I hate this...

Samstag, 26. Mai 2012

Grass und das Grässliche....ja was denn eigentlich? Gedicht?

Ich kann es zwar nicht so gut wie Grass, besonders da ich um diese Zeit noch relativ nüchtern bin, was anscheinend nicht auf alle, die dichten, zutrifft, aber ich will es dennoch mal versuchen, das "Dichten".

Also, hier isses, das "Undichte Gedicht", ich geh mit Grass ins Gericht:

Der Butt, der Butt, ich schreib Deutschland kaputt.
Mantje Manthe Timpe Te, ich beschmutz das Nest in dem ich steh.
Ich steh für tolle Gedichte, im Kopf ist es aber bei mir schon lange sehr lichte.
Und läuft es mit dem Dichten mal nicht rund, schreib ich über mein Vaterland Schund.
Ich hab meinen Verstand leider nicht mehr beisammen, anders kann ich es mir nicht erklären,
Dass ich alles so verdreht nun seh,
Die Griechen leben in Saus und Braus, kassieren Rente für Opas tote Maus,
Die Deutschen sollen dafür bluten, sich beim Schaffen doch noch mehr sputen,
Und sind sie nicht willig, sagen gar die sollen mal sparen, anstatt 14 Monate Lohn abzusahnen,
Dann mach ich sie rund, nenn sie Rechthaber, tu ihre Schande kund,
Ach Gott wie ist es schön, dem eigenen Volk und Statt den Arsch zuzuwenden,
.........
anstatt einmal, nur ein Mal, das Maul zu halten und nachzudenken.

Also so was würd ich schreiben, ach ne, dichten, wenn ich es eben könnte, und nicht so schrecklich nüchtern wäre.....

Samstag, 5. Mai 2012

Person und Gewissen...ja geht´s noch, Frau Schavan?

Da sang doch mal jemand etwas von Bananen, die es wohl ausgerechnet sein sollten, und es gilt auch immer noch der geflügelte Spruch vom Handel mit Bananen, also wenn jemand ohne Erfolg mit etwas gehandelt hat, dann hat er gemäß dieses Spruches mit Bananen gehandelt. Nun ist es zwar noch nicht ganz raus, ob Frau Schavan, ihres Zeichens (noch?-quosque tandem?)-Bundesbildungsministerin, ohne Erfolg bei ihrer vor Urzeiten, als es noch keine Münzkopierer in Unis gab, oder diese dem begüterten Adel vorbehalten waren, wie bestimmten Freiherrn und Baronen, oder gab es vor schätzungsweise 150 Jahren doch schon Kopierer, na jedenfalls ausgerechnet Bildung musste es sein, als Fahnenträgerin einer Schülerschaft, die mit dem tablet aus der Mensa..( i-gittpad) äh..nein, da verwechsle ich wieder was, also jedenfalls hat die Dame wohl abgekupfert, ehrenhaft nur als Kupferstecher, eine Schande für die Bildung, wenn die oberste Bildungshüterin nicht umhin konnte, bei ihrer Doktorarbeit passagenweise die Fußnoten und Zitierhinweise zu "vergessen". Wie ein Kapitän, der seinen Mitgliedsausweis beim örtlichen Ruderverein nur bekommen hat, weil sein älterer Bruder beim Antrittsrennen für ihn angetreten....

Abtreten, Frau Schavan, so schnell es geht, sollte sich das bewahrheiten, was jetzt schon einige Rechtsexperten als bewiesen ansehen.

Da hat es wieder einmal eine Internet-Seite geschafft, was eine ganze Prüfungskommission an Juristen nicht geschafft hat, nämlich eine Doktorarbeit auf ihre Urheberschaft zu prüfen. War damals aber auch schwer, so vor 150 Jahren, ohne Internet und Kopierer, ohne Brille,------ und vor allem ohne Ahnung.....

Und das Thema auch noch, also mal ehrlich, Frau Schavan, wurde Ihnen da nicht ganz lau ums Herz, als Sie sich da über "Person und Gewissen" ausließen, also Bananen hätte ich ja noch verstanden als Thema, aber G E W I S S E N !!!! Das stinkt doch!

Da hat die Jugend ja wieder einmal ein leuchtendes Beispiel, wie weit man es doch mit abpinnen, schummeln und tricksen schaffen kann.....und Bananen eben......

