bitte auf mein Profilbild zu schauen) herbeigezogenen Eindruck es handle sich bei den benannten Anstalten des Öffentlichen Rechts um Geldverteilbörsen und Beschäftigungsprogramme für Schauspieler und sonstige Medienblödel die in der freien Wirtschaft auf keinen grünen Zweig kommen und sich nun durch die GEZ-finanzierten Unterhaltungsprogramme auf die Rente vorbereiten, indem sie die bereits berenteten Mitbürger mit herrlicher Unterhaltung versorgen und so sicherstellen, dass sich selbige, nämlich die Rentner, ihres Lebensabends erfreuen können, falls sie die Nachtschwester in den Fernsehraum schiebt und noch genügend Saft im Defibrillator ist um die lieben Zuschauer nach den Sendungen wieder ins pralle Rentnerleben zurück zu holen, wenn zum Beispiel ihr Liebling Florian Silbereisen gesteht, er stünde gar nicht auf Krampfadern und Krähenfüße.
Besonders zur Weihnachtszeit denke ich oft an meinen Opa, der so ziemlich jede Gelegenheit wahr nahm uns, seine ihm mehr oder weniger aus den Lenden entstammende Familie, und natürlich vor allem sich selbst mit Geschenken aller Art zu erfreuen, wobei er selbst die flüssigen Geschenke genoss und wir, die Lendenfrucht, uns mit den aus seinen Selbst-Geschenken resultierenden Ausfälligkeiten begnügen mussten.
So war es bei Opi Brauch, sonntags zwar nicht in die Kirche zu gehen, wohl aber den Wein, ein Geschenk Gottes, wie er, der Opa, immer sagte, gleich für die ganze Gemeinde mit zu trinken. So begab es sich dann auch immer zur Kaffeestunde, dass Opi, nun schon nur noch weniger Sinne mächtig, zum Fernseher wankte oder schlichtweg Omi, die beste Omi von allen, anwies, ihn, den Fernseher, einzuschalten und den verdammten Blauen Bock in die Küche zu holen. Jüngere Leser werden nun vielleicht denken, Opi hätte eine Landwirtschaft betrieben mit Ackerbau und Viehzucht, und wolle nun seinen preisgekrönten Bock mit dem Blauen Band präsentieren. Nun, dem war nicht so, Opi betrieb keine Landwirtschaft, hatte aber schon in seiner Jugend, die, folgt man seinen Berichten aus dem Russland-Feldzug, ebenfalls sehr weinlastig war, reichlich Erfahrungen im Böcke schießen gesammelt und blau zu sein war seine normale Gemüts-und Geistesverfassung. Nein, Jäger war er auch nicht, und ob meine Omi, wie gesagt die Beste von Allen, ihm ein Geweih aufgesetzt hat, ist mir nicht bekannt, das Thema Sex und Liebe kam bei uns nur im Fernsehen vor, und damit sind wir schon wieder im Thema, nämlich bei Opi und dem Blauen Bock.
"Im Blauen Bock beim Äppelwoi", so grölte einst der Mann mit der schebbste Schnuut (ich habe keine Ahnung ob man das so schreibt, nur Opi hat das immer so gesagt) in einer Sendung der damals schon unendlich beliebten ARD, dem ersten Großdeuts...äääh, na jedenfalls kam es in der ARD, produziert vom Hessischen Rundfunk. Heinz Schenk hieß der Entertainer, der für diesen Ohren-und Augenschmauß verantwortlich war, und somit auch für das eine oder andere Glas Wein über den eh schon arg strapazierten Durst von Opi hinaus. Ich sehe ihn heute noch, den gesichtsentgleisten Schankwirt vom Blauen Bock, wie er mit der eigentlichen Wirtin, einer Animierdame, die jeder Hafenspelunke auf Sansibar, (zum Zeitpunkt ihrer Geburt übrigens gerade deutsche Kolonie geworden), zur Ehre gereicht hätte, wie Opi immer sagte, genannt Lia Wöhr, aus einem gigantischen Bembel, (so nennt man die Amphoren, aus denen der Hesse sein "Stöffsche", den Äppelwoi, hektoliterweise trinkt), ständig über Gott und die Welt schwadronierend bis zur geistigen Umnachtung, bei beiden ein recht kurzer Weg, anstösst