Überlegungen zu meinen blogs
Meine Pläne in Bezug auf meine blogs
Nun überlege ich schon seit längrer Zeit meine Aktivitäten im Internet etwas zu bündeln, da ich mich im Moment recht verzettelt habe in Bezug auf meine Mitgliedschaften in diversen (und teilweise auch perversen) (ich kanns nicht lassen) (ich meine meine ironischen, sarkastischen und satirischen Anmerkungen, übrigens auch das perverse) na jedenfalls meine Aktivitäten in mehreren Communities, blogs, Clubs, Foren und Chats und ähnlichen medialen Konglomeraten. Um das ganze wie gesagt zusammen zu fassen und in etwas geordnetere Bahnen zu lenken, auch aufgrund der tatsache dass ich beginne den Überblick über meine Tätigkeiten zu verlieren und alleine die Verwaltung meiner Mitgliedschaften meine eigentlich sinnvoller zu nutzende Zeit beschneidet denke ich nun darüber nach hier bei blog.de eine pro-Mitgliedschaft zu lancieren und einen neuen blog zu starten, in dem ich nur über den wichtigsten Menschen in meinem Leben schreiben möchte, den einzigen Menschen den ich glaube auch nur einigermaßen genau zu kennen, den ich zwar nicht kritiklos liebe, ihm nicht bedingungslos vertraue, für den ich zwar auch nicht meine Hand ins Feuer legen werde ihn aber dennoch besser kenne als alle anderen, aber leider schon des öfteren weniger geliebt habe als er es eigentlich verdient hat, nämlich über mich.
Wie werde ich das nun gestalten, ich meine nicht farblich oder vom Layout her, sondern es stellt sich die Frage, in welchem Stil werde ich schreiben, soll ich autobiographisch schreiben oder eher in Form eines Tagebuchs, soll ich den noch zu erstellenden neuen blog About me-Niggo62.my weblog öffentlich zugänglich machen oder besser vorerst nur meinen Freunden, denen ich hier einmal recht für ihre Freundschaft und das geneigte Lesen meiner teilweise recht verworrenen Artikel und Beiträge in verschiedenen Bereichen danken möchte, zugänglich machen?
Eigentlich trage ich mich schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken, so etwas wie ein kleines Tagebuch zu schreiben, wie es manche Menschen beginnen wenn sie zur Kommunion oder Konfirmation ein in buntes Plastik gehülltes Notizbuch mit der Aufschrift "Tagebuch" bekommen. Da ich in meinem Leben abwechselnd Phasen mit einer ins Negative gehenden Kreativität und solche mit hoher Kreativität erlebt habe, nie aber eine stetige Bereitschaft (bedingt durch äußere wie auch innere Einflüsse) etwas wirklich zu Ende zu bringen, an etwas so zu kleben dass ich es vollenden konnte, habe ich solches wie ein Tagebuch zwar des öfteren gekauft, mit meinem Namen und einem ansrechenden Titel, meist eben "Tagebuch", versehen und dann endgelagert. Werde ich es diesmal zu Ende bringen, wirklich etwas in die Tat umsetzen was denn der Natur der Sache nach nicht immer ein reines Vergnügen sein wird, oft in Arbeit und Mühe ufert und auch dazu noch die Bereitschaft verlangt, mich kritisch mit mir selbst, meinem Leben und meiner recht turbulenten Vergangenheit auseinander zu setzen?
Es werden Erinnerungen hochkommen, teils erfreuliche, erbauliche, belustigende, teils aber auch Erinnerungen, die ich nicht so gerne betrachte und zulasse. Nun gut, mein Leben hat sich innerhalb des letzten halben Jahres so verändert, dass ich mich nun in der Lage sehe mein Leben und meine Erinnerungen selbstkritisch zu betrachten, verborgene Erinerungen aufzufrischen und solche, die ich mir selbst verboten habe in den Zeiten meiner schweren Krankheit um mich nicht weiter zu belasten wieder aus den Tiefen meiner Seele hervorzuholen.
Wem wird es etwas bringen, wenn ich mein Leben beginnend mit meiner Geburt aufschreibe, wer wird es lesen und wer mit mir darüber reden oder es kommentieren? Ist es ein Hang zur Selbstdarstellung der mich umtreibt, ist es eine Art Vergangenheitsbewältigung oder schlichtweg der Versuch, mich zu beschäftigenß
Ich denke, derjenige der davon am meisten profitieren wird bin ich selbst, denn es gibt Punkte in meinem Leben die ich aufs Neue beleuchetn muss um meine Ausrichtung nun, da ich wieder ein Leben außerhalb meiner Arbeit, außerhalb der Isolation meines eigenen Gefängnisses, führen werde. Die generelle Frage die ich mir selbst zu beantworten suche wird sein -"Wer und Was bin ich eigentlich"-"Wo will ich noch hin".
Gemäß meines Mottos "Mal sehen was dabei herauskommt" sage ich erst mal Danke.