Montag, 23. April 2012

Die Mobilfunknetzabzocker treiben es zu bunt

Nicht mit dem Glauben, den man näherer Betrachtung des Mobilfunkmarktes und seiner bundesrepublikanischen Ausprägung sicher verlieren könnte, nein, es ist ein Kreuz mit dem Kreuz, das man irgendwann einmal, geistig umnachtet oder mit einer Schrotflinte im Rücken, jedenfalls wohl kaum freiwillig, unter einem Telekommunikationsmobilfunktelefonabzockknebelvertrag gemacht hat.

Man bekommt zwar keine Waschmaschine, auch keine Thai-Dame namens Ting-Tong Makabangbang, die sich dann bei näherer Betrachtung als Mann herausstellt, aber man bekommt Eines ganz sicher, nämlich eine ganze Menge Ärger bei mieser Verbindung und ständiger Belästigung durch die Minutenpaketesonderangebotewerbecallcenentermitarbeiterparasiten.

Mir erschien das zu lang, deswegen schrieb ich meinem Mobilfunkanbieter schlichtweg er könne sich seine Minutenpakete in den fetten Arsch schieben, mitsamt dem Telefon, das eh nur dann funktioniert, wenn der Betreiber was Neues verticken will. Liegt wohl am Mast, meinte der Herr im Callboy-Center, ich frage mich woher der was über meinen Mast weiß, Unverschämtheit, muss wohl die Cam angewesen sein, als ich das Telefon in der Hosentasche hatte.

Alle telefonieren sie, im Bus, in der Schule, im Supermarkt, im Auto, in der Disco, immer das Ding am Ohr, wie festgewachsen, und festgewachsen sind auch die Klauen der Telefonmobilitätsbereitstellerbanden auf den Konten ihrer armen, abhängigen Opfer, zu denen ich mich auch zähle, denn um eine Abbuchungsermächtigungselbstmordverpflichtung kommt man ja nicht herum, will man von dem "Supergünstigenminutenvieltelefoniereronaniererrabatt" profitieren, nebst der Zusage, innerhalb einer Wartezeit von nur 48 Stunden im ungünstigsten Fall selbstverständlich sonst nach nur 8 Stunden herrlicher Fahrstuhlmastdarmverknothandywegschmeißmusik endlich noch zu Lebzeiten mit dem Callboy verbunden zu werden, der zwar an dem Problem auch nichts ändern kann, denn es liegt ja bekanntlich am Ma..genau, der hat auch in meine Hose geguckt, aber erst, nachdem er mir alles Geld herausgefischt hat.

Ganze Weltreiche hat der ausufernde Mobilfunkterroristenmartabsahnmelkertodbringersargtreiber schon zerstört. Rom ist das beste Beispiel. Nicht die Dekadenz war Grund des Untergangs, nein, das einstmals prächtige Rom ging unter in einer Wolke von Mobilfunksmog, Telefonrechnungen der letzten Kaiser belegen dass auch deren Grenzen da begannen, wo die Netzbetreiber sie willkürlich gezogen hatten. Auch der Untergang des Sowjetimperiums lässt sich nur mit dem Mobilfunk erklären, nicht etwa mit einem Systemfehler, denn der Kommunismus, oder eben der Sozialismus sowjetischer Ausprägung ist als solches gescheitert, das System krankte an den Mobilfunkrechnungen des Politbüros, so soll Stalin, sanft entschlummert und bis heute noch geliebt von seinem Volke, immer noch bei der Sowjetkom mit mehreren Milliarden Rubel für ein Telefonat in der Kreide stehen, dass er einst mit dem Gröfaz betreffs eines Pakts geführt hat.

Aber das Telefon, hier natürlich besonders das Mobiltelefon, das mir stets so viel Freude bereitet, kann auch Leben retten, so, wie es mein Eigens schon mehrfach gerettet hat. Hätte ich zum Beispiel nicht im Dezember meine Mobilfunkrechnung bezahlt, so wäre es mir rein pekuniär möglich gewesen, eine Kreuzfahrt auf der Costa Concordia zu buchen, mit bekanntem Ausgang. Oder ich wäre mit dem nagelneuen Porsche Turbo Targa gegen die Wand gefahren, den ich mir im Januar hätte kaufen können, wenn da nicht......genau, es liegt am Mast, da hängt sich nämlich so mancher Kunde dran auf, wenn er die Rechnung bekommt......