und den vergorenen Pferdeurin einem halb Verdursteten gleich in sich hineinschüttet um dann lauthals mit der damals schon heftzweckengelifteten Anneliese Rothenberger Operettenlieder zu gröhlen. Der Ausdrück "Gröhlen" leitet sich übrigens von dem Namen Herbert Gröhlemeyer ab, selbiger Name stammt wiederum aus dem altgriechischen, nämlich vom Wort "grönemeyerion", was so viel bedeutet wie "schrecklich ohrenzerfressend singender schlechter Schauspieler, der lieber im Boot untergegangen wäre als eine CD zu be.." da hat der Übersetzer aufgegeben...jedenfalls hört sich Herbert Grönemeyer an wie Heinz Schenk und Anneliese Rothenberger im Duett mit je 4,6 Promille Stöffsche im Blut, sie sehen sich auch ähnlich, der singende Schaupieler und die Operettendame, Herbert Grönemeyer ist der mit weniger Bart...und übrigens auch der mit dem schöneren Busen, na jedenfalls vermisse ich Opi, und den Blauen Bock, auch wenn ich keinen Äppelwoi mag, obwohl der ja gut bei Verstopfung ist, was mich dann aber wieder wundert, denn Heinz Schenk sieht immer irgendwie aus als habe er seit Wochen keinen Stuhlgang gehabt, fast wie Hape Kerkeling, seines Zeichens Blödelbarde und ebenfalls Schaupieler, (man beachte hier den fast schon inflationären Gebrauch der "Berufsbezeichnung" und leider meist mit Berufung verwechselten Tätigkeit des Gesichtsvermietens), und auch er leidet an Verstopfung, was sowohl seinen Gesang als auch seine Weigerung, Nachfolger von Thomas Gottschalk bei "Wetten Dass" zu werden, erklärt, denn er kann nicht so lange sitzen, da Verstopfung zu Problemen führt bei denen nur Faktu-Akut hilft; nicht aber seine Komödie zusammen mit Heinz Schenk, in der er, der verstopfte Holländer, einen Assistenten spielt, der eigentlich nur per Zufall ins Studio kommt und dort zum Star erkoren wird, weil er es schafft als einziger trotz Verstopfung mit einer Blume am Hintern....kurz er spielt einen Hasen...
Also ich vermisse meinen Opi echt, es fing schon damals an, als man ihn eines Sonntags abholte, es waren wohl die Nachbarn, die die Rettung gerufen hatten, weil Opi mit einer gigantischen Mohrrübe in der Hand auf dem Dach stand, die Arme ausbreitete und der auf den Sprung wartenden johlenden Menge verkündete, er sei der Geist des Bembel und gekommen, die Welt von allem Unrat zu befreien, und unetr Unrat verstand Opi alles, das den Aggregatzustand "flüssig" hatte, aber mit weniger als 5 Promille daher kam. Wieso Opi eine Mohrrübe in der Hand hatte, dass erschließt sich mir heute noch nicht, vielleicht lag es an seinen prophetischen Gaben, oder sie, die Mohrrüben, wirken ebenfalls bei Verstopfung.
Opi war es auch, dem als erster die frappante Ähnlichkeit von Heinz Schenk und dem hochverehrten Bischof von Mainz, Herrn Kardinal Lehmann, auffiel, was ihn dann dazu verleitete, tagelang Überlegungen anzustellen, wie viel Äppelwoi wohl nötig ist um eine zünftige Predigt im Hohen Dom von Mainz zu halten. Wir, die Leidtragenden der ganzen Geschichte, konnten ihn gerade noch vor dem Hochamt am Ostersonntag abfangen, als er äppelwoi-seelig Heinz Schenk in seiner selbst verfassten Predigt heilig sprechen wollte.
So erlebt man immer wieder spannende Geschichten, hat man etwas zu erzählen, wenn man an seine Vergangenheit denkt, an das, was man liebte, oder auch nicht liebte, und oft ist das, was einem in Erinnerung bleibt, in Wirklichkeit ganz anders gewesen, vielleicht gar nicht so lustig, oder vielleicht gar nicht so sarkastisch und bösartig, wie ich es schreibe, sondern eher traurig...aber wer weiss das schon so genau....