Permalink
Nun überlege ich schon seit längrer Zeit meine Aktivitäten im Internet etwas zu bündeln, da ich mich im Moment recht verzettelt habe in Bezug auf meine Mitgliedschaften in diversen (und teilweise auch perversen) (ich kanns nicht lassen) (ich meine meine ironischen, sarkastischen und satirischen Anmerkungen, übrigens auch das perverse) na jedenfalls meine Aktivitäten in mehreren Communities, blogs, Clubs, Foren und Chats und ähnlichen medialen Konglomeraten. Um das ganze wie gesagt zusammen zu fassen und in etwas geordnetere Bahnen zu lenken, auch aufgrund der tatsache dass ich beginne den Überblick über meine Tätigkeiten zu verlieren und alleine die Verwaltung meiner Mitgliedschaften meine eigentlich sinnvoller zu nutzende Zeit beschneidet denke ich nun darüber nach hier bei blog.de eine pro-Mitgliedschaft zu lancieren und einen neuen blog zu starten, in dem ich nur über den wichtigsten Menschen in meinem Leben schreiben möchte, den einzigen Menschen den ich glaube auch nur einigermaßen genau zu kennen, den ich zwar nicht kritiklos liebe, ihm nicht bedingungslos vertraue, für den ich zwar auch nicht meine Hand ins Feuer legen werde ihn aber dennoch besser kenne als alle anderen, aber leider schon des öfteren weniger geliebt habe als er es eigentlich verdient hat, nämlich über mich.
Wie werde ich das nun gestalten, ich meine nicht farblich oder vom Layout her, sondern es stellt sich die Frage, in welchem Stil werde ich schreiben, soll ich autobiographisch schreiben oder eher in Form eines Tagebuchs, soll ich den noch zu erstellenden neuen blog About me-Niggo62.my weblog öffentlich zugänglich machen oder besser vorerst nur meinen Freunden, denen ich hier einmal recht für ihre Freundschaft und das geneigte Lesen meiner teilweise recht verworrenen Artikel und Beiträge in verschiedenen Bereichen danken möchte, zugänglich machen?
Eigentlich trage ich mich schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken, so etwas wie ein kleines Tagebuch zu schreiben, wie es manche Menschen beginnen wenn sie zur Kommunion oder Konfirmation ein in buntes Plastik gehülltes Notizbuch mit der Aufschrift "Tagebuch" bekommen. Da ich in meinem Leben abwechselnd Phasen mit einer ins Negative gehenden Kreativität und solche mit hoher Kreativität erlebt habe, nie aber eine stetige Bereitschaft (bedingt durch äußere wie auch innere Einflüsse) etwas wirklich zu Ende zu bringen, an etwas so zu kleben dass ich es vollenden konnte, habe ich solches wie ein Tagebuch zwar des öfteren gekauft, mit meinem Namen und einem ansrechenden Titel, meist eben "Tagebuch", versehen und dann endgelagert. Werde ich es diesmal zu Ende bringen, wirklich etwas in die Tat umsetzen was denn der Natur der Sache nach nicht immer ein reines Vergnügen sein wird, oft in Arbeit und Mühe ufert und auch dazu noch die Bereitschaft verlangt, mich kritisch mit mir selbst, meinem Leben und meiner recht turbulenten Vergangenheit auseinander zu setzen?
Es werden Erinnerungen hochkommen, teils erfreuliche, erbauliche, belustigende, teils aber auch Erinnerungen, die ich nicht so gerne betrachte und zulasse. Nun gut, mein Leben hat sich innerhalb des letzten halben Jahres so verändert, dass ich mich nun in der Lage sehe mein Leben und meine Erinnerungen selbstkritisch zu betrachten, verborgene Erinerungen aufzufrischen und solche, die ich mir selbst verboten habe in den Zeiten meiner schweren Krankheit um mich nicht weiter zu belasten wieder aus den Tiefen meiner Seele hervorzuholen.
Wem wird es etwas bringen, wenn ich mein Leben beginnend mit meiner Geburt aufschreibe, wer wird es lesen und wer mit mir darüber reden oder es kommentieren? Ist es ein Hang zur Selbstdarstellung der mich umtreibt, ist es eine Art Vergangenheitsbewältigung oder schlichtweg der Versuch, mich zu beschäftigenß
Ich denke, derjenige der davon am meisten profitieren wird bin ich selbst, denn es gibt Punkte in meinem Leben die ich aufs Neue beleuchetn muss um meine Ausrichtung nun, da ich wieder ein Leben außerhalb meiner Arbeit, außerhalb der Isolation meines eigenen Gefängnisses, führen werde. Die generelle Frage die ich mir selbst zu beantworten suche wird sein -"Wer und Was bin ich eigentlich"-"Wo will ich noch hin".
Gemäß meines Mottos "Mal sehen was dabei herauskommt" sage ich erst mal Danke.
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Niggo62 - 12. Nov, 12:34