Freitag, 23. März 2012

Wulff will und will und hat den Kanal noch lange nicht voll...

Super-GAU Wulff will noch mehr.....


Er ist der Super-GAU, ein Super GAU, und er leistet sich eine Super-GAU nach der anderen, nämlich eine Super-Größte Anzunehmende Unverfrorenheit nach der anderen. Ganz wie in den Zeiten seiner diversen Präsidentschaften, sei es als Ministerpräsident oder als Bundespräsident, will er immer nur Eines, nämlich Mehr. Kostenlos ans Meer nach Sylt, mehr Rente (ich weigere mich strikt seine Apanage "Ehrensold" zu nennen, es hat genau so wenig mit Ehre zu tun wie ein Aldi-Bratwurst mit Haute Cuisine, aber dafür mit einer echt dicken Haut, sich so schamlos an allen auch nur irgendwie erreichbaren Pfründen zu bedienen.

Der GAU Präsident, nun nicht mehr Schlossherr, wünscht sich die gleiche Behandlung wie sie auch seine Vorgänger bekommen, sprich neben dem "Ehrensold" (Pfui), nun auch noch ein Büro nebst Mitarbeitern, für schlappe 280 000 Euro im Jahr. Na ja, Mitarbeiter braucht er ja schließlich, wer soll den sonst die ganzen Gratisproben anfordern, wer ihm huldigen?

Also gebt ihm nur seinen Ehrensold, sein Büro, seine Mitarbeiter, seinen Ehrenwagen und den Ehrenchauffeur, Ehre wem Ehre gebührt...immerhin ist er ja aus "politischen Gründen" zurückgetreten, nicht etwa weil er ..na ja, das klärt der Staatsanwalt....

Ich sage nichts mehr dazu, möchte keine Klage an den Hals bekommen, wegen Beleidigung oder sonst so "politischen" Straftaten...ähhhhh

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Oscar und der Neid.....

Oscar der Neidhammel......(Satire?)
Eigentlich müsste es mich beruhigen, wenn ich feststelle dass ich nicht der Einzige in diesem unserem Lande bin der ab und an mal unter einem kräftigen Realitätsverlust leidet und sich in Ideen vergeht, die schlichtweg krank und schizophren sind. Kann man mir auch nicht verübeln, dass ich mich in Realitäten flüchte, in die mir geistig Gesunde nicht folgen können, aber die Auflagen, die mir diverse Gerichte und Heilanstalten zur Unterstützung mit auf den Weg gegeben haben halten mich wenigstens davon fern, mich in der Politik zu bewegen, wo ich die Chance hätte meine verquerten Ideen in die Tat umzusetzen.

Solche Auflagen hat der liebe Oscar ja nun leider nicht, und so besteht die wenn auch minimale Chance dass ein jemand, der ebenso wie ich reichlich neben der Spur läuft seine Ideen, die es an ich sage mal "Ausgefallenheit" in keinster Weise missen lassen, irgendwann einmal in die Tat umsetzen kann.

Ich weiss nicht, woran es bei Oscar mangelt, aber das was er so dem johlenden Publikum bietet gehört eigentlich von einem guten Psychiater, von denen ich mehrere dem Oscar empfehlen kann, in mehreren Sitzungen und mittels Gabe höchstdosierter Psychopharmaka behandelt. Unter Anderem Haloperidol, das wäre ein Mittel der ersten Wahl um Oscar mal wieder in die Realität zurück zu holen.

Er selbst gebärdete sich wie ein Großfürst, ich denke dabei nur an seinen Leibkoch, den er sich auf Kosten des Steuerzahlers hielt, er nutzte gerne Alles, was das Amt hergab, lebte wie ein russischer Bojar in seinem Ländle, wurde dort vertrieben und tummelte sich dann in der Bundespolitik, richtete dabei gehörigen Schaden an, bis ihn einer der Wenigen in der SPD, die noch klar denken könnten, ich meine hier den Agenda Mann, der heute auch ein erkleglich Sümmchen verdient und man rate un staune...bei den Russen, ebenfalls wieder ein Bojare, nun bis ihn dieser in seinem Wahn stoppte und Oscar sich wieder in sein Ländle....sorry liebe Schwaben, wirklich, so was gönne ich euch nicht, nicht euer sauberes, fleißiges Ländle, ich meine das Saarland, wo bekanntlich die ärmsten, dümmsten und frömmsten Menschen leben.