Mit dem Hinweis, der verdammte Bus sei heute ausnahmsweise einmal pünktlich gewesen wurde ich heute am frühen Morgen zu einem notfallmedizinischen Eingriff gezwungen, nämlich der operativen Trennung eines Gesichts von einem Kopfkissen. Und da das junge Frollein, ihres Zeichens selbst der strahlende Stern der Medizin, nun sowieso schon in der durch die intravenöse Gabe von Sekt in Narkose lag trennte ich gleich auch den Humpen mit der Aufschrift "Das liebste Kind von Allen" von ihren Lippen, durch die dann sogleich 5 Hörnchen und ein halbes Pfund Butter ihren Weg zum Magen fanden, was ihr, dem Frollein Doktor Otter die nötige Kraft gab, sich trotz der frühen Stunde nach erquickenden 11 Stunden Schlaf von mir, nach satten 4 Stunden Schlaf in die Akademie fahren zu lassen. Ich fahre gerne, so ist es nicht, ich liebe den Kitzel des Berufsverkehrs, besonders in Stuttgart, besonders an meinem freien Tag, und ganz besonders wenn ich geweckt wurde weil die Katze mich mit ihrem Kratzbaum verwechselt hat, aus Liebe natürlich, aus welchem Grund auch sonst. Ich bin nur froh, dass es nicht der Bernhardiner war, den das junge Frollein Otter unbedingt haben wollte, dann aber das Interesse verlor, als es feststellte, dass Bernhardiner nur in Filmen mit Luis Trenker ein Fässchen mit Schnaps bringen.
Ich tastete mich dann eben durch den morgendlichen Verkehr, ungeschminkt und doch leicht fröstelnd, obwohl ich den schönsten Pyjama trug den ich gestern Abend noch aus dem Wäschekorb angeln konnte, da ich keine Zeit gehabt habe zu waschen, aber egal, was tut man nicht alles für die Wissenschaft, und ganz besonders für das Frollein Doktor Otter, die mir schon oft Material zum Schreiben gab, und in deren Beisein ich gerne ältere Damen nach dem Weg in die Abteilung für Geschlechtskrankheiten frage sobald wir in einem Krankenhaus sind.
Da ich wie gesagt recht müde war heute morgen wollte ich eigentlich nur einen wirklich kurzen Vortrag über die Vorteile der Pünktlichkeit und des zeitigen Aufstehens sowie die Zurückhaltung bei der morgendlichen Nahrungsaufnahme halten, wie gerne hätte ich von meiner eigenen harten Jugend berichtet, als ich allmorgendlich 17 Kilometer durch Eis und Schnee ohne Schuhe zur Schule lief und nebenbei noch Reisig sammelte um den Klassenraum zu beheizen, ich hätte mich tatsächlich auf drei Stunden beschränken wollen, vor sämtlichen Kollegen des Frolleins, aber leider wurde mein Angebot abgelehnt, dankend abgelehnt, mir unverständlich, es kann wohl doch nur an der Tatsache gelegen haben dass ich undeutlich spreche wenn ich übermüdet bin, der Bademantel den ich trug war hochmodisch.
Dennoch werde ich dem jungen Frollein Doktor heute noch eine kleine Freude bereiten, ich werde ihr Frühstück in die Akademie bringen, ich denke eine 2-Literflasche Lambrusco und eine Familienpizza mit Zwiebeln und Handkäse werden ihr munden zum zweiten Frühstück. Wohl unnötig zu erwähnen dass ich immer noch den Bademantel trage....aber modisch ist er, er wird den Kollegen des Frolleins gefallen....
Hm... enttäuscht? Ich? Sie? Du? Wer? Also ich ganz bestimmt nicht, Sie etwa? Von einem Politiker? Geht doch gar nicht. Echt nicht.
Enttäuscht kann man nur sein, wenn man etwas erwartet, etwas Positives zum Beispiel. Ich erwarte nichts Positives mehr von einem Politiker. Sie etwa?