Nun, er hat mal wieder vergessen seine Pillen zu nehmen, und schon reitet ihn wieder der Neidhammel, 75 % Einkommenssteuer soll ein Bestverdiener zahlen. Nebenbei noch für das Alter ansparen und Reserven bilden, falls es mal bei uns so kommt wie in Griechenland. Denn dann muss der Einkommensmillionär ja noch genug übrig haben, um es ins Ausland schaffen zu können, denn schließlich sollen ja dann Andere für uns zahlen. Klar, das wird niemand, denn in Europa gibt es nur ein dummes Volk, und das sind die Deutschen.

75 % Einkommernssteuer, macht ca. 5 Milliaren Mehreinnahmen im Jahr. Eine ganze Menge, könnte man viel Gutes damit tun, aber da gibt es einen gewaltigen Haken an der Sache. Und genau hier beisst sich die Katze in den Schwanz. Wenn es nämlich tatsächlich so weit käme dass der Spitzensteuersatz auf 75 % angehoben würde, dann wäre wohl solche Leute wie Oscar an der Macht, und wir alle wissen, es gibt zur Zeit keinen einzigen Sozi, der auch nur annähernd mit Geld umgehen kann. Es ist eben so, kaum riecht ein Sozi Geld, aber hier nur das Geld von Anderen, dann juckt es ihn tierisch in den Fingern und er macht sich unter völligem Ausschalten des Gehirns und des gesunden Menschenverstandes daran, sich Fässer ohne Boden zu suchen und dort das von anderen Menschen sauer verdiente Geld in unglaublicher Geschwindigkeit einzufüllen, um dann festzustellen, es reicht nicht, man kann das Fass ohne Boden nicht füllen, was ih dann stets mit neuem Neid und Begierlichkeiten erfüllt, welche er in erneuten Steuererhöhungsorgien auslebt, denn es ist ja noch Platz zwischen 75 und 100.

Tja, wie gesagt, eigentlich sollte es mich beruhigen, tut es aber nicht so recht, denn leider muss ich feststellen, dass auch die CDU so in letzter Zeit gewisse Dinge vollbringt, die mit dem gesunden Menschenverstand schlichtweg nicht mehr nachvollziehbar sind.

In Anbetracht der guten Finanzlage der Krankenkassen sollte man doch einiges Geld in die Behandlung schwer geisteskranker Politiker stecken, oder sie wenigstens ruhig stellen, damit sie nicht noch mehr Schaden anrichten können.

Sonntag, 25. Dezember 2011

Scheißprogramm zu Weihnachten, wie immer!

Ui, das war aber eine Überraschung, das Weihnachtsprogramm von ARD und ZDF, meinen beiden Lieblingssendern!
Wer hätte das gedacht, dass den Programmverantwortlichen der beiden Anstalten, nichts anderes einfällt als Volksmusik und Tatort? Nun, sicher hat das Jeder erwartet, es sind die gleichen Schmankerl wie jedes Jahr, die dafür sorgen, dass dem geneigten Zuschauer die Weihnachtsgans auch recht schön schwer im Magen liegt, wenn er vor dem Fernseher einschläft. Und sich dann auch noch blau ärgert und vor Wut über die zwangsweise eingezogenen Gebühren lieber an den Gräten des Karpfens ersticken möchte als umzuschalten, denn er hat ja dafür bezahlt schlecht unterhalten zu werden, also sieht er sich das Zwangsprogramm an, das nicht einmal den ältesten Hund vor die Kiste locken würde. Selbst hartgesottene Rentner, manche 108 Jahre alt, verabschieden sich bei einem solchen Angebot lieber ins Bett oder gar in den Himmel, Jopi, verzeih mir.

Na wenigstens hat man den Schauplattz (platt mit 2 t ist übrigens hier goldrichtig)eines der Highlights nach Istanbul verlegt, damit auch die Zuschauer mit Migrationshintergrund ein gewisses heimeliges Gefühl haben an Weihnachten. Passend zur Rede unseres (Noch-?) Bundespräsidenten, der ja mehr Zusammenhalt forderte in seiner Weihnachtsansprache. Hätte er auch mal an die geplagten Zuschauer von ARD und ZDF gedacht, und ein Programm gefordert, das den Namen Unterhaltung verdient. A propos verdienen, jetzt verstehe ich warum ein so gut verdienender Mensch wie unser geschätzter Herr Bundespräsident einen Kredit aufnehmen musste um ein doch eigentlich recht unscheinbares Häuschen in einer mittelmäßigen Gegend zu kaufen: der Kredit war für den Kabelanschluss und die DVD Sammlung, unverzichtbar wenn man unterhalten werden möchte, besonders zur Weihnachtszeit, wo ja fast jeder Zeit hat, es sei denn er lästert wie ich über Gott und die Welt.

Ach ja, wissen Sie, der geneigte Leser, eigentlich wo das Wort "Zuschauer" herkommt? Nicht etwa von zuschauen im Sinne von zusehen, sondern von "zu sein", was man gerne möchte, und "Schauer", der einem bei dem Programm über den Rücken läuft.

Samstag, 17. Dezember 2011

Niggo und der Schiss von Penteseleya

Heuet Morgen, nach einer relativ kurzen, aber doch erfrischenden Nacht, die um 3 Uhr begann und um 8.10 zu Ende war, ritt mich wieder einmal der Teufel, sprich ich wollte den kommenden Tag nutzen um meinen kleinen Haushalt wieder mal auf Vordermann zu bringen, denn Weihnachten naht, und das vermaledeite Silvster ebenfalls, na jedenfalls wollte ich Wäsche waschen da ich meine geliebten Boxershorts bis auf das letzte Stück schon benutzt hatte und keine Lust verspürte morgen entweder mit unfrischer Unterwäsche ins Geschäft zu gehen oder aber mit einem Slip genannten Eiergefängnis. Das Grauen vor Augen beschloss ich mit dem Haufen Schmutzwäsche anzufangen, den ich dekorativ als vorweihnachtlichen Schmuck im Dachstudio aufgeschichtet hatte. Könnet gerade so eine 7 Kilo Maschine geben, dachte ich, Unterwäsche, Strümpfe und T-Shirts, dazu einen Kapuzenpulli neuerer Webart, daher pfleglich zu behandeln, der hält nicht viel aus. Oki, also ran ans werk, gestärkt mit Medikinet adult, einem Liter meines geliebten Cola Light, und den unverzichtbaren Anti-Depressiva, dem Glück aus dem Blister, begann ich die Schmutzwäsche vom Boden zu klauben und in den mitgebrachten Wäschekorb zu verfrachten.

"Klack" ...machte es da...und wieder "Klack", ein Geräusch, als ob kleine Steinchen aus der Wäsche auf das Parkett fielen. "Klack" machte es noch einmal....hm, Steinchen, klar, aus den Socken, oder so, irgend woher aus der Wäsche, war wohl gestern oder so irgendwo unterwegs wo ich mir was eingesammelt hatte...ich wollte am frühen Morgen nicht so intensiv nachdenken, die Anti-Depressiva brauchen..."Klack"....
und dann, ich dusche doch fast jeden Monat, so dreckig bin ich doch gar nicht, ich bin kein Schwerarbeiter, ich schwitze bei meiner Arbeit doch nicht, ich bin ein Geistesmensch, ich schwitze nur Blut...."Klack" und "Schnüff"......."Schnüff"...da stimmt doch was nicht.....

Die haben mir in die Wäsche geschissen, die kleinen Mistviecher, da ist er, der Haufen, dessen größte Einzelteile verkrustet in meinem grauen, einstmals weißen T-Shirt hängen, und dessen kleinere Teile, quasi als Vorhut, das T-Shirt verlassen haben um einen Platz zu finden, wo der ganze Haufen seinen Gestank noch besser verbreiten konnte...

Es sind die kleinen Katzen des Frollein zu Daffelsdorff, die mir in die Schmutzwäsche geschissen haben, schön weich war es da, aber gleich reinzuscheißen, das muss doch nun wirklich nicht sein, die hätten sich doch auch nur reinlegen können..aber ihr Geschäft doch nicht in meiner Schmutzwäsche, und ich dachte schon ich sei der Drecksbär, der da so stinkt...jetzt ist mein weisser Riese gefragt, ob er den Kapf in der Maschine gegen den braunen Klumpen gewinnt...MISTVIECHER....