Und da ich nichts Positives erwartet habe, bin ich auch nicht enttäuscht, denn es ist wieder einmal genau so gekommen wie es in der letzen Zeit immer kommt, nämlich raus. Ja, raus ist es gekommen, dass der Herr Bundespräsident, unser aller Staatsoberhaupt, es mit der Wahrheit genau so nicht genau nimmt wie es die anderen Damen und Herren, die dem Wahlvolk, Gott sei Dank in Deutschland in der Mehrzahl dumm wie geschnitten Brot, auf den Backen spucken und erzählen, dass es regnet, wenn sie in der Presse lesen mussten dass ihre sorgsam vertuschten Schandtaten ans Licht der Öffentlichkeit gekommen sind.
Ach ja, wer es noch nicht weiss, es geht um Herrn Christian Wulff, der sich nun als Wulff im Schafspelz herausgestellt hat. Er hat gelogen, sagen manche, er hat nicht die Wahrheit gesagt, sagen andere, nicht die ganze Wahrheit, und er, er sagt er habe die Wahrheit gesagt. denn die Frau eines Unternehmers ist nicht der Unternehmer selbst, und ein Privatkredit ist keine geschäftliche Beziehung....tja, man hat ihm eben nicht zugehört, damals im Landtag, als er gefragt wurde, ob er mit einem Unternehmer in geschäftlicher Beziehung stand...er stand es natürlich nicht, nur mit seiner Frau.... ach ja, da war ja schon mal was mit einem Herren, der hatte auch kein Geld bekommen, es war die böse Sekretärin, die dann herhalten musste, als herauskam, dass da doch was war mit Geld...oder dass die feine Kutte, die ein bestimmter Herr, ganz gegen die eigen Überzeugung nicht in naturbelassenen Loden, sondern in Edelzwirn, und geschenkt sogar, damit man im Flugzeug mit den Bonusmeilen die da Volk gesponsort hat ja keine Knitterfalten....na Sie verstehen schon... is ja auch peinlich, wenn so was raus kommt, ich meine jetzt die Knitterfalten, nicht die Vorteilsnahme....
Warum soll das einem Bundespräsidenten nicht auch mal passieren, dass man ihm nicht so ganz zuhört, und dann falsche Schlüsse zieht...gab es ja auch mal in Amerika, als einer der Herren behauptete, keinen Sex gehabt zu haben, und dann meinte, Oralverkehr sei eben kein Geschlech..ach, jetzt wird es aber echt unappetitlich....eben, genau das ist es, unappetitlich, mit einem ganz ganz miesen Nachgeschmack, und das wirklich schlimme daran ist, es regt kaum noch einen auf, weil man nichts mehr erwartet, nichts Positives mehr, nur Lügen, Unwahrheiten, Halbwahrheiten, im besten Fall Erinnerungslücken und Wortspielereien.
Ich erwarte nicht mehr, zumindest nichts positives, dann werde ich auch nicht mehr enttäuscht, wenn wieder einmal herauskommt, wie sich die Damen und Herren Volksvertreter gegenseitig die Pöstchen und sonstige Leckerli zuschieben, der eine oder andere Umschlag, die eine oder andere Reise...ach ja, Reise, in den Puff ging`s bei Wüstenrot, aber nicht in den Billigpuff in Barcelona, nein, die Herren gingen nach Brasilien, an die Copacabana, da ist es noch viel schöner, hoffentlich ham die Herren da auch genau hingesehen mit wem die da gecopat haben, manche Damen dort sind nämlich gar keine, also rein körperlich gesehen, na Sie wissen schon...und dann kommt die Ernüchterung, wenn es dann heisst: Ach wärst Du doch in Düsseldo..ne, aus Hannover kommt er ja, geblieben, oder eben Barcelona, aber ehrlich!
In Fortsetzung meines kleinen Kommentars zur Kreditklemme unseres Herrn Bundespräsidenten und die damit verbundene Nicht-Enttäuschung mangels einer guten Erwartung meiner-und wahrscheinlich auch Ihrerseits komme ich nicht umhin mich zu fragen, was denn den Herren zu Guttenberg, neulich erst ausgezeichnet mit dem Ehrenpreis von Rank Xerox. Canon und Kyocera, allesamt namhafte Hersteller von Kopiergeräten, Ex-Doktor, Ex Verteidigungsminister, Ex-idol einer Jugend, die den schneidigen Herren im Feld bewunderte, als er unter seinen Soldaten medienwirksam vor der Kanone stand, tja, er schießt eben gerne, der Ex, aus der Hüfte heraus, wie einst John Wayne, und die Kanone, hm, da war doch schon mal was, auch mit einem Adeligen, einem Herrn von...ach ja, Münchhausen war es, der behauptete, auf einer Kanonenkugel über die feindlichen Linien...und einige andere Lügengeschichten mehr...man nannte ihn den Lügenbaron, der sich mit falschen Federn...ich will da keinen Zusammenhang herstellen, das liegt mir fern, völlig fern, das Eine hat mit dem Anderen natürlich nichts zu tun, es ist eben nur dass ich recht verwirrt bin in letzter Zeit und manches so aus dem Blick verliere, was ich da so schreibe, ist keine böse Absicht, die Arbeitsüberlastung, gell, da kann es schon mal passieren dass man den Überblick ein bischen verliert über das, was man so schreibt...und ich bin ja auch kein Doktor...noch nicht, aber sobald ich Bundespräsident bin leihe ich mir Geld von einem Unternehmer mit dem ich keine Geschäfte mache und kaufe mir einen Kopierer, dann klappt es auch mit dem Doktor...oder ich drucke gleich Geld, viel Geld, und dann mache ich meine eigene EU auf, dann kann ich endlich machen was ich will, muss mich an keine Gesetze mehr halten, keine Verfassung mehr beachten, ach ja, das wird schön, und ich schreibe ein Buch, in dem ich Alle ganz ganz mies mache, nur weil die mich nicht mehr mitspielen haben lassen, und ich mich lächerlich machen musste mit einem Job, von dem ich keine Ahnung habe, oder eben doch, denn der, der am meisten Eigentore schießt, der kam schon immer ins Tor, besonders wenn er Theodor heisst.
Früher hieß es: Und hast Du einen Opa, dann schick ihn nach Europa, heute ist das anders, da muss man nicht mehr alt und verkalkt sein, um nach Europa zu kommen, zu den schönen, ruhigen Pöstchen, man muss nur genug genug Dreck am Stecken haben, und das haben ja genug...
Zu Guttenberg, Koch-Mehrin und nun auch unser Herr Bundespräsident, sie streiten zur Zeit erbittert um den Gipfel, aber nun scheint es als sei das Rennen um den Gipfel entschieden, vorerst einmal, denn man kann sich sicher sein, es findet sich immer wieder einer, dem es mühelos gelingt, den Gipfel der Geschmacklosigkeit noch geschmeidiger zu erklimmen als alle seine oder ihre Vorgänger es geschafft haben. Auch wenn die Latte der Geschmacklosigkeit, die es zu überbieten gilt, schon extrem hoch liegt (Dank Herren wie Barschel, Stoltenberg, Lübke, Möllemann nebst seinem Wellenschläger, jüngst des Herren zu Guttenberg, allesamt tragische Figuren), einer schafft es, sie noch höher legen zu lassen und gekonnt ohne sichtliche Anstrengung und ganz bestimmt ohne jegliche Behinderung durch Anstand, Sitte oder gar Moral und Verantwortung, darüber einen gekonnten Hechtsprung zu machen.
Und nun hat es wieder einmal eine Dame geschafft im gar nicht damenhaften Sattel sogar ohne Pferd die Messlatte der Geschmacklosigkeit in der Politik gekonnt zu überspringen und den erst jüngst vom Kopierweltmeister zu Guttenberg in schwindelerregende Höhe geschraubten Rekord der politischen und moralischen Unverfrorenheit zu überbieten.
Die Ex-Doktoresse Frau Koch-Mehrin, mit Vornamen Silvana, lat. Silva, der Wald, den sie vor lauter Begehrlichkeit nach ihrem verlorenen Doktortitel nicht mehr sieht, ebenfalls eine fleißige Kopiererin und auch, wie nun Herr zu Guttenberg, im Mekka der abgeschobenen Politiker, in Brüssel nämlich, zugange, wo sich geschasste Politiker aller Länder in trauter Einigkeit die Köpfe darüber zerbrechen, wie man totgeborene Kinder wie zum Beispiel die europäischen Verträge, doch noch irgendwie mit Leben erfüllen könnte, nun ja, bei solchen Tätigkeiten ist es eben hilfreich, wenn man einen Doktortitel vorweisen kann, denn Adel alleine ist ja nicht mehr viel wert, wenn sogar eine Frau von Ditfurth darauf verzichtet, aber die hasst ja eh alles und jeden, und Deutschland erst Recht, na jedenfalls klagt Frau Koch-Mehrin nun gegen die Aberkennung ihres Doktortitels.
Geschmacklos, denken Sie? Nein, typisch ist es für die Nomenklatura der Politik in der heutigen Zeit, nur uns, dem Volk, erscheint es geschmacklos, zumindest denen, die noch Abstand im Leibe haben.
Recht hat sie, die gute Frau, klagen würde ich auch, natürlich, Sie nicht, oder doch, aber doch zumindest diejenigen von Ihnen, die studiert haben und wissen, wie viel Mühe es macht nach durchzechter Nacht eilig 120 längere Textstellen in 80 Seiten ansonsten sinnloses Gefasel (irgendwas über die lateinische Münzunion, es ging wohl um einige Groschen, die irgendjemand nicht mehr beisammen hatte, anscheinend ihr Fachgebiet) einzufügen und dabei geflissentlich darauf zu achten, die Fußnoten zu löschen, soll ja keiner wissen dass man....na ja, Recht hat sie, die Frau, die bald vielleicht wieder Doktoresse ist, wünschen wir es ihr, es ist eben nicht mehr so einfach mit den Titeln, seit der schöne Konsul nicht mehr da ist...
Wieder einmal sehe ich mich genötigt von einem sehr unschönen Vorfall zu berichten, der sich gestern an der Bushaltestelle in dem kleinen Dorf ereignete, in dem ich lebe, und wieder einmal wurde ich gründlich missverstanden. Ich schreibe diesen Artikel völlig übermüdet, da ich eben erst aus Winnenden zurück gekommen bin, wo ich die vergangene Nacht verbringen musste, dies als eine Folge des unschönen Ereignisses des gestrigen Tages. Zur Erklärung, Winnenden ist eine der größeren Städte die um das kleine, beschauliche Dorf herum liegen, das Dorf eben, in dem ich wohne und meine Tätigkeit zum Wohle der Menschheit entfalte. In Winnenden befindet sich eben dies größere Gebäude, in welches mich die Staatsmacht gestern verbrachte um mich wieder einmal einer näheren Untersuchung zu unterziehen, eben da man mich gründlich missverstanden hatte als ich den Versuch unternahm, zumindest einen Teil der Dorfjugend vor der ewigen Verdammnis zu retten und ihnen die Ketzerei, die man ihnen anscheinend in der schule der Stadt Waiblingen beibrachte, auszureden.
Was ist den nun passiert, dass ich wieder einmal die Innenansicht eines Gebäudes bewundern durfte, das erhebliche bauliche Mängel aufweist, so hat man zum Beispiel vergessen, innen an den Türen Klinken anzubringen, und die Tapeten an den Wänden des Zimmers, welches man mir zuwies, sind seltsam dich, fast könnte man es wattiert nennen, so weich, man ist versucht dagegen zu rennen, so man denn nicht wie ich auf dem Bett festgeschnallt ist. Mir unverständlich der Service in diesem Etablissement. Nun, ich will von Anfang an berichten, damit sich der geneigte Leser einen Eindruck von der Gefahr bilden kann, in der sich unsere Jugend befindet, gäbe es nicht Mahner wie mich, die trotz aller widrigen Umstände immer wieder einschreiten, um die nachkommende Generation vor dem Höllenfeuer zu bewahren.
Nun, ich machte mich gestern Morgen in der Frühe des Tages auf um wie üblich in der Stadt Einkäufe zu tätigen und die dort an vielen Stellen von Verderbern der Moral angebrachten Werbeplakate, allesamt unzüchtig und geeignet, die Moral und die Sittlichkeit der Städter auf das Höchste zu schädigen, mit schwarzen Balken an den schlimmsten Stellen zu überkleben, Sie können sich denken, wovon ich rede, da begab es sich, dass ich den Gesprächen einer Gruppe von Schülern lauschen musste, die über den Unterricht des Vortages sprachen. Höchstwahrscheinlich hatten sie eine Unterrichtseinheit bei einer Frau über sich ergehen lassen müssen, eine der Unarten, die in diesem gottlosen Staat leider immer wieder vorkommen, kein Wunder, wenn Frauen sogar mit Billigung der Staatsmacht Hosen tragen dürfen und Auto fahren, ja sogar wählen dürfen. Da bracht man sich nicht zu wundern, dass die Jugend verkommt und sich einem Leben in Sünde ergibt, denn die Verführung lauert überall, seit Adam den Apfel der Eva aß.
Nicht nötig zu erwähnen, dass ich an der Bushaltestelle angekommen gleich frug, ob denn alle Anwesenden auch die Frühmesse besucht hatten, um für ihr Seelenheil zu beten, leider bekam ich keine Antwort, ich wurde nur ungläubig angesehen, einige lachten sogar, manche hatten mich wohl auch gar nicht verstanden, denn sie trugen kleine Stöpsel in den Ohren, ich hoffe sehr sie hörten gregorianische Gesänge. Wenigstens etwas dachte ich mir, nicht dieses moderne Gedudel von gottlosen Menschen, das man "Schlager" nennt. Und dann, ich traute meinen Ohren nicht, dann musste ich es hören, das ketzerische Gerede, das sie wohl irgendwie in der Schule aufgeschnappt hatten, eine der Hexen, die man heute auf die Jugend loslässt, muss die Gunst der Stunde genutzt haben um die Saat der Verderbnis unter den ihr Schutzbefohlenen verbreiten zu können.
Sie sprachen vom "Urknall", eine der größten Irrlehren, die sich immer noch in den Köpfen von Menschen halten, dabei weiss doch Jeder, und es ist auch nachzulesen, dass Gott die Welt in 7 Tagen erschaffen hat, und sie sprachen von der erde, die eine Kugel sei und um die Sonne kreise, nicht nur blanker Unsinn, sondern sogar Ketzerei. Es war eine junge Dame, die es aussprach, was Gott so erzürnt, und sie hielt ein Buch in der Hand, aus dem sie vortrug, was machen eigentlich Mädchen in der Schule, wäre es nicht besser, die Mutter, schon immer Hüterin des Feuers im Hause, unterrichtete die Mädchen in der Kunst des Kochens und der Handarbeit, anstatt die jungen Frauen in eine Schule zu schicken, in der man ihnen nichts als Flausen in den kopf setzt und sie vor der Zeit Kontakt zu Männern aufnehmen können, ich habe von verdorbenen Subjekten gehört, die schon vor der Ehe geküsst wurden. Kein Wunder, dass die Jugend heute verderbter ist denn je.
Hier war ein sofortiges Einschreiten meinerseits gefragt, selbstlose Aufopferung bin ich ja gewohnt, aber ist es nicht Aufgabe der Eltern, die Jugend vor dem Höllenfeuer zu erretten, wenn schon der Staat versagt und es duldet, dass sich die Weiber auf der Strasse zeigen?
Nun, ich nahm das Buch der Ketzerei an mich, und tatsächlich, es war ein Buch, in dem es vor Gotteslästerung nur so wimmelte, ein Ketzer namens Darwin wurde da erwähnt, von einer "Entwicklung des Menschen wurde da geschrieben, und dass der Mensch vom Affen abstammt, wider besseres Wissen hart man die ketzerischen Gedanken von Sündern wie eben Darwin, Newton, Galilei und Kolumbus abgedruckt, allesamt von der Bibel schnell widerlegt in ihren verderblichen Thesen, sie schmoren heute noch in der Hölle. Und eben um dies den Jugendlichen zu ersparen, konnte ich nicht umhin das ketzerische Buch, versehen mit dem Siegel des Herren der Finsternis, an mich zu nehmen und es an Ort und Stelle der reinigenden Kraft des Feuers zu übergeben, und da geschah es, dass die Ordnungsmacht mich einlud, mich in besagtem Etablissement in Winnenden etwas von meinen Mühen auszuruhen. Ich habe allerdings die Gelegenheit genutzt und mich dort mit Napoleon und Kopernikus unterhalten, die dort aus ähnlichen Gründen einen kleinen Urlaub verbrachten.
Ich bin einmal gespannt, wann die ersten Dankschreiben an mich eingehen, etwa von unserem Herren Bundespräsidenten, er soll ja zu Geld gekommen sein neulich, da ist wohl das Porto drin.