Nur noch ein Trauerspiel

Zu Guttenberg, Koch-Mehrin und nun auch unser Herr Bundespräsident, sie streiten zur Zeit erbittert um den Gipfel, aber nun scheint es als sei das Rennen um den Gipfel entschieden, vorerst einmal, denn man kann sich sicher sein, es findet sich immer wieder einer, dem es mühelos gelingt, den Gipfel der Geschmacklosigkeit noch geschmeidiger zu erklimmen als alle seine oder ihre Vorgänger es geschafft haben. Auch wenn die Latte der Geschmacklosigkeit, die es zu überbieten gilt, schon extrem hoch liegt (Dank Herren wie Barschel, Stoltenberg, Lübke, Möllemann nebst seinem Wellenschläger, jüngst des Herren zu Guttenberg, allesamt tragische Figuren), einer schafft es, sie noch höher legen zu lassen und gekonnt ohne sichtliche Anstrengung und ganz bestimmt ohne jegliche Behinderung durch Anstand, Sitte oder gar Moral und Verantwortung, darüber einen gekonnten Hechtsprung zu machen.

Und nun hat es wieder einmal eine Dame geschafft im gar nicht damenhaften Sattel sogar ohne Pferd die Messlatte der Geschmacklosigkeit in der Politik gekonnt zu überspringen und den erst jüngst vom Kopierweltmeister zu Guttenberg in schwindelerregende Höhe geschraubten Rekord der politischen und moralischen Unverfrorenheit zu überbieten.

Die Ex-Doktoresse Frau Koch-Mehrin, mit Vornamen Silvana, lat. Silva, der Wald, den sie vor lauter Begehrlichkeit nach ihrem verlorenen Doktortitel nicht mehr sieht, ebenfalls eine fleißige Kopiererin und auch, wie nun Herr zu Guttenberg, im Mekka der abgeschobenen Politiker, in Brüssel nämlich, zugange, wo sich geschasste Politiker aller Länder in trauter Einigkeit die Köpfe darüber zerbrechen, wie man totgeborene Kinder wie zum Beispiel die europäischen Verträge, doch noch irgendwie mit Leben erfüllen könnte, nun ja, bei solchen Tätigkeiten ist es eben hilfreich, wenn man einen Doktortitel vorweisen kann, denn Adel alleine ist ja nicht mehr viel wert, wenn sogar eine Frau von Ditfurth darauf verzichtet, aber die hasst ja eh alles und jeden, und Deutschland erst Recht, na jedenfalls klagt Frau Koch-Mehrin nun gegen die Aberkennung ihres Doktortitels.

Geschmacklos, denken Sie? Nein, typisch ist es für die Nomenklatura der Politik in der heutigen Zeit, nur uns, dem Volk, erscheint es geschmacklos, zumindest denen, die noch Abstand im Leibe haben.

Recht hat sie, die gute Frau, klagen würde ich auch, natürlich, Sie nicht, oder doch, aber doch zumindest diejenigen von Ihnen, die studiert haben und wissen, wie viel Mühe es macht nach durchzechter Nacht eilig 120 längere Textstellen in 80 Seiten ansonsten sinnloses Gefasel (irgendwas über die lateinische Münzunion, es ging wohl um einige Groschen, die irgendjemand nicht mehr beisammen hatte, anscheinend ihr Fachgebiet) einzufügen und dabei geflissentlich darauf zu achten, die Fußnoten zu löschen, soll ja keiner wissen dass man....na ja, Recht hat sie, die Frau, die bald vielleicht wieder Doktoresse ist, wünschen wir es ihr, es ist eben nicht mehr so einfach mit den Titeln, seit der schöne Konsul nicht mehr da ist...

Dienstag, 29. November 2011

zu Guttenberg teilt mal wieder aus....

Schlimm, wie manche schon wieder auf den Blender reinfallen, aber so ist es eben, das Volk vergisst schnell, meist zu schnell.
Er erklärt sein Handeln mit Überlastung, tja, Generalentschuldigung für alle Fehler, oder gilt das nur bei Politikern? Gerade die, die ein Volk regieren sollten auch als moralisches Beispiel vorangehen, und wenigstens die Grundtugenden leben, ist so etwas ein Beispiel für die kommende Generation?

Wie oft entschuldigen sich heute schon Schläger mit "mir war einfach langweilig", hören wir demnächst "ich hatte zu viel Anderes im Kopf"? Vergeben ja, nicht aber vergessen!
Aber meinethalben, soll er wieder da hin, wo er sich am wohlsten fühlt, auf der Bühne im Rampenlicht, in der schnellen Welt der Politik ist er zu Hause, und ich bin mir sicher, er ist nicht der Einzige, der da Dreck am Stecken hat, nur bei ihm kam es eben raus, weil er zu beliebt war und zu steil nach oben ging.

Ich persönlich finde es schlimm, denn er hat mich geblendet, ich dachte erst: "Endlich mal einer der was kann und der was taugt", aber denkste, das Gegenteil ist der Fall. Das trifft mich persönlich, hat meinen Glauben an die Politik noch weiter erschüttert, und noch eines, Herr zu Guttenberg, Sie tun sich, der Politik und dem Ansehen der Wissenschaft einen Bärendienst, wenn sie jetzt wieder so tun, wie es am Anfang der Affäre zu sein schien, nämlich wenn Sie sich als das "arme Opfer" darstellen, das sind Sie nämlich nicht, Sie haben die Fehler begangen, da nutzt es jetzt nichts auf Andere einzuprügeln, und nun also, noch einmal an die Front, wie einst in Afghanistan, stehen Sie zu Ihren Fehlern, und dann bleiben Sie in der Etappe, Sie Hase!

Sonntag, 27. November 2011

Ich hasse Sonntage, schon immer!

Welches ist der grässlichste Tag der Woche? Richtig, es ist der Sonntag.

Kaum hat man sich von der anstrengenden Nacht des Samstag erholt, da steht das Menetekel auch schon vor der Tür, in Gestalt des schrecklichsten aller Tage, des Sonntags, der seinen Namen nicht von der Sonne hat, wie man vermuten könnte, sondern eigentlich nur eine Abkürzung ist von "So´n scheiß Tag", da man das nicht so schreiben durfte machte man Sonntag draus.

Es ist wirklich der grauenvollste Tag, er ereignet sich 52 Mal im Jahr, und wenn man ganz großes Pech hat kommt irgend so ein Sangesbarde daher und verkündet: "Jeder Tag ist für mich Sonntag". Vielleicht für ihn, weil er mit seinem Ramschlied Geld verdient, oder für die, die ganz legal einen Klingelbeutel durch die seelig schlummernde Gemeinde schicken können, aber ich wehre mich mit Händen und Füßen, mehr als einen Sonntag in der Woche ertragen zu müssen.

Das hat nicht nur mit der Tatsache zu tun, dass Sonntag immer der verhasste Tatort kommt, es hat viele Gründe, die sich schon in meiner Kindheit zu einer regelrechten Sonntagsphobie manifestierten, welche mir auch in verschiedenen Therapien nicht ausgetrieben werden konnten, mein Hass auf den Sonntag blieb bestehen.

Das Taschengeld am Sonntag war schwer erkämpft, musste ich doch meine lieben Großeltern besuchen, um an selbiges zu gelangen. Ein arges Opfer, aber ich war jung und brauchet das Geld, Daniela Katzenberger hat für weniger Geld größere Opfer gebracht.

Sonntag ist der einzige Tag, an dem ich Langeweile dulde, ja sogar verstehe, es ist alles zu, Dank des deutschen Ladenschlusses, nur die Kirche ist offen, aber ich will lieber shoppen. Reimt sich fast, und was sich reimt ist gut. Gut ist nicht, dass es Sonntage gibt.

Sonntag ist der Tag der Langeweiler, meist in Gestalt der Programmgestalter des Fernsehens, die haen ihre schönsten Sendungen schon für den Samstag eingeplant, wie etwa die Shitparade der Volksmusik mit Florian Silbereisen, aber der wird ja regelmäßig nach seiner Sendung wegen Körperverletzung festgenommen, sodass es ihm Sonntags im Knast nicht langweilig wird, wenn er seinen neuen Freund und Zellengenossen Ede kennenlernt.

Mir ist schlecht, tödlich schlecht, wie am Volkstrauertag, und der ist...na klar, an einem Sonntag!